Ist UV Schutzkleidung besser für die Umwelt?

Lacht die Sonne vom Himmel, dann heißt es eincremen und raus aus dem Schatten. Millionen Menschen verbringen Jahr für Jahr ihre Ferien am Strand oder liegen zu Hause im Garten in der Sonne. Eincremen ist dabei das oberste Gebot, denn schließlich soll die Haut nicht leiden, wenn sie in der Sonne schmort. Das Eincremen mit Sonnenschutzmitteln ist auf den ersten Blick nicht sonderlich umweltfreundlich, aber ist UV-Schutzkleidung besser für die Umwelt?

Wichtig für

Der richtige Schutz vor der Sonne ist vor allem für Kinder sehr wichtig. Ihre Haut ist noch nicht so stabil wie die Haut von Erwachsenen und sie leiden besonders unter einem Sonnenbrand. Die Kinderhaut ist sehr dünn und ihr Schutzmechanismus ist noch nicht ausgereift, daher greifen die Eltern zu einer Sonnenschutzcreme mit einem sehr hohen Lichtschutzfaktor. Wer mit mehreren Kindern einen Tag am Strand verbringt, weiß auch, welche Herausforderung es ist, die Kinder immer wieder einzucremen. Da ist es nicht weiter verwunderlich, dass UV-Schutzkleidung für Kinder nicht erst in dieser Saison ein echter Renner ist. Hosen, Kappen und Shirts schützen die Haut der Kleinen effektiv vor der Sonne und sie sind zudem noch sehr praktisch.

Schaden Sonnencremes der Umwelt?

Ist UV-Schutzkleidung besser für Umwelt oder ist Sonnencreme die bessere Wahl? Fest steht, dass Sonnenschutzcremes und die entsprechenden Sprays recht häufig bedenkliche Stoffe enthalten. Jedes Jahr landen Millionen von Tonnen Sonnenschutzmitteln in den Meeren dieser Welt und das führt zu irreparablen Schäden in den hochsensiblen Ökosystemen der Korallenriffe. Die anderen Meeresbewohner leiden ebenfalls, daher haben viele der beliebten Ferieninseln die Sonnenschutzmittel inzwischen verboten. Um die Haut zu schützen, müssen sich die Urlauber etwas Anderes einfallen lassen und die Alternative heißt UV-Schutzkleidung für die ganze Familie. Viele fragen sich in diesem Zusammenhang aber: Ist UV-Schutzkleidung besser für die Umwelt oder sind auch hier schädliche Stoffe im Spiel, welche die Meere nachhaltig schädigen können?

Ist UV-Schutzkleidung nun besser?

Kleidung, die vor den schädlichen UV-Strahlen der Sonne schützen soll, besteht in der Regel aus speziellen, sehr feinen High-Tech-Fasern, die sehr eng gewebt sind. Diese Kleidung trocknet schnell wieder und dieser Effekt verhindert, dass Kinder frieren, wenn sie aus dem kommen. Soll die UV-Schutzkleidung umweltfreundlich sein, dann darf sie nicht aus chemischen Fasern bestehen, denn bei diesen Fasern ist oftmals unklar, was sie wirklich enthalten. Dazu kommt, dass niemand weiß, wie lange die Sonnenschutzfilter überhaupt wirksam sind. Besonders bei der UV-Schutzkleidung für Kinder sollte die Zusammensetzung des Stoffes immer klar erkennbar sein. Ist das der Fall, dann ist die Kleidung auch für die Umwelt unbedenklich.

Fazit zur UV Schutzkleidung

Im Vergleich zur Sonnenschutzcreme muss die Antwort ja lauten. Vor allem für den Schutz der Meere ist es wichtig, die zahlreichen Cremes, Lotionen und Sprays zu meiden. Schutzkleidung zu kaufen, ist auf lange Sicht gesehen zudem deutlich preiswerter, als in jedem Urlaub einige Flaschen Sonnenschutzmittel zu verbrauchen. Vor allem Kinder sind durch die spezielle Kleidung sicher geschützt, aber die Eltern sollten in jedem Fall auf qualitativ hochwertige Kleidung achten. Je dunkler und dichter gewebt der Stoff ist, umso besser schützt er vor den Strahlen der Sonne.

Bild: @ depositphotos.com / noblige

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Ulrike Dietz