Verbotenes Weihnachtspaket

Hamburg (ots) –

Anfang Dezember kontrollierten Zollbeamte des Zollamtes Hamburg eine Postsendung aus der Ukraine, die an eine Privatperson aus Deutschland adressiert war. Dabei wurde ein Paar Stiefeletten aus der Haut einer Felsenpython festgestellt.

“Die Ware wurde aus einem Tier gefertigt, welches dem Washingtoner übereinkommen unterliegt. Ohne eine vorherige Genehmigung durch das Bundesamt für Naturschutz ist die Einfuhr verboten”, so die Pressesprecherin Sandra Preising vom . Eine solche Genehmigung konnte der Empfänger des Paketes zum Zeitpunkt nicht vorlegen. Die Ware wurde durch die Zollbeamten beschlagnahmt.

Neben der Überwachung der Ein- und Ausfuhr von geschützten Tieren und Pflanzen und daraus gefertigten Waren leistet das Hauptzollamt Hamburg auch präventive Maßnahmen, um den Menschen das Thema Artenschutz näher zu bringen und die Bevölkerung zu sensibilisieren, zuletzt mit einer Ausstellung beim Tag der Tropen im Tierpark Hagenbeck.

Kontakt:

Newsroom: Hauptzollamt Hamburg
Rückfragen an:

Hauptzollamt Hamburg
Sandra Preising
Telefon: 040-80003-1051
E-Mail: presse.hza-hamburg@.bund.de
www.zoll.de

Quellenangaben

Bildquelle: Stiefelette aus Schlangenleder
Textquelle: Hauptzollamt Hamburg, übermittelt durch news aktuell
Quelle: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/121230/5402044

Verbotenes Weihnachtspaket

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