Susanne Pillokat-Tangen: Wie wir der Angst ihre mentale Monopolstellung wegnehmen – Mindset-Coaches geben 5 Tipps, wie man …

Limburg (ots) –

Die Sorge um Geld lässt viele Deutsche zur Zeit nicht mehr ruhig schlafen. Laut einer repräsentativen Langzeitstudie über die Ängste der Deutschen fürchtet sich rund jeder Zweite vor den immer weiter steigenden Lebenshaltungskosten. Während die Preise steigen, bleibt der Lohn gleich und das Geld ist immer weniger wert.

“Viele Betroffene schreiben uns aus Verzweiflung an, weil sie große Angst vor morgen haben. Jetzt ist es aber besonders wichtig, einen kühlen Kopf zu bewahren, um nicht panisch zu handeln”, sagt . Als Mindset- und Business-Coach hat sie gemeinsam mit ihrer Kollegin Nicole Frenken bereits zahlreiche Frauen durch das Wachstumsprogramm UP-Lift geführt und weiß daher, wie man schwierige Situationen mit Gelassenheit meistert.

1. Einen gedanklichen Richtungswechsel vornehmen

Auch sorgenvolle Gedanken sind erst einmal bloß das: Gedanken. Problematisch werden sie erst, wenn man sich damit identifiziert – wenn man also fraglos glaubt, dass die eigenen Gedanken “wahr” und “richtig” sind. Tatsächlich gibt es viele Perspektiven, aus denen man ein- und dieselbe Situation betrachten kann.

Um sorgenvollen Gedanken gelassener zu begegnen, kann es daher helfen, ganz bewusst auch einmal andere Ideen von der Zukunft gelten zu lassen. Aus “Die Energiekrise wird mich um meinen Wohlstand bringen” wird so ganz schnell ein Satz wie “Endlich darf sich in der Energiekrise zeigen, auf was es mir wirklich ankommt”. Alleine durch diesen gedanklichen Richtungswechsel nehmen wir der Angst ihre mentale Monopolstellung.

2. Sich auf das Gewollte fokussieren

Um schwierigen Situationen gelassener zu begegnen, ist es essenziell wichtig, die Energie auf das zu lenken, was man sich wünscht – sei es nun Frieden, ökologischer Fortschritt oder Wachstum. Unerwünschtem sollte man dagegen möglichst wenig Zeit und Raum geben. Das, auf was wir unsere Energie richten, wird schließlich umso größer.

3. Sich aus dem Reaktionsmodus befreien

Wenn wir spontan auf Informationen von außen reagieren, springt in den meisten Fällen unser Autopilot an. Unser bewusster Verstand, der uns dabei hilft, bewusst zu denken und zu handeln, ist dagegen kurzzeitig ausgeschaltet.

Unsere mentale Vorprägung – darunter Glaubenssätze, unbewusste Überzeugungen und Denkgewohnheiten – sorgt in dieser Situation dafür, dass wir automatisch zu alten Bewertungen kommen, statt die gedankliche Angstspirale zu hinterfragen. Entsprechend wichtig ist es, den bewussten Verstand regelmäßig zu trainieren, damit er auch in angstbesetzten Situationen rechtzeitig anspringen kann.

4. Ängste mit positiven Erinnerungen überdecken

Eine weitere sogenannte höhere mentale Fähigkeit ist das menschliche Erinnerungsvermögen. Wer in der Lage ist, sich an Situationen zu erinnern, die ausweglos erschienen, letztendlich jedoch gut gemeistert wurden, ist dazu in der Lage, dem Teufelskreis der Angst zu entkommen. Entsprechend wichtig ist es, sich regelmäßig an Sternstunden des Gewinns und der Selbstwirksamkeit zu erinnern.

5. Ideen in die Tat umsetzen

Gedanken auf das Gewünschte zu richten, ist nur der erste Schritt. Konstruktive Ideen wollen auch umgesetzt werden. Wer ins Tun kommt, entkommt der Illusion der Machtlosigkeit – und profitiert stattdessen von dem Wissen, alles im Griff zu haben. Wenn man das beherzigt, erkennt man recht schnell, über wie viel Power und Gestaltungsspielraum man eigentlich verfügt.

Über UP-Lift:

Susanne Pillokat-Tangen und Nicole Frenken sind die Geschäftsführerinnen der Mentoring-Agentur UP-Lift. Mit ihrem Unternehmen unterstützen sie Frauen zu mehr Erfolg als Unternehmerinnen und Selbstständige. Das gelingt ihnen durch ein Mentoring-Angebot, das an den Erfolgssäulen Strategie UND Mindset ansetzt – und über die reine Wissensvermittlung hinausgeht. Mentale Hürden, die Frauen in der Business-Welt zurückhalten, können so nachhaltig abgebaut werden. Mehr Informationen dazu unter: https://up-lift.de/

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