Engpass beim Fiebersaft: Pragmatismus ist gefragt

Freiburg (ots) –

Vor zwölf Jahren gab es in Deutschland elf Firmen, die Fiebersäfte mit Paracetamol herstellten, inzwischen ist es eine einzige. Kein Wunder also, dass viele Eltern und Kinderärzte wegen des Mangels an Fiebersaft zornig sind – und den Gesundheitsminister auf den Plan rufen. Doch auf die Schnelle kann Karl Lauterbach nicht viel bewirken (…) Weitere Hersteller werden sicher nicht in dieses Marktsegment einsteigen, solange der sogenannte Festbetrag, den die Krankenkassen als Preis-Obergrenze erstatten, nicht deutlich steigt – und nicht nur von lächerlichen 1,36 Euro je Flasche auf ebenso lächerliche 1,43 Euro. Für den Moment hilft nur, den Wirrwarr zu entflechten, den es rund um die Fiebersäfte gibt. (…) Lauterbach muss hier also für eine pragmatisch-unbürokratische Lösung sorgen. Je schneller, desto besser. http://www.mehr.bz/khs351j

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