Das Mountainboard – für mehr Fahrspaß in den Bergen

Nicht jeder kann sich mit dem Gedanken anfreunden, mit seinem Longboard nur über gerade, asphaltierte Flächen zu fahren. Manche wünschen sich eine größere Herausforderung und wollen mehr Fahrspaß. Alle, die gerne in den Bergen sind, können sich diesen Wunsch mit einem speziellen Mountainboard erfüllen. Das Mountainboard ist eine gute Alternative zum herkömmlichen Longboard, denn es ist ein sogenanntes Allgeländebrett, was besonders robust und perfekt für unebene Böden ist. Auch wer gerne Ski fährt und dieses Gefühl ebenfalls ohne Schnee genießen will, ist beim Mountainboard genau richtig.

Was zeichnet ein Mountainboard aus?

Im Grunde ist ein Longboard für die Berge eine sehr gelungene Kombination aus einem klassischen Longboard, einem Snowboard und einem Kite. Es sind jedoch vor allem die Reifen, die beim Board fürs Gebirge für Aufsehen sorgen. Das normale Longboard hat in der Regel kleine wendige Räder. Das Mountainboard verfügt hingegen über mit Luft gefüllte Reifen, die ein deutlich tiefes Profil haben. Dieser Komfort ist notwendig, um mit dem Board auch auf anspruchsvollen Wegen im Gebirge fahren zu können. In der freien warten einige unebene Wege auf den Board-Fahrer. Steine und Wurzeln können die Fahrt erschweren und mit den falschen Reifen führt das schnell zu einem Unfall. Die speziellen Reifen sorgen für die nötige Sicherheit, selbst bei unterschiedlichen Geländeformen. Die Reifen bleiben im Sand nicht stecken und machen das Cruisen sicher.

Ein ähnlicher Aufbau

Das Mountainboard ist ähnlich aufgebaut wie ein normales Longboard. Das Board für die Berge besteht aus Rädern oder Reifen, einem Deck, Achsen und einer Bindung. Es gibt jedoch auch Sondermodelle, die zusätzlich mit Bremsen ausgestattet sind. Das Deck bildet die Basis und ist in unterschiedlichen Ausführungen erhältlich. Beim Mountain Board ist es allerdings besonders stabil und ist zudem mit Schnallen zu haben. Diese sind ideal, um das Board nicht zu verlieren, wenn der Fahrer Geschwindigkeit aufnimmt. Einige Boards haben dazu noch ein flexibles Deck, was Sprünge und Tricks zulässt. Ein wichtiges Kriterium bei der Auswahl eines Boards für die Berge ist jedoch die Bindung. Sie ist zwar kein Muss, aber trotzdem auf fast jedem Board für die Berge zu finden.

Was ist bei der Bindung zu beachten?

Für das Mountainboard kommen zwei unterschiedlichen Möglichkeiten für die Bindung zum Einsatz. Welche Bindung die persönlich richtige ist, muss jeder selbst entscheiden. Beliebt ist eine Bindung, die viele vom Snowboard kennen. Der Nachteil dieser Bindung ist jedoch, dass man nicht einfach vom Board abspringen kann, sondern fest mit ihm verbunden ist. In einem unebenen Gelände sind die steifen Schlaufen hingegen von Vorteil, denn sie halten selbst bei einem Sprung das Board an den Füßen fest. Wer sich nicht sicher ist, sollte die verschiedenen Bindungen einfach mal ausprobieren.

Fazit zum Mountainboard

Ein Mountain Board ist ideal für alle, die mehrere Fahrstile beherrschen und sich austoben wollen. Das Board lässt den Boarder-X ebenso zu wie rasante Downhills und Freestyle, aber auch das klassische Kiteboarding. Dieses besondere Board erlaubt große Geschwindigkeiten und ist daher eher etwas für geübte Boardfans und echte Könner. Wer sich für ein Board mit Schnallen an den Füßen entscheidet, kann ohne Probleme springen und sich sicher in die Kurve legen.

Bild: @ depositphotos.com / Wirestock

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Ulrike Dietz