ARTE G.E.I.E.: Zahlreiche Persönlichkeiten aus Frankreich, Deutschland und Europa zu Gast in Straßburg zum 30. Geburtstag …

Strasbourg (ots) –

Am Dienstag, den 18. Oktober, versammelten sich in Straßburg mehr als 200 Persönlichkeiten aus Kultur, und Politik anlässlich des 30-jährigen Jubiläums von ARTE. Zu den Gästen zählten die Präsidentin des Europäischen Parlaments, Roberta Metsola, die französische Kulturministerin Rima Abdul-Malak, der EU-Kommissar für den Binnenmarkt, Thierry Breton, sowie die Koordinatorin der deutschen Rundfunkkommission Heike Raab.

Der französische Staatspräsident, Emmanuel Macron, richtete eine Botschaft an die Gäste, die während des Abends per Video ausgestrahlt wurde:

“ARTE hat sich als der große europäische Kulturkanal etabliert. Ich wünsche ARTE noch viele weitere wunderbare Jahre als Verfechter von Information und Kultur in ganz Europa. Möge ARTE seinem Anspruch treu bleiben, sowohl das aktuelle Tagesgeschehen als auch die Herausforderungen unseres Jahrhunderts zu beleuchten und dem Publikum nahezubringen, als Hüter unseres kulturellen und historischen Erbes, Labor für neue Ideen und Fiktionen und vielfältiger Schmelztiegel unserer spezifischen und gemeinsamen Kulturwelten.”

ARTE-Präsident Bruno Patino erinnerte eingangs daran, dass der 1992 auf Initiative von Präsident François Mitterrand und Bundeskanzler Helmut Kohl mit dem Auftrag, die Völker durch Kultur einander näher zu bringen, gegründete Sender “sich sehr schnell als Marke für kreative, innovative und außergewöhnliche Inhalte in ganz Europa etabliert hat.”

Tom Buhrow, Vorsitzender der ARD und Vorsitzender der ARTE-Mitgliederversammlung, sprach in Vertretung des erkrankten deutschen Vizepräsidenten von ARTE, Peter Weber. Er betonte, dass viele Menschen gerade in der aktuellen Krisenzeit ARTE für seine Analysen, investigativen Formate und hintergründigen Dokumentationen schätzten. ARTE nehme bewusst andere Perspektiven ein und verstehe sich als das offene Fenster auf unterschiedliche Lebensrealitäten in Europa.

Das Engagement von ARTE im digitalen Bereich würdigte Thierry Breton: “Wir brauchen europäische Plattformen, die unseren Kontinent stärken. Wir werden ARTE bei der Umsetzung dieser außergewöhnlichen Aufgabe zur Seite stehen.”

Auf den besonderen Status von ARTE wies auch Heike Raab hin: “ARTE ist seit 30 Jahren Motor für Kultur und Medienplattform für Europa, dank des Vertrags der deutschen Länder mit Frankreich.”

Die französische Kulturministerin Rima Abdul-Malak freute sich, dass es ARTE gelungen ist “in einem Kontext wachsender Konkurrenz zu einer Schlüsselfigur des audiovisuellen und kulturellen Schaffens zu werden: ein Bezugspunkt, ein Versprechen, ein Anker, der uns ermutigt, in Europa zusammenzuhalten.”

ARTE ist aufgrund seines Gründungsvertrags und seiner Finanzierung deutsch-französisch und stützt sich auf ein breites Netzwerk von europäischen Partnern: RTBF, ORF, SRG SSR, YLE, RTE, CT, RAI Com, Film Fund Luxembourg, RTVE, LRT. Der Sender ist sehr aktiv im digitalen Bereich und bietet dort eine breite Auswahl an Inhalten in vier weiteren Sprachen neben Französisch und Deutsch an: auf Englisch, Spanisch, Italienisch und Polnisch. ARTE verzeichnet einen stetigen Anstieg seiner Zuschauerzahlen, insbesondere für seine Online-Angebote. Seit Jahresbeginn verzeichnet ARTE bereits 1,5 Milliarden Videoaufrufe. 21 Millionen Abonnenten folgen dem Sender in den sozialen Medien. Weitere Informationen über ARTE auf arte.tv.

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Quellenangaben

Bildquelle: 18/10/22: Zahlreiche Persönlichkeiten aus Frankreich, Deutschland und Europa zu Gast in Straßburg zum 30. Geburtstag von ARTE.

v. l. n. r.: Tom Buhrow (ARD-Vorsitzender und Vorsitzender der ARTE-Mitgliederversammlung), Bruno Patino (ARTE-Präsident), Heike Raab (Koordinatorin der deutschen Rundfunkkommission), Rima Abdul-Malak (französische Kulturministerin), Thierry Breton (EU-Kommissar für den Binnenmarkt), Roberta Metsola (Präsidentin des Europäischen Parlaments). / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/9021 / Die Verwendung dieses Bildes für redaktionelle Zwecke ist unter Beachtung aller mitgeteilten Nutzungsbedingungen zulässig und dann auch honorarfrei. Veröffentlichung ausschließlich mit Bildrechte-Hinweis.

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