SchoolJam e.V.: 80er Jahre Kultband GÄNSEHAUT mit neuer Single: Die letzte Oase

Köln (ots) –

Ein Umweltsong machte 1984 den Unterschied. Damals stürmte Gänsehaut, seinerzeit ein Trio, mit dem Waldsterben-Song “Karl der Käfer” in die Top Twenty und wurde im Radio rauf und runter gespielt. Bis heute hat das Lied mit der prophetischen >Message

Kommentare im Netz belegen das: “Gänsehaut… Was habe ich dieses Lied als Kind geträllert, ohne den Ernst zu erkennen. Aktueller denn je…”, “Als Kind in den 2000ern bei Papa im Auto gehört. Danke dafür, dass er die seiner Jugend mit mir geteilt hat!” und “Mein Vater hört sich das Lied ab und zu im Auto an und es ist einfach wundervoll!” Die Kids von damals haben den Song an ihre Kinder weitergegeben. Mehr noch: “Karl der Käfer” ist inzwischen Schullektüre und als solche kanonisch geworden: “Im Musikunterricht mussten wir das immer singen”. Kurzum: Der Käfer ist ein Stück unserer musikalischen DNA.

Heute besteht Gänsehaut aus Gründungsmitglied, Komponist/Texter, Keyboarder und Verleger Gerald Dellmann und dem Allrounder Nikolai Kaeßmann, in Personalunion Musiker, Journalist und Medienproduzent. Dellmann, Anfang der Siebziger Mitbegründer der Progressive Rockband Satin Whale, gründete später mit anderen den Musik-Media-Verlag, wo Fachmagazine wie KEYBOARDS, GITARRE & BASS sowie STICKS erschienen. In diesem Umfeld begegnete er dem umtriebigen Nikolai Kaeßmann, der mit seinem 93er Kult-Clubhit Ready to Flow anno 2000 einen Chart-Hit landen konnte. Und 38 Jahre nach dem “Käfer”-Coup spinnt das ungleiche Duo – mit neuem Konzept und neuen Zielen – den Faden weiter.

Der aktuelle Titel “Die letzte Oase” besticht – das ist ein Gänsehaut-Markenzeichen – durch einen Text, der mehr sein will und mehr ist als gefühliges Herz-Schmerz-Blabla. Zusammen mit dem dazugehörigen Video erzählt “Die letzte Oase” von jenem Zufluchtsort, nach dem wir alle suchen, wo Frieden, Freiheit und Geborgenheit vorherrschen und soziale Einsamkeit kein Thema mehr ist. Die Komposition entstand im digitalen Austausch zwischen Gerald und Nikolai am Computer und wurde nach diesem Reifeprozess schließlich im Abbey Road Institute Frankfurt ausproduziert. Über einem strammen Elektro-Beat ertönt ein Glockenspiel-Motiv, sphärisch-schwelende Keyboard-Flächen und beim Refrain ein vielstimmiger Chor … All das nutzt Frederic Ovens als Plattform für seine überaus überzeugende Vokal-Performance. Frederics Stimme erinnert an Hans Hartz (für die älteren Semester) oder Henning May von AnnenMayKantereit (für die jüngeren). Markant, rau, packend. Dass der 21-Jährige hinterm Mikro stand, ist beileibe kein Zufall. Er war nämlich mal SchoolJam-Finalist.

Diese Initiative, 2002 von Dellmann ins Leben gerufen, 2018 mit dem LEA-Award ausgezeichnet, hat sich der Förderung von Pop-Musik an deutschen Schulen in Form eines bundesweiten Nachwuchsfestivals verschrieben. Jährlich konnten so mehr als 100 junge Bands erste Live-Erfahrungen inklusive eines Auftritts beim Hurricane- und Southside Festival sammeln. Naheliegend wurde das Projekt auch eine Säule der aktuellen Gänsehaut-Aktivitäten. 2011 trat Kaeßmann dem Projekt bei, ein wichtiger Schritt für die heutige Kooperation der beiden Musiker.

“Durch das SchoolJam-Projekt waren wir in der glücklichen Lage, auf einen riesigen Talente-Pool zurückgreifen zu können. Eine weitere Single mit der erst 18-jährigen Türkin Sila ist bereits in Arbeit. Und das Prinzip wird auch bei dem peu à peu entstehenden Album beibehalten – Gänsehaut featuring young upcoming artist”, führt Dellmann aus. Und Kollege Kaeßmann fügt hinzu: “Die Arbeit mit den jungen Künstlern ist nicht immer leicht. First takes sind da eher selten. Man muss den Nachwuchs behutsam ans Profi-Geschäft heranführen, aber ihnen immer klarmachen, dass das keine Premiere mehr, sondern the real thing ist.”

Melodisch anspruchsvolle, sorgfältig arrangierte Pop-Songs in deutscher Sprache mit gehaltvollen Texten gibt es selten. Aber Ausnahmen bestätigen die Regel.

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