Warum der Impfausweis in der Impfpass Hülle gut aufgehoben ist

Impfen – dieses Wort taucht seit einem Jahr immer und immer wieder in den Nachrichten auf. Alle sprechen von einer Impfung, die der Corona-Pandemie ein Ende machen und ein normales Leben wieder ermöglichen soll. Den passenden Impfstoff zu finden, geht leider nicht so schnell, wie gewünscht. Jetzt aber gibt es ihn, und zwar gleich von mehreren Herstellern. Kaum ist der Impfstoff auf dem Markt und es wird geimpft, stellen sich schon Nebenwirkungen ein und es wird wieder über das Impfen diskutiert.

Dabei ist Impfen nichts Neues und auch den Impfausweis mit der dazugehörigen Impfpass Hülle gibt es schon etwas länger. Covid-19 stellt aber alles bisher Dagewesene auf den Kopf. Soll es einen digitalen oder doch einen klassischen Impfausweis geben? Wie fälschungssicher ist ein solcher Impfausweis eigentlich und ist eine passende Hülle unbedingt erforderlich? Dies sind nur drei von unzähligen anderen Fragen zum Thema Corona-Impfung und die Antworten lassen teilweise auf sich warten.

Die Anfänge des Impfens

Immer wieder kam es in Europa zu verheerenden Seuchen. Im Mittelalter wütete die Pest, die Pocken forderten unzählige Todesopfer und auch die Ruhr und die Cholera traten immer mal wieder auf. Die Spanische Grippe grassierte und wer Typhus bekam, hatte kaum Chancen, die Krankheit zu überleben. Die Tuberkulose war gefürchtet, Kinderlähmung führte zum sicheren Tod, ebenso wie die Tollwut und der Wundstarrkrampf. wie Diphtherie, Keuchhusten und Scharlach waren lebensgefährlich und selbst gegen Kinderkrankheiten wie Masern, Mumps oder Röteln gab es kein Mittel.

Dies änderte sich im Jahre 1721. Damals wütete eine Pockenepidemie in der amerikanischen Stadt Boston, es war das erste Auftreten einer hochansteckenden Viruserkrankung in Nordamerika. Zum ersten Mal wurde hier ein Impfstoff eingesetzt, um den es zuvor hitzige geführte Diskussionen gegeben hatte. Anfang des 18. Jahrhunderts wussten die Mediziner noch nicht, dass eine sogenannte Immunantwort ausgelöst wird, wenn Menschen abgeschwächte Viren gegen die Pocken verabreicht bekommen. Krank werden die Geimpften in der Regel anschließend nicht mehr. Von einem Impfnachweis in Form eines Ausweises und einer Schutzhülle war in Boston natürlich noch nicht die Rede.

Der Weg zur modernen Impfung

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Es war der englische Mediziner Edward Jenner, der weiter dachte als seine Kollegen in den . Er sagte sich, völlig zu Recht, wie sich später herausstellte, dass es zu einer lebenslangen Immunität kommt, wenn ein Mensch absichtlich mit dem Erreger infiziert wird. Vorausgegangen war eine Beobachtung von Jenner, dass Menschen, die sich mit den sogenannten Kuhpocken infiziert und die Krankheit überstanden hatten, immun gegen den Erreger waren. 1796 war es so weit und der Landarzt Edward Jenner impfte einen Jungen gegen die Kuhpocken. Dass der Junge tatsächlich immun war, stellte sich sehr schnell heraus, aber nicht nur gegen die vergleichsweise harmlosen Kuhpocken, sondern zugleich gegen die weitaus gefährlicheren Pocken.

Jenner nannte seine erste Impfung „Vaccine“, abgeleitet vom lateinischen Wort „Vacca“ für Kuh. Der Immunisierung gab Doktor Jenner den Namen „Vaccination“ vom lateinischen „vaccinus“, was „von den Kühen stammend“ bedeutet. Jenner war sich vielleicht bewusst, dass ihm ein großer medizinischer Fortschritt gelungen war, der später Millionen von Menschen das Leben retten würde. Trotzdem dauerte es noch einige Jahre bis zum ersten Impfausweis und zur Impfpass Schutzhülle.

Impfen in

In Deutschland gab es ebenfalls einen mutigen Pionier wie den britischen Arzt Edward Jenner. Dieser Pionier stammte aus Hannover und durfte sich Hofmedicus nennen – Georg Friedrich Ballhorn. Er war es, der die Publikationen seines englischen Kollegen ins Deutsche übersetzte und 1799 damit begann, eigene Forschungen zum Thema Impfen anzustellen. Schon ein Jahr später begann Ballhorn damit, zu impfen. Allerdings war der Arzt nicht der Erste auf dem europäischen Festland, denn Jean de Carro, ein Schweizer Arzt, der in Wien praktizierte, kam dem deutschen Arzt zuvor. De Carro führte die moderne Impfung gegen die Menschenpocken durch und diese Impfung war der Startschuss für Impfungen in ganz Europa.

Der deutsche Mediziner Theodor Christian Eulner arbeitete als Arzt in Grönland, als dort im Jahre 1800 eine Pockenepidemie ausbrach. Eulner versuchte, die sich schnell ausbreitende Krankheit in den Griff zu bekommen, was ihm jedoch nur zum Teil gelang. Allerdings setzte er durch, dass ab 1810 die Impfung gegen die Pocken auf der größten Insel der Welt zur Pflicht wurde. Die Ursache der Krankheit war jedoch bis zu diesem Zeitpunkt immer noch nicht bekannt.

Das Zeitalter der Forscher beginnt

Gegen Ende des 19. Jahrhunderts gab es die erste Impfbescheinigung und dazu die passende Impfpass Hülle aus Leder. Zu dieser Zeit betraten zwei Forscher die Bühne, die heute weltberühmt sind und die Impfungen gegen viele unterschiedliche Krankheiten deutlich vorangetrieben haben. Ihre Namen: Louis Pasteur und Robert Koch. Der Franzose Louis Pasteur brachte 1864 die sogenannte Keimtheorie zu . Vielleicht noch wichtiger als die Entdeckung von Louis Pasteur war das, was Robert Koch entdeckte. Ihm gelang es, 1876 den Erreger des Milzbrands und fünf Jahre später den Krankheitserreger der Tuberkulose nachzuweisen. Diese Entdeckung gilt bis heute als der endgültige Beweis, dass bakterielle Krankheitserreger existieren.

Die Schüler der beiden Forscher entwickelten diese bahnbrechenden Entwicklungen weiter und legten damit den Grundstein für die Impfungen gegen alle Arten von Krankheiten. Zusammen mit seinem Schüler Émile Roux entwickelte Louis Pasteur 1881 einen Impfstoff gegen den gefürchteten Milzbrand, 1885 folgte der Impfstoff gegen die Tollwut. Emil von Behring, Paul Ehrlich und der japanische Bakteriologe Shibasaburo Kitasato gelang 1890 der Durchbruch bei der Impfung gegen Diphtherie und Wundstarrkrampf.

Die ersten Impfprogramme

Gegen Ende des 19. Jahrhunderts gehörte Impfen ebenso wie der Impfausweis und die dazu passende Impfpass Schutzhülle zum Standard. Zum ersten Mal gab es nationale Impfprogramme, bereits 1867 machte England mit der Schutzimpfung gegen die Pocken den Anfang. Jeder, der sich impfen ließ, bekam einen Impfausweis mit einer Impfpass Hülle, die das wertvolle Dokument schützen sollte. Im damaligen Deutschen Reich wurde per Gesetz 1874 die Pflichtimpfung eingeführt und auch dort wurde der Impfausweis mit der Impfpass Schutzhülle zu einem wichtigen Dokument. Den Impfausweis, der damals noch Impfschein hieß, sollte jeder bei sich tragen, am besten in einer Impfpass Schutzhülle, die beispielsweise aus einem Stück Leinen genäht wurde.

Die ersten Impfprogramme mussten allerdings auch herbe Rückschläge in Kauf nehmen, wie beispielsweise im Jahre 1930. In Lübeck kamen bei einem Impfprogramm 77 Kinder ums Leben, weil der Impfstoff verunreinigt war. Dieses schreckliche Unglück sorgte für neuen Diskussionsstoff über das Thema, wie gefährlich Impfen wirklich ist. Der Prozess, der infolge des Impfunglücks stattfand, wurde zur Basis für das moderne Medizinrecht. Diese Diskussion um das Impfen hält bis heute an, nicht zuletzt, weil es bei einem Impfstoff gegen Corona zu tödlichen Zwischenfällen gekommen ist.

Die ganze Welt impft

Im 20. Jahrhundert nahmen die Forschung und die Impfprogramme immer mehr Fahrt auf. Einer der größten Durchbrüche gelang den Forschern Jonas Salk und Albert Sabin, die einen Impfstoff gegen die gefährliche Kinderlähmung entwickelten. In Deutschland wurden daraufhin große Impfprogramme gestartet, und zwar mit dem Slogan: „Schluckimpfung ist süß, Kinderlähmung ist grausam“. Das Stückchen Zucker ersetzte dabei die Spritze und das Angebot wurde begeistert angenommen. Max Theiler entwickelte den Impfstoff gegen Gelbfieber und seit 1967 werden unter der Schirmherrschaft der Weltgesundheitsorganisation WHO weltweit Impfprogramme angeboten.

Heute haben viele schwere Krankheiten endgültig ihren Schrecken verloren, weil es eine wirksame Impfung gibt. Schon Neugeborene bekommen ihren ersten Impfausweis mit einer Impfpass Hülle, wenn sie beispielsweise gegen Tuberkulose oder das Rotavirus geimpft werden. Später kommt noch die Dreifachimpfung gegen Masern, Mumps und Röteln dazu, die ebenfalls in den gelben Impfausweis mit der passenden Impfpass Schutzhülle eingetragen werden. Viele junge Frauen lassen sich mit dem seit 2006 zugelassenen HPV-Impfstoff gegen „Humane Papillomviren“ impfen, um die Gefahr von Gebärmutterhalskrebs zu bannen.

Neue Krankheiten, neue Impfungen

Impfen ist nicht nur ein Meilenstein der Medizin, sondern zugleich eine ständige Herausforderung. Am Coronavirus wird schnell erkennbar, dass jede Impfung immer nur etwas Temporäres ist. Es werden immer wieder neue Erreger auf den Plan treten, die neue Krankheiten auslösen und nach neuen Impfstoffen verlangen. Zudem bleibt die nüchterne Erkenntnis, dass es Krankheiten gibt, gegen die es einfach keinen Impfstoff gibt. Ebola und HIV gehören zu diesen Krankheiten, ebenso wie Hepatitis C, die Syphilis und die Gonorrhoe. Sie alle werden durch sogenannte Enteroviren ausgelöst, sie sich nur sehr schwer bekämpfen lassen. Es gibt bereits mehrere neue Impfstoffe, die entweder in der Entwicklung sind, oder schon auf dem Markt zugelassen sind.

Diese neuen Impfungen werden in einer nicht allzu fernen Zukunft einen Eintrag im Impfausweis bekommen, bevor er wieder in die Impfpass Schutzhülle gesteckt wird. So haben neue Impfstoffe wie gegen das Helicobacter pylori Virus, den hauptsächlichen Verursacher von Magen- und Zwölffingerdarmgeschwüren, gute Aussichten, bald auf den Markt zu kommen. Das Gleiche gilt für den Auslöser des Epstein-Barr-Virus, was das Pfeiffersche Drüsenfieber, auch bekannt als Kusskrankheit, auslösen kann.

Was tun gegen Impfmüdigkeit?

Corona hat die Diskussion um die Impfmüdigkeit der Deutschen wieder neu angeheizt. Viele Menschen wollen sich nicht impfen lassen und wissen nicht einmal, ob sie noch einen gültigen Impfausweis haben. Was genau ist aber Impfmüdigkeit? Liegt es am Überangebot der verschiedenen Impfstoffe, dass sich immer mehr Menschen nicht mehr impfen lassen wollen? Eine Impfmüdigkeit ist eine bewusste Ablehnung von bestimmten Schutzimpfungen, die empfohlen werden. Impfmüdigkeit ist zugleich eine Vernachlässigung der notwendigen Schutzimpfungen, in der Folge treten viele Infektionskrankheiten heute wieder vermehrt auf. Sinkt die Durchimpfungsrate unter einen bestimmten Wert, dann wird es kritisch, was die sogenannte Herdenimmunität angeht. Besonders betroffen sind in dem Fall Säuglinge und alte Menschen, aber auch Patienten, die unter einem Immundefizit leiden.

Krankheiten verlieren ihren Schrecken

Wie kommt es zu einer Impfmüdigkeit? Ein Grund ist, dass viele Krankheiten, die früher tödlich waren, heute ihren Schrecken verloren haben. Keiner hat je eine Masernepidemie mitgemacht, die überwiegende Zahl der Menschen kennt Masern nur als harmlose Kinderkrankheit. Dass Masern durchaus gefährlich werden können, wird dabei gerne ausgeblendet. Das Gleiche gilt für die Röteln, sie gelten ebenfalls als vermeintlich harmlose Kinderkrankheit, die für schwangere Frauen jedoch schreckliche Folgen haben kann. Eine gewisse Impfmüdigkeit ist nicht nur das sichere Gefühl entstanden, dass viele schwere Erkrankungen ihren Schrecken verloren haben, auch die Entdeckung des Penizillins durch den englischen Arzt Alexander Fleming trug ihren Teil dazu bei.

Sicher können Antibiotika bei vielen Krankheiten helfen, aber sie sind kein Allheilmittel, denn es gibt Erreger, gegen die selbst hoch dosierte Antibiotika machtlos sind. Es ist also immer die bessere Idee, den Impfnachweis in eine Impfhülle zu stecken und sich nicht auf Medikamente wie Antibiotika zu verlassen.

Die Argumente der Impfgegner

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Neben denjenigen, die sich aus Nachlässigkeit nicht impfen lassen, gibt es noch die Impfgegner, die ihren Impfnachweis ebenfalls nicht in die Impfpass Hülle stecken würden. Sie lehnen impfen grundsätzlich ab, und zwar aus ganz unterschiedlichen Gründen. Die Religion ist einer der vielen Gründe, warum Menschen weder Impfpass noch Impfpass Schutzhülle haben, Verschwörungstheorien sind weitere Gründe gegen den Impfpass und die Impfpass Hülle. Zu Beginn des 19. Jahrhunderts, als es die ersten Impfungen gegen die Kuhpocken gab, fürchteten die Impfgegner, dass sie nach der Impfung zu Kühen mutieren.

Andere leugnen die Existenz der Viren einfach, wieder andere wollen sich nur auf ihr Immunsystem verlassen. Die Corona-Pandemie hat ebenfalls ihre Impfgegner, die vielfach bizarre Gründe angeben, warum sie wieder Impfpass noch eine Impfpass Hülle brauchen. So soll der Microsoft-Gründer Bill Gates hinter der Pandemie stecken. Sein Ziel ist es angeblich, dass allen Menschen bei der Impfung eine Art Mikrochip unter die Haut gespritzt wird, damit sie besser überwacht werden können. Natürlich sind diese Vorwürfe haltlos, aber sie sorgen vor allem in den zahlreichen sozialen Netzwerken für hitzige Diskussionen.

Die Angst vor der Impfung ist nicht neu, sogar der Philosoph Emmanuel Kant soll die Impfung aus ethischen Gründen abgelehnt haben. Auf ihn stützen sich bis heute noch sehr viele Impfgegner, die weder Impfpass noch Impfpass Schutzhülle besitzen. Kant selbst sah sich nicht als Impfgegner, bestenfalls als Kritiker oder als Skeptiker. Aus heutiger Sicht sehen seine Argumente aus wie die etwas seltsamen Gedankengänge eines Intellektuellen. So sagte Kant beispielsweise: Wer sich gegen Pocken impfen lasse, „wagt sein Leben aufs Ungewisse“, da Selbsttötung aus ethischer Sicht verboten ist. Dann fragt der Philosoph noch, „Warum ist also eine Pocken-Inokulation erlaubt?“

Kann der Staat eine Impfung erzwingen?

Darf der Staat seine Bürger zu Impfpass und Impfpass Hülle zwingen? Diese Frage beschäftigt in Corona-Zeiten viele Menschen. In den 1960er Jahren war die Impfung gegen die Pocken eine Pflichtimpfung. Heute versuchen die Politiker auf andere Art und Weise, die Bevölkerung zu Impfpass und Impfpass Hülle zu „überreden“. Grundsätzlich gilt: Die Impfung gegen Corona ist und bleibt freiwillig. Wer will, bekommt die Spritze samt Nachweis und Impfpass Hülle und wer nicht möchte, muss das Angebot nicht wahrnehmen. Allerdings müssen diejenigen, die sich gegen die Impfung entscheiden, mit bestimmten Repressalien rechnen.

So öffnen viele Geschäfte nur denjenigen die Tür, die einen Impfpass in der Impfpass Schutzhülle vorweisen können. Auch Urlaub machen wird, so befürchten viele, nur möglich sein, wenn eine Impfung vorliegt. Vom „Bürger zweiter Klasse“ ist bereits die Rede und alle, sich nicht impfen lassen möchten, fühlen sich benachteiligt. Viele verzichten aus Angst vor den Nebenwirkungen auf den Impfpass und die Impfpass Hülle. Die Politik macht es ihnen auch nicht leicht. Galt ein Impfstoff zunächst für ältere Menschen als gefährlich, so sind es heute junge Menschen, die einen anderen Impfstoff wählen sollten. Jetzt heißt es, der Impfstoff, der in die Kritik geraten ist, stellt für Menschen über 60 keine Gefahr mehr dar. Diese Aussagen verwirren und verunsichern natürlich die Bürger, ob sie überhaupt einen Impfpass mit Impfpass Schutzhülle brauchen.

Die USA und die Impfpflicht

Die USA gehören zu den Ländern, die gemessen an der Zahl ihrer Einwohner, von der Corona-Pandemie besonders hart getroffen wurden. Inzwischen hat sich die Lage zwar etwas entspannt, aber ganz über den Berg sind die Vereinigten Staaten noch lange nicht. Um mit den Impfungen schneller und effektiver voranzukommen, führt jetzt die Eliteuniversität Harvard eine verbindliche Impfpflicht für alle Studenten ein. Wer sich im neuen Semester als Student auf dem Campus der Uni aufhalten will, muss einen entsprechenden Impfnachweis in einer Impfpass Schutzhülle vorweisen können.

Aber es gibt auch hier Ausnahmen. Wer sich aus medizinischen Gründen nicht impfen lassen kann oder aus religiösen Gründen nicht impfen lassen will, bekommt für seinen Aufenthalt auf dem Gelände der Universität im Bundesstaat Massachusetts eine Ausnahmebescheinigung. Aktuell besuchen mehr als 23.000 Studenten die private in der Nähe von Boston, die als eine der besten Universitäten der Welt gilt. In den USA leben 330 Millionen Menschen, 148,5 Millionen haben bislang die erste Impfung samt Impfpass mit Impfpass Schutzhülle bekommen. 107 Millionen Amerikaner sind bereits vollständig geimpft.

Fazit zur Impfpass Hülle

Für viele ist es immer noch ein Rätsel, warum die Corona-Pandemie, die in ihren Anfang nahm, so schwer in den Griff zu bekommen ist. Ein Problem besteht darin, dass das Virus bereits übertragen wird, noch bevor diejenigen, die sich infiziert haben, die ersten Symptome bemerken. Noch schwerer macht das Ganze, dass es Infizierte gibt, die überhaupt keine typischen Symptome haben. So wird es sehr schwer, die Ausbreitung der Krankheit unter Kontrolle zu bekommen. Immer wieder kommt es zu großen Ausbrüchen und es bilden sich sogenannte Corona-Hotspots. Der österreichische Skiort Ischgl war ein solcher Hotspot und dazu noch ein Superspreading-Ereignis. Die Menschen, die dort die Ferien verbracht haben, fuhren, ohne es zu wissen, mit der Krankheit wieder nach Hause und steckten dort andere Menschen an.

Diese Gefahr besteht noch immer, beispielsweise, wenn viele Menschen auf engem Raum zusammenleben oder zusammenkommen, wie es teilweise in Gottesdiensten der Fall ist.

Bild: @ depositphotos.com / tumsasedgars

Warum der Impfausweis in der Impfpass Hülle gut aufgehoben ist

Tommy Weber