Die Stuttgarter Nachrichten kommentieren die ungleiche finanzielle …

Kommentar Stuttgarter Nachrichten (ots) –

Wer aus einer Familie kommt, die nicht immer mit spitzem Bleistift rechnen muss, hat zweifellos bessere Karten. Wohlhabendere Eltern geben laut Statistik dreimal so viel für ihr Kind aus wie ärmere Familien – und dabei geht es nicht nur um Markenklamotten oder Freizeitvergnügen. Es geht auch um Ausgaben für Gesundheit und Bildung. Unter diesem Aspekt haben Kinder aus einkommensschwächeren Familien schlechtere Startchancen – trotz finanzieller Unterstützung vom Staat. Eine wichtige Erkenntnis ist aber auch, dass Familienglück, Liebe und Zuneigung nicht vom Einkommen abhängen – auch wenn die Kluft zwischen arm und reich immer größer wird.

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Textquelle: Stuttgarter Nachrichten, übermittelt durch news aktuell
Quelle: https://www.presseportal.de/pm/39937/5404958

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