Clever sparen im Alltag

Baierbrunn (ots) –

Anmoderation: Ein allgegenwärtiges Thema in dieser Zeit ist das Sparen. Viele von uns haben schon den Rotstift in vielen Bereichen des Alltags angesetzt. Wir haben weitere Tipps für günstigeres Einkaufen, bessere Kreditkonditionen und Erstattung von Arzneimitteln bei Kindern unter 12 Jahren zusammengetragen. Marco Chwalek berichtet:

Sprecher: Auch wenn man noch so sparsam wirtschaftet, manchmal reicht das Geld nicht bis zum Monatsende und man überzieht das Konto. Wir haben Chefredakteurin Stefanie Becker vom Apothekenmagazin “Baby und Familie” gefragt, ob es eine günstigere Alternative zum Dispo gibt:

0-Ton Stefanie Becker: 19 Sekunden

“Wenn man dauerhaft sein Konto überzieht, dann ist der Dispo mit derzeit rund zehn Prozent Zinsen der teuerste Kredit. Und man sollte dann bei seiner Bank nach einem Ratenkredit fragen, der in der Regel günstiger ist. Wenn das Geld generell zum Leben nicht mehr reicht, dann sollte man sich aber auch nicht scheuen, frühzeitig zu einer Schuldnerberatung zu gehen.”

Sprecher: Wenn die Familie wächst, müssen viele Dinge fürs Baby angeschafft werden. Aber man kann bei der Babyausstattung sparen:

0-Ton Stefanie Becker: 18 Sekunden

“Eine gute und günstige Alternative zur neuen Ware ist, Gebrauchtes zu kaufen, also Kinderwagen, Möbel, Babysachen oder Spielzeug. Und man findet viele Angebote in Secondhand- oder Umsonstläden oder auch in Sozialkaufhäusern. Wenn man die Sachen dann nicht mehr braucht, kann man gut erhaltene Teile natürlich auch im Internet wieder verkaufen.”

Sprecher: Das Familienbudget wird auch durch die Erstattung von Medikamente für entlastet:

0-Ton Stefanie Becker: 21 Sekunden

“Für Kinder unter zwölf Jahren erstattet die gesetzliche Krankenkasse alle apothekenpflichtigen Arzneimittel. Die Ärztin oder der Arzt müssen allerdings vorher ein Rezept über die Medikamente ausgestellt haben. Und dann bekommen die Eltern zum Beispiel Hustensaft, Nasenspray oder Ohrentropfen von der Krankenkasse erstattet, auch wenn diese Arzneimittel rezeptfrei zu kaufen sind.”

Abmoderation: Darum rät “Baby und Familie” alle Rezepte, die in Frage kommen, zu sammeln und bei der gesetzlichen Krankenkasse einzureichen, denn das ist bares Geld.

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Quellenangaben

Textquelle: Wort & Bild Verlag – Gesundheitsmeldungen, übermittelt durch news aktuell
Quelle: https://www.presseportal.de/pm/52678/5419906

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