Was man beim Copy Trading beachten sollte

Hamburg (ots) –

Beim Copy Trading (https://.com/de/news-and-analysis/categories/copy-trading/page/1) werden die Positionen eines Nutzers (s. g. Traders) von einem Konto eines anderen Traders kopiert. Es ist Teil des Konzepts Social Trading, das NAGA vertritt: Trader folgen den Methoden von Lead Tradern, kopieren ihre Trades und interagieren miteinander auf dafür vorgesehenen Plattformen (Feed und Messenger).

Es ist so einfach, wie es klingt, allerdings sollten (Copy) Trader ein paar Dinge beachten:

Recherche: Auch beim Copy Trading sollten Trader immer eine eigene Recherche vor dem Anlegen durchführen. Denn selbst wenn man von erfahrenen Tradern kopiert, unterliegt das eigene Kapital sowie alle Assets einem Risiko. Die vergangene Performance ist kein Hinweis auf mögliche zukünftige Performance.

Geld zuweisen: Autocopy-Funktionen wie die von NAGA bieten die Möglichkeit, Trades in Echtzeit bei Kursabgleich auszuführen und ermöglichen somit Flexibilität. Der Mindestbetrag hängt dabei von der gewählten Option ab:

– Anteilig zum Leader: Hierbei werden die Positionen des Leaders (führende Top-Trader) anteilig kopiert. Eröffnet der Lead Trader beispielsweise eine Position für 500 Euro und man möchte diese zu 10 Prozent kopieren, dann eröffnet man selbst eine Position über 50 Euro. Für jeden Trade, den der Lead Trader eröffnet, werden davon 10 Prozent kopiert, unabhängig von der Summe, die er/sie zuweist.

– Festbetrag pro Trade: Hier wird ein fester, minimaler Geldbetrag festgelegt. Beispiel: Für jeden Trade, den der Lead Trader eröffnet, legt man selbst 20 Euro, egal ob er/sie mit 100 oder 1.000 eröffnet. Jeder Trade wird dann für 20 Euro kopiert. Es ist nicht relativ zu seiner/ihrer Investition.

Stop-Loss und Take-Profit: Auch beim Copy Trading ist es möglich, Stop-Loss- und Take-Profit-Beträge einzustellen, um Trading-Gewinne zu sichern und potenzielle Verluste zu beschränken.

Langfristig denken: Wer das Risiko scheut, sollte sich auf eine konstante Performance eines Leaders konzentrieren und nicht nur auf die höchste Rendite – denn je länger die Erfolgsbilanz, desto besser!

Drawdown beachten: Drawdown ist der Gesamtverlust, den ein Konto über einen bestimmten Zeitraum erlitten hat. Dieser zeigt an, ob der Trader risikoreiche Trades tätigt oder eher risikoscheu ist.

Die Zahl der Follower des Traders: Die Anzahl der Follower an sich ist – wie bei anderen Social-Plattformen auch – zwar kein Indikator für den Erfolg oder die Qualität, aber zusammen mit einer nachgewiesenen Erfolgsbilanz kann sie ein gutes Zeichen sein.

Diversifizierung: Der Aktien- und Kryptomarkt ist volatil, deshalb ist es angebracht, eine Strategie der Diversifizierung und des Geldmanagements zu verfolgen. Trader sollten ihre Mittel auf verschiedene Anlageinstrumente verteilen.

Ben Bilski, CEO und Gründer von NAGA, kommentiert wie folgt zu Copy Trading:

“Viele Trader haben vor allem in ihren Anfängen oftmals nicht ausreichend Zeit und Fähigkeiten, um stets die Vorgänge der Finanzmärkte im Auge zu behalten – daher gewinnt Copy Trading zunehmend an Beliebtheit. Diese Art des Tradings bringt erfahrene und unerfahrene Trader zusammen, sodass beide voneinander profitieren. Neue Trader und Anleger können mit einer viel kürzeren Lernkurve in die Märkte einsteigen, indem sie einfach die Strategien und Trades erfolgreicher Trader kopieren, während sie beobachten und lernen – und dabei die ganze Zeit die volle Kontrolle über ihr Konto behalten. So können alle auch mit geringer Erfahrung und wenig Kapital innerhalb kurzer Zeit am Handel mit Devisen, Aktien und anderen Vermögenswerten teilnehmen.”

Kontakt:

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Pressekontakt: Berkeley Kommunikation
Alisa Hese
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Quellenangaben

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