EGROMA: 5 Tipps gegen überzogene Forderungen der Angestellten – so verhalten sich Handwerksbetriebe jetzt richtig

Passau (ots) –

Der Fachkräftemangel hat längst das erreicht. Ein Umstand, den manch ein Angestellter ausnutzen möchte, indem er einen besseren Verdienst fordert – und sonst mit der Kündigung droht. Eine unangenehme Situation, zu der es laut Justin Böttger jedoch gar nicht erst kommen sollte.

In diesem Beitrag zeigt der Recruiting-Experte anhand von fünf Tipps auf, wie es den Betrieben gelingt, jederzeit genügend Bewerbungen zu erhalten, um freie Stellen auch einmal kurzfristig besetzen zu können.

Tipp 1: Stets für zahlreiche Bewerbungen sorgen

Grundsätzlich ist es wichtig, die Suche nach Bewerbern als dauerhafte Aufgabe zu betrachten – und sie nicht erst in den Fokus zu rücken, wenn gerade ein Posten zu besetzen ist. Wer langfristig Kontakte aufbaut, sich als guter Arbeitgeber präsentiert sowie ein klares Profil für die einzelnen Betriebsbereiche und Jobs definiert, sollte jederzeit interessant für Fachkräfte sein – und stets genügend Bewerbungen erhalten.

Tipp 2: Die Auswahl der Bewerber

Zudem ist es wichtig, nicht nur solche Bewerber zu kontaktieren, die aktiv nach einem Job suchen. Viel interessanter sind dagegen die Fachkräfte, die sich gedanklich bereits von ihrem Arbeitgeber lösen, die aber den Wechsel in eine neue Firma noch nicht konkretisiert haben. Diese passiv Suchenden überzeugen oft durch eine hohe Motivation und gute Qualifikationen für den Job.

Tipp 3: Mit den sozialen Medien zum Erfolg

Die eigene Sichtbarkeit lässt sich durch die Verwendung des Internets erhöhen. Firmen, die für Bewerber interessant sein möchten, sollten dafür das Social-Media-Recruiting nutzen. Hierbei sprechen sie die Fachkräfte über Plattformen wie Instagram und Facebook gezielt an. Ebenso ist es dort möglich, Werbung zu schalten und auf diese Weise jederzeit aktiv nach neuer Verstärkung für das Team zu suchen.

Tipp 4: Vorteile klar kommunizieren

Daneben muss die Firma versuchen, möglichst viele Alleinstellungsmerkmale aufzuweisen, um aus der Masse an Arbeitgebern herauszustechen. Das gute Arbeitsklima und der Teamspirit, die Verwendung modernster Werkzeuge und Hilfsmittel, die Möglichkeiten zu Fortbildung und beruflichem Aufstieg sowie sonstige Benefits sollten deutlich kommuniziert werden, um das Interesse des Bewerbers zu wecken.

Tipp 5: Wertschätzung als Argument

Doch oft sind es nicht nur die Benefits des Arbeitgebers, die den Bewerber überzeugen. Er will vielmehr auch wertgeschätzt werden. Daher gilt es, ihm ab der ersten Kontaktaufnahme zu zeigen, wie wichtig er als Mensch und Kollege für den Betrieb sein kann. Ihm muss dabei ein Umfeld in dieser Firma geboten werden, das sich ganz mit seinen Wünschen deckt.

Über Justin Böttger:

Justin Böttger ist Experte für Mitarbeitergewinnung in der Handwerksbranche. Seine Erfahrung sammelte er im Familienbetrieb für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik. Dort lernte er schon früh die typischen Probleme bei der Personalgewinnung im Handwerk kennen. Nach seiner erfolgreich abgeschlossenen Ausbildung zum Anlagenmechaniker SHK entwickelte Justin Böttger eine Lösung für das langjährige Problem. Mit seiner Methode konnte er die offene Stelle im Betrieb seines Vaters in nur fünf Wochen besetzen und das sollte kein Einzelfall bleiben. Er gründete die GmbH und hilft mit seinem Team guten Handwerksbetrieben dabei, qualifizierte Fachkräfte zu gewinnen. Weitere Informationen unter: https://egroma.de/

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