Polizeibericht Region Osnabrück: Osnabrück: Polizei führte Geschwindigkeitsmessungen durch

Osnabrück (ots) –

In der Zeit von 08 Uhr bis 24 Uhr führte die am Mittwoch in Stadt und Landkreis schwerpunktmäßige Geschwindigkeitskontrollen durch.

In der Fußgängerzone der Johannisstraße wurde die Geschwindigkeit von Bussen gemessen, der Kontrolle waren Beschwerden über zu schnelle Busse vorausgegangen. Bei den gemessenen Linienbussen konnten keine ahndungswürdigen Verstöße festgestellt werden. Vereinzelt wurden mit dem Fahrpersonal jedoch verkehrserzieherische Gespräche geführt.

Auf der B51 / A33 bei Belm wurden 160 Geschwindigkeitsverstöße festgestellt, fünf Verkehrsteilnehmern dort ein Fahrverbot.

Auf der A30 wurde der Sicherheitsabstand von Lkw über 3,5 t gemessen, dabei stellten die Beamten 250 Verstöße fest.

Nach dem Ende der Sanierungsarbeiten sind auf dem Teilstück der B68 zwischen Osnabrück und Wallenhorst derzeit nur 70 km/h erlaubt, Grund dafür ist die neue Fahrbahndecke. Mit einem Videomessfahrzeug wurden fünf ahndungswürdige Geschwindigkeitsüberschreitungen festgestellt, der rücksichtsloseste Verkehrssünder überschritt die Geschwindigkeit nach dem Abzug aller Toleranzen um 101 km/h. Der Mann aus Essen (Old) hatte die Schilder der Geschwindigkeitsbegrenzung nach eigenen Angaben gar nicht gesehen, unterwegs war er in einem Mercedes SUV.

Die vier anderen Geschwindigkeitsüberschreitungen lagen zwischen 37 und 61 km/h.

Nach dem Kontrolltag müssen mindestens neun Verkehrsteilnehmer mit einem Fahrverbot rechnen.

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Textquelle: Polizeiinspektion Osnabrück, übermittelt durch news aktuell
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