PAUL Tech AG: Habeck fordert es, PAUL löst es!

Mannheim (ots) –

Im Zuge der Energiekrise treten ab Oktober zwei Verordnungen in Kraft, um im Immobiliensektor zu sparen. Das betrifft insbesondere Bestandsgebäude. So geben die Verordnungen vor, dass Gaszentralheizungssysteme in Wohngebäuden mit mindestens sechs Wohneinheiten regelmäßig hydraulisch abzugleichen sind. Zudem wird ein Heizungscheck verpflichtend. Vor dem Hintergrund des Handwerker- bzw. Fachkräftemangels, der enormen Kosten und des engen Zeitrahmens sehen sich viele Betreiber von nicht in der Lage, die geforderten Maßnahmen umzusetzen. Das digitale Regelsystem PAUL hilft hier schnell und effizient.

Die Energiekrise ist nur mit digitalen Lösungen wie PAUL zu bewältigen. Denn mit PAUL sind die Betreiber der Immobilien in der Lage, den in der Energieeinsparverordnung (EnSimiMaV) geforderten Heizungscheck und den hydraulischen Abgleich schnell und effizient durchzuführen. Muss dieser auf die herkömmliche Weise umgesetzt werden, zweifeln Branchenexperten an der Machbarkeit aufgrund der großen Anzahl an Bestandsgebäuden und des vorgegebenen Zeitrahmens. Eine Zeitspanne von 10 bis 15 Jahren steht hier im Raum. Mit der Kombination von Sensorik und Aktorik von PAUL können die Vorgaben innerhalb weniger Wochen erfüllt werden: PAUL ist der einzige Anbieter am Markt, der das Heizungsnetz digital mittels KI regeln kann. Dadurch wird der Heizungscheck, der im § 2 der Verordnung gefordert wird, eben nicht nur einmalig durchgeführt, sondern kontinuierlich – und durch den Algorithmus auch kontinuierlich optimiert. Das geht nur mittels der einzigartigen, digital gesteuerten Aktoren von PAUL, die minimalinvasiv im Keller am Heizungsnetz angebracht werden. Das gleiche gilt für den im § 3 geforderten hydraulischen Abgleich. Auch die obligatorische Berechnung der Heizflächen kann PAUL auf der Grundlage der Sensordaten, der Kubatur und des Grundrissplans des Gebäudes durchführen.

Maiko Dufner, Vorstand : Die vom Bundesrat beschlossene Verordnung zur Energieeinsparung im Gebäudesektor ist richtig und wichtig. Trotzdem herrscht eine große Sorge in der Branche, dass die Vorgaben aufgrund des Handwerkermangels so nicht umsetzbar sind. Diese Sorge können wir den Betreibern nehmen. Denn mit der digitalen Lösung von PAUL sparen wir schnell und effizient nicht nur die geforderten fünf bis 15 % Prozent Energie ein, sondern je nach Ausgestaltung bis zu 40%. Das ist eine Win-Win-Win Situation für alle: Die Betreiber, die Mieter und die Umwelt.

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Quellenangaben

Bildquelle: Im PAUL Leitstand wird der Digitale Zwilling der Gebäudetechnik sichtbar. / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/157425 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke unter Beachtung ggf. genannter Nutzungsbedingungen honorarfrei. Veröffentlichung bitte mit Bildrechte-Hinweis.
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