Bundesweit ganz vorne mit dabei

Berlin (ots) –

Kurz vor Jahresende erreicht zehn Kitas und zehn lokale Bündnisse für frühe eine frohe Botschaft: Sie haben es unter die insgesamt 20 Finalisten des Deutschen Kita-Preises 2023 geschafft. Damit haben sie gute Aussichten auf eine Trophäe und Preisgelder in Höhe von 25.000 oder 10.000 Euro. Das Bundesfamilienministerium und die verleihen den Deutschen Kita-Preis gemeinsam mit weiteren Partnern bereits zum sechsten Mal. Die ist mit insgesamt 130.000 Euro dotiert.

Die Finalisten der Kategorie “Kita des Jahres” kommen aus Lonsee (Baden-Württemberg), Kasendorf und Würzburg (Bayern), Hannover (Niedersachsen), Jülich (Nordrhein-Westfalen), Ludwigshafen (Rheinland-Pfalz), Dresden (Sachsen), Halle/Saale (Sachsen-Anhalt), Schleswig (Schleswig-Holstein) sowie Stadtroda (Thüringen). In der Kategorie “Lokales Bündnis für frühe Bildung des Jahres” haben Initiativen aus den folgenden Städten und Gemeinden Chancen auf eine Auszeichnung: Künzelsau (Baden-Württemberg), Pielenhofen (Bayern), Berlin, Meyenburg (Brandenburg), Friedberg (Hessen), Hildesheim (Niedersachsen), Gelsenkirchen und Solingen (Nordrhein-Westfalen), Aschersleben (Sachsen-Anhalt) sowie Ahrensbök (Schleswig-Holstein).

Eine vollständige Liste aller Finalisten in den beiden Kategorien finden Sie unter www.deutscher-kita-preis.de/finalisten-2023.

So geht es weiter: Expert*innen besuchen die Finalisten vor Ort

Mit ihren Bewerbungsunterlagen konnten die ausgewählten Kitas und lokalen Bündnisse die Expert*innen des Deutschen Kita-Preises bereits von ihrer Arbeit überzeugen. Jetzt hoffen sie auch im nächsten Schritt der Auswahlphase zu punkten. Zwischen Januar und Februar 2023 werden Mitarbeitende der Deutschen - und Jugendstiftung, des Berliner Kita-Instituts für Qualitätsentwicklung (BeKi) sowie des Instituts für Bildung, Forschung und Entwicklung “Welt:Stadt:Quartier” alle Finalisten besuchen, um sich ein umfangreiches Bild von der Arbeit vor Ort zu machen. In den Finalisten-Kitas beobachten die Fachleute den Alltag und holen in Gesprächen die Perspektiven der Leitungen, Fachkräfte, Träger, Eltern und Kinder ein. Bei den lokalen Bündnissen werden die Expert*innen neben einem gemeinsamen Workshop Interviews mit verschiedenen Akteur*innen vor Ort durchführen. Die Ergebnisse der Besuche fließen in umfangreiche Berichte zu allen Finalisten ein, anhand derer eine vielfältig besetzte Fachjury anschließend die Preisträger auswählt.

Preisträger werden im Mai 2023 verkündet

Ob sie zu den Preisträgern gehören, erfahren die 20 Finalisten auf der feierlichen Preisverleihung im Mai 2023 in Berlin. Die Erstplatzierten der beiden Kategorien erhalten jeweils 25.000 Euro, vier Zweitplatzierte pro Kategorie können sich auf je 10.000 Euro freuen. Eine Finalisten-Kita wird zudem mit dem ELTERN-Sonderpreis ausgezeichnet. Welche Einrichtung diesen Publikumspreis mit nach Hause nehmen darf, wird im April in einem öffentlichen Online-Voting auf www.eltern.de bestimmt. Insgesamt haben sich rund 750 Kitas und lokale Bündnisse um den Deutschen Kita-Preis 2023 beworben.

Alle Informationen zum Deutschen Kita-Preis, zu den Finalisten und zur Auswahl der Preisträger finden Interessierte unter www.deutscher-kita-preis.de.

Kontakt:

Newsroom: Deutsche Kinder- und Jugendstiftung
Pressekontakt: Constantin Sannwaldt
Programmkommunikation
Deutsche Kinder- und Jugendstiftung GmbH
Tel.: 030 25 76 76 450
E-Mail: constantin.sannwaldt@dkjs.de

Quellenangaben

Bildquelle: Der Deutsche Kita-Preis ist für 20 Finalisten zum Greifen nah. Wer die bunte Trophäe und Preisgelder in Höhe von 25.000 oder 10.000 Euro erhält, wird auf der Preisverleihung im Mai 2023 bekanntgegeben.
(Bildquelle: DKJS/Carla Schmidt) / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/114440 / Die Verwendung dieses Bildes für redaktionelle Zwecke ist unter Beachtung aller mitgeteilten Nutzungsbedingungen zulässig und dann auch honorarfrei. Veröffentlichung ausschließlich mit Bildrechte-Hinweis.
Textquelle: Deutsche Kinder- und Jugendstiftung, übermittelt durch news aktuell
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