Gemeinsam für die Artenvielfalt: Mit VILSA Insektenhotel gratis sichern und …

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Bruchhausen-Vilsen (ots) – Gemeinsam für die Artenvielfalt: Mit VILSA Insektenhotel gratis sichern und bedrohten Wildbienen & Co. ein Zuhause schenken + 6 Tipps, wie Sie Ihren Garten & Balkon insektenfreundlich machen

Die atemberaubende Flora und Fauna für die nachfolgenden Generationen zu sichern, ist tief in der Firmenphilosophie von VILSA-BRUNNEN verankert. Kleine, tierische Bewohner wie Wildbienen, Marienkäfern und Schmetterlinge sind unverzichtbar für unser Ökosystem, finden aber leider immer weniger artgerechte Lebensräume. Grund dafür sind zum Beispiel intensive Landwirtschaft, einseitige Bepflanzung und starke Bebauung von Flächen. Mit seiner neuen Prämien-Aktion hilft VILSA- BRUNNEN auch VILSA Fans, Unterschlupf für bedrohte Insekten zum Nisten und Überwintern zu schaffen. Dafür schickt das privatgeführte Familienunternehmen treuen Käufern tolle Insektenhotels gratis nach Hause. So kann jeder im eigenen Garten oder auf dem Balkon zum Naturschützer werden.

Neue Sammelpromotion: So bekommen VILSA Fans eines der Insektenhotels zugeschickt

Einfach 10 Kästen VILSA Mineralwasser (0,7 l Glas, 1,0 l Glas oder 1,0 l PET-Mehrweg) bis zum 31. August 2021 kaufen, Kassenbons sammeln und VILSA Kästen auf den Bons markieren. Anschließend alle Kassenbons als Foto oder Scan mit den Markierungen bis zum 19. September 2021 gesammelt hochladen und das kurze Teilnehmerformular auf www.vilsa.de/aktionen/insektenhotel-2021 ausfüllen. Schon bald wird das Insektenhotel nach Hause zugeschickt.*

Natürlich ist auch die Teilnahme per Post möglich. Dazu einfach Kassenbons mit Markierungen und Kontaktdaten an folgende Adresse schicken:

VILSA-BRUNNEN Otto Rodekohr GmbH, Prämien-Aktion, 28748 Bremen

Kleine Tipps, große Wirkung: So machen Sie Ihren Garten & Balkon insektenfreundlich

Offiziell leben in Deutschland aktuell über 580 verschiedene Arten von Wildbienen. Die Hälfte davon ist vom Aussterben bedroht. Potenzieller Lebensraum ist schlichtweg nicht vorhanden – aus den Städten sind die Wildbienen deshalb fast völlig verschwunden. Mit den folgenden Tipps kann jeder mit kleinen Maßnahmen im Alltag dazu beitragen, dass die beeindruckende Artenvielfalt der Wildbienen bestehen bleibt:

– 1. Die richtigen Blüten – Wildbienen brauchen Blütenvielfalt

Wildbienen ernähren sich ausschließlich von Pollen und Nektar und sind auf ein abwechslungsreiches Angebot unterschiedlichster Blüten angewiesen. Wer den pelzigen Fliegern einen üppigen Speiseplan bieten möchte, sollte in seinem Garten – oder bequem im Blumenkasten auf dem Balkon – eine Blühmischung aus Wiesenblumen anpflanzen. Den richtigen Blumen-Mix können sich Verbraucher derzeit kostenlos bei der VILSA-Aktion “Blüh auf!” an den oben genannten Ausgabestätten abholen.

Ab Februar und März blühen Krokusse, Schneeglöckchen, Hohler Lerchensporn oder Blaustern und sind das ideale Blühangebot für Wildbienen. Auch Gewürzpflanzen wie Dill und Fenchel oder aber Wicken, Platterbsen und Mauerpfeffer entpuppen sich als Leckerbissen für Wildbienen. Um die fleißigen Insekten das ganze Jahr über bestmöglich zu unterstützen, ist es wichtig die Vegetationsperioden der verschiedenen Pflanzen im Blick zu behalten.

– 2. Wildbienen sind wählerisch

Im Gegensatz zur Honigbiene hat es die Wildbiene auf ganz bestimmte Pollen abgesehen. Rund 30 Prozent der weiblichen Wildbienen verhalten sich oligolektisch – sie ernähren sich also ausschließlich von Pollen ausgewählter Pflanzenfamilien, -gattungen oder teilweise sogar nur – arten. Und das, obwohl im direkten Umfeld zahlreiche andere Pollenquellen verfügbar sind. Dieses Verhalten hat einen direkten Einfluss auf die Fortpflanzung der kleinen Tierchen. Denn da sie im Vergleich zu anderen Artgenossen Einzelgänger sind, sorgt das Weibchen alleine für den Nestbau. Umso wichtiger ist daher die Förderung eines vielfältigen und ganzjährigen Blühangebotes. Aus diesem Grund ist eine möglichst große Menge an unterschiedlichen Pollen für die Wildbienen überlebenswichtig.

– 3. Von der Zierwiese zum wildbienen-Paradies

Abwechslung in Form von pflanzlicher Artenvielfalt ist für Wildbienen überlebenswichtig. Der Weg dahin ist kurz. Erster Schritt: weniger Rasen mähen. Tatsächlich gedeiht eine bunte Wiese am besten, wenn sie so gut wie gar nicht gemäht wird. Es reicht vollkommen aus, den Rasenmäher zweimal im Jahr anzuschmeißen: im Frühsommer, wenn die ersten Pflanzen ihre Hauptblüte abgeschlossen haben und einmal zum Abschluss der Vegetationsperiode im September.

Der zweite Schritt ist ebenfalls mit wenig Aufwand verbunden. Damit die Wiese möglichst schnell seine Nährstoffe verliert, darf kein Dünger mehr gestreut werden. Wenn die Fläche aushagert, verwandelt sich der Rasen fast schon sichtbar bunten Wildwuchs – und somit in eine Quelle des Lebens.

– 4. Nistmöglichkeiten für Wildbienen schaffen

In Deutschland existieren weit über 500 Wildbienen-Arten. Manche sind stark behaart, andere fast kahl. Es gibt rote, braune, gelbe und sogar weiße Exemplare. So unterschiedlich die Wildbienen in ihrer Gestalt sind, so verschieden sind ihre Ansprüche – insbesondere an Nistplätze. Es gibt Exemplare die unterirdisch nisten, andere verbringen ihr Dasein über dem Erdboden.

Als oberirdisches Zuhause eignet sich beispielsweise altes Holz sehr gut. Im besten Fall haben die Holzwürmer schon zugeschlagen und das Astwerk ausgiebig durchlöchert. Diese wurmstichigen Äste sollten im Idealfall an sonnigen Plätzen aufgeschichtet werden. Dort kann man es sich als Wildbiene richtig gemütlich machen. Sogenannte Erdnister bevorzugen hingegen Orte, die in erster Linie dunkel und warm sind. Böschungen, Sandflächen oder Lößwände bringen ideale Voraussetzungen mit.

– 5. Wildbienen mögen es speziell

Einige Wildbienenarten bevorzugen Lebensräume, mit denen nicht unbedingt zu rechnen ist: Im Stil eines Einsiedlerkrebses beziehen sie hin und wieder leere Schneckenhäuser. Besonders beliebt sind die geräumigen Panzer von Weinberg- oder Schnirkelschnecken. Kleinere Varianten meiden die eigenwilligen Brummer hingegen. Wer helfen will, kann die Schneckenhäuser einfach auf einer trockenen Fläche ausstreuen und abwarten, was passiert. Wichtig ist nur, dass sie genügend Sonnenlicht abbekommen, das mögen die Wildbienen besonders gerne. Die Tiere werden das Angebot dankend annehmen und das neue Heim dann selbstständig beziehen.

– 6. Einzelgänger mit Extrawünschen

Anders als die gemeine Honigbiene leben Wildbienen nicht in einem sozialen Gefüge, sondern suchen sich eigenständig einen Nistplatz. Daher sind Orte mit zahlreichen Schlupfwinkeln und Spalten der ideale Lebensraum für eine Vielzahl von Insekten. Wer zum Beispiel mit dem Gedanken spielt, eine Trockenmauer anzulegen, sollte dies im Sinne der Wildbienen tun. Zwischen den aufgeschichteten Steinen finden die pelzigen Flieger ausreichend Platz für ihre Nester. Die steinigen Flächen sind darüber hinaus der perfekte Ort für ein ausgiebiges Sonnenbad. Gleichzeitig wachsen in und an den Trockenmauern Pflanzen, die als Nahrungsquelle für die Wildbienen dienen.

Nachhaltiges Engagement: So setzt sich VILSA für die Natur ein

Bereits in vierter Generation engagiert sich das privatgeführte Familienunternehmen in vielen regionalen und nationalen Naturschutzprojekten. Ein Beispiel dafür ist die seit 2018 bestehende Kooperation mit der Deutschen Wildtier Stiftung. Auch mit dem VILSA-Jubiläumswald bei Bruchhausen-Vilsen werden wichtige Lebensräume für bedrohte Arten erhalten und neu geschaffen. Im Jahr 2012 gepflanzt, erstreckt sich der Mischwald mit 20.000 Baumsetzlingen auf einer Fläche von 4 Hektar. Außerdem hat der Mineralbrunnen aus Liebe zur Natur seine Einwegflaschen schon im Sommer 2019 auf 100 Prozent recyceltes PET umgestellt, was höchste Rohstoffverwertung und Produktsicherheit gewährleistet.

Weitere Informationen zur Prämien-Aktion sowie die Teilnahmebedingungen gibt es unter www.vilsa.de.

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Quellenangaben

Bildquelle: tenschützer werden und gratis Insektenhotel sichern / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/109073 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke unter Beachtung ggf. genannter Nutzungsbedingungen honorarfrei. Veröffentlichung bitte mit Bildrechte-Hinweis.
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