Zahl der Woche: 87 Wenn die Seele nicht mehr mitspielt: Psychische Erkrankungen …

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Saarbrücken (ots) –

– 87 Prozent der Menschen in Deutschland zwischen 18 und 50 Jahren glauben, dass psychische Erkrankungen Hauptursache für eine Berufsunfähigkeit sind.

Saarbrücken (ots) – Ein schwerer Unfall, eine Krebsdiagnose, ein Herzinfarkt – mit massiven körperlichen Einschränkungen ist der Job zumindest vorrübergehend Nebensache. Gleiches gilt auch bei nachweislich angeschlagener Psyche. Mit 87 Prozent schätzen die Menschen in Deutschland bis 50 Jahre psychische Erkrankungen sogar als häufigste Ursache für eine dauerhafte Berufsunfähigkeit ein. Das ergab eine aktuelle forsa-Umfrage[1] von CosmosDirekt, dem Direktversicherer der Generali in Deutschland. Und damit liegen sie richtig, denn tatsächlich sind psychische bzw. Nervenerkrankungen am häufigsten dafür verantwortlich, dass jemand seinen Beruf nicht mehr ausüben kann, knapp gefolgt von Erkrankungen des Skelett- und Bewegungsapparates.[2] Im schlimmsten Fall wird aus einer zunächst temporären Erkrankung eine langfristige Berufsunfähigkeit.

Psychische Erkrankungen werden bei der Frage nach den Ursachen einer Berufsunfähigkeit am häufigsten genannt.

Mit deutlichem Abstand folgen in den Augen der Umfrageteilnehmer körperliche Erkrankungen als mögliche Ursachen dafür, seinen Job nicht mehr ausüben zu können. Knapp zwei Drittel (63 Prozent) glauben, dass Erkrankungen am Bewegungsapparat, z. B. ein Bandscheibenvorfall, häufig eine Berufsunfähigkeit nach sich ziehen. Danach folgen Krebserkrankungen (44 Prozent) und Herz-Kreislauferkrankungen (36 Prozent). Unfälle – sowohl in der (28 Prozent) als auch Arbeits- und Wegeunfälle (17 Prozent) – sind der Meinung der Befragten nach seltener Grund für eine Berufsunfähigkeit.

[1] Bevölkerungsrepräsentative Umfrage “Berufsleben” des Meinungsforschungsinstituts forsa im Auftrag von CosmosDirekt, dem Direktversicherer der Generali in Deutschland. Im Februar 2021 wurden in Deutschland 1.510 Personen zwischen 18 und 50 Jahren, darunter 1.000 Personen unter 30 Jahre, befragt.

[2] Quelle: Statista

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