Ukraine-Krieg: Der Westen muss kühlen Kopf bewahren

Straubing (ots) –

Die Ukraine kämpft um ihr Überleben. Seit mehr als 300 Tagen befindet sich das Land in einem von Russland aufgezwungenen, erbarmungslosen Krieg, der russische Diktator Wladimir Putin lässt einen skrupellosen und menschenverachtenden Drohnen- und Raketenterror gegen die ukrainische Zivilbevölkerung verüben. Wie sollen die Repräsentanten der Ukraine da einen kühlen Kopf bewahren? Das ist kaum möglich. Umso wichtiger ist es, dass die westlichen Partner des Landes besonnen vorgehen. Dass sie die Ukraine zwar weiter in die Lage versetzen, sich zu verteidigen, dass sie sich aber nicht von Präsident Wolodymyr Selenskyj vor den Karren spannen lassen. Der versucht immer wieder, den Westen, die Nato tiefer in den Krieg hineinzuziehen. An diesem Punkt hat Putins Außenminister Sergej Lawrow, nicht ganz unrecht. So hat Kiew wiederholt eine vom westlichen Bündnis durchgesetzte Flugverbotszone gefordert, die zwangsläufig zu einer militärischen Konfrontation mit Russland und womöglich zu einer globalen Katastrophe führen würde. Die Vorwürfe aus Moskau, die Nato sei schon Kriegspartei, sind ernst zu nehmen. Sie mahnen zu einem entschlossenen, aber wohldurchdachten Vorgehen – wenn es etwa um die Lieferung von Kampfjets geht.

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