Unfallversicherung: So schätzen Verbraucher*innen ihr Unfallrisiko …

München (ots) –

*innen überschätzen Risiko im Verkehr deutlich und unterschätzen Freizeitrisiko

– YouGov-: 37 Prozent der Befragten haben eine Unfallversicherung abgeschlossen

– Service: Individuelle Beratung durch Unfallversicherungs-Expert*innen von CHECK24

Verbraucher*innen schätzen das Risiko für einen in ihrem Alltag falsch ein. Das zeigt der CHECK24 Unfallreport (https://www.check24.de/unfallversicherung/unfallreport/). Dazu hat das Vergleichsportal die Ergebnisse einer repräsentativen YouGov-Umfrage im Auftrag von CHECK24 mit den Ergebnissen der Statistik der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) verglichen.1)

Auf die Frage “In welchem der folgenden Lebensbereiche geschehen Ihrer Meinung nach die meisten Unfälle, die einen körperlichen Schaden verursachen?” gaben 55 Prozent der Befragten im Haushalt / Garten an. Laut Unfallstatistik der BAuA sind es jedoch nur knapp 38 Prozent. Knapp jede*r Fünfte (19 Prozent) ist der Meinung, dass die meisten Unfälle im Straßenverkehr passieren. Tatsächlich entfallen aber nur zwei Prozent der Unfälle auf diesen Bereich.

Nur elf Prozent der Befragten sind der Meinung, dass die meisten Unfälle in der Freizeit passieren. Mit 47 Prozent finden die meisten Unfälle aber in der Freizeit außerhalb des Haushalts oder Gartens statt.

“Verbraucher*innen schätzen das Risiko für einen Unfall falsch ein”, sagt Jan Schauhuber, Geschäftsführer Unfallversicherung bei CHECK24. “Die meisten Unfälle passieren in der Freizeit. Dort greift aber der gesetzliche Unfallschutz nicht. Daher sollten sich Verbraucher*innen mit einer privaten Unfallversicherung absichern.”

YouGov-Umfrage: 37 Prozent der Befragten haben eine Unfallversicherung abgeschlossen

37 Prozent der Befragten gaben an, für sich und / oder eine andere Person eine Unfallversicherung abgeschlossen zu haben. 55 Prozent verfügen nicht über diesen Versicherungsschutz. Acht Prozent wussten es nicht oder wollten keine Angabe machen.

Die meisten Befragten (41 Prozent) fürchten sich persönlich am meisten im Verkehr vor einem Unfall. Zwölf Prozent geben an, dass sie sich im Haushalt / Garten vor einem Unfall fürchten, sieben Prozent in der Freizeit und fünf Prozent auf der Arbeit bzw. dem Arbeitsweg. 27 Prozent sagen, dass sie sich in keinem dieser Bereiche besonders vor einem Unfall fürchten.

Service: Individuelle Beratung durch Unfallversicherungs-Expert*innen von CHECK24

Bei allen Fragen rund um die Unfallversicherung helfen die CHECK24-Versicherungsexpert*innen im persönlichen Gespräch per E-Mail, Chat oder Telefon. Zudem werden CHECK24-Kund*innen in vielen Serviceanliegen rund um die Uhr durch unseren Chatbot unterstützt. In ihrem persönlichen Versicherungscenter verwalten Kund*innen ihre Versicherungsverträge – unabhängig davon, bei wem sie diese abgeschlossen haben. Sie profitieren von automatischen Beitrags- und Leistungschecks und können so ihren Versicherungsschutz einfach optimieren und gleichzeitig sparen.

1)Quelle: YouGov. Die verwendeten Daten beruhen auf einer Online-Umfrage der YouGov Deutschland GmbH im Auftrag von CHECK24, an der 2.040 Personen zwischen dem 17.10. und 19.10.2022 teilnahmen. Die Ergebnisse sind gewichtet und repräsentativ für die deutsche Bevölkerung. – Unfallstatisik Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin: https://www.baua.de/DE/Angebote/Publikationen/Fakten/Unfallstatistik-2015.html [14.12.2022]; ohne Unfälle im Bereich Schule, Unfälle im Verkehr auf dem Arbeitsweg wurden dem Bereich Arbeit zugerechnet

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daniel.friedheim@check24.de

Quellenangaben

Bildquelle: Quelle: YouGov. Die verwendeten Daten beruhen auf einer Online-Umfrage der YouGov Deutschland GmbH im Auftrag von CHECK24, an der 2.040 Personen zwischen dem 17.10. und 19.10.2022 teilnahmen. Die Ergebnisse wurden gewichtet und sind repräsentativ für die deutsche Bevölkerung ab 18 Jahren. / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/73164 / Die Verwendung dieses Bildes für redaktionelle Zwecke ist unter Beachtung aller mitgeteilten Nutzungsbedingungen zulässig und dann auch honorarfrei. Veröffentlichung ausschließlich mit Bildrechte-Hinweis.
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