Frauen stellen aktuelle Forschungstrends aus der Medientechnik ins Rampenlicht

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Berlin/Nürnberg (ots) – Zehn Nominierte für den ARD/ZDF Förderpreis “Frauen + Medientechnologie” 2021 bekannt gegeben

Auch in diesem Wettbewerb präsentiert der ARD/ZDF Förderpreis wieder außergewöhnliche Ideen von Wissenschaftlerinnen mit Abschlussarbeiten zu medientechnologischen Themen. Die zehn diesjährigen Nominierten kommen aus sechs verschiedenen deutschen Hochschul- und Universitätsstandorten und je einem aus Österreich und der .

Zum allerersten Mal, aber gleich mit drei Nominierungen, ist die Ludwig-Maximilians-Universität München vertreten. Erstmalig in der dreizehnjährigen Förderpreisgeschichte kommen in diesem Jahr ebenfalls Nominierte von der Westfälischen Wilhelms-Universität München und von der Donau-Universität Krems.

Nominiert sind vier Masterarbeiten, drei Bachelorarbeiten und drei Dissertationen. In ihrem breiten Themenspektrum finden sich viele Beiträge zu großen aktuellen Forschungstrends wie z. B. Augmented und Virtual Reality, Machine Learning oder Social Media.

Das sind die zehn Nominierten des Wettbewerbs 2021 mit ihren Arbeiten in alphabetischer Reihenfolge:

Lisa-Marie Bauer: Kulturerbe in AR: Evaluation eines AR-Erlebnisses zur Entdeckung einer Dokumentarreihe zum UNESCO-Welterbe. Ludwig-Maximilians-Universität München

Meike Cruz Leon: Eine qualitative Studie über den Einsatz von audiovisuellen Lernangeboten auf dem Tablet zum Erlernen von Gebärden bei Kindern mit kognitiven und kommunikativen Beeinträchtigungen und deren Eltern. Donau Universität Krems

Pelin Dogan Schönberger: Automatic Alignment Methods for Visual and Textual Data with Narrative Content. Eidgenössische Technische Hochschule Zürich

Jelena Kitanovic: Evaluation der Ton-Wiedergabesysteme von Virtual Reality-Brillen mit besonderem Fokus auf den Einsatz extraauraler Kopfhörer. Hochschule Düsseldorf

Laura Laugwitz: Qualitätskriterien für die automatische Inhaltsanalyse. Zur Integration von Verfahren des maschinellen Lernens in die Kommunikationswissenschaft. Technische Universität Berlin

Ina Matthes: Herangehensweise und Besonderheiten bei der Produktion von Bewegtbild für den Einsatz im Social Media Marketing auf Facebook und Instagram. Technische Hochschule Deggendorf

Elena Pelzer: Living with Cultivating Messages. What Are the Constructs that Compose Media Messages in Cultivation Theory? Westfälische Wilhelms-Universität Münster

Pia Probst: Distanzen im “Cinematic Virtual Reality”. Ludwig-Maximilians-Universität München

Daniela Rieger: Objektbasierte Musikproduktion. Entwicklung eines kombinierten Workflows für Dolby Atmos Music und 360 Reality Audio auf Basis einer bereits bestehenden Stereo-Mischung. Hochschule der Medien Stuttgart

Silvia Rothe: Konzepte und Guidelines für Applikationen in Cinematic Virtual Reality. Ludwig-Maximilians-Universität München

Nach einer weiteren Juryrunde stehen im Juli 2021 dann die drei Preisträgerinnen fest. Die drei Preisränge sind im Gesamtwert von zusammen 10.000 EUR dotiert.

Ausgerichtet wird der ARD/ZDF Förderpreis “Frauen + Medientechnologie” 2021 von der ARD.ZDF medienakademie, der Fort- und Weiterbildungseinrichtung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks in Deutschland. Schirmherr des diesjährigen Wettbewerbs ist Peter Limbourg, Intendant der Deutschen Welle.

Weitere Informationen, das Bewerberinnenportal und spezielles Pressematerial (Grafiken und Fotos) finden Sie im unter www.ard-zdf-foerderpreis.de

Beachten Sie auch die Social-Media-Präsenz unter:facebook.com/ardzdffoerderpreistwitter.com/ARD_ZDF_FP

Quellenangaben

Bildquelle: Auch in diesem Wettbewerb präsentiert der ARD/ZDF Förderpreis wieder außergewöhnliche Ideen von Wissenschaftlerinnen mit Abschlussarbeiten zu medientechnologischen Themen. Die zehn diesjährigen Nominierten kommen aus sechs verschiedenen deutschen Hochschul- und Universitätsstandorten und je einem aus Österreich und der Schweiz.
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