Schön am Strand – wie man sich auch in höherem Alter gut in Szene setzen kann

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Schön am Strand – wie man sich auch in höherem Alter gut in Szene setzen kann

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Wer die 50 überschritten hat, der sollte sich möglichst verhüllen, wenn er an den Strand geht? So ein Quatsch! Wie mit kleinen Tricks und Kniffen ein wenig optisch an der Figur gefeilt werden kann und welches die Bademoden-Trendfarben des Jahres 2018 sind, erfahren Sie in diesem Artikel.

Welche Badebekleidung passt zu welcher Figur?

Zunächst einmal muss sich jeder darüber im Klaren darüber werden, wie viel Haut man zeigen möchte. Neben den klassischen Bikinis und Badeanzügen gibt es auch noch den sogenannten Tankini als Zwischenoption. Er bedeckt ungefähr so viel, wie ein Badeanzug, besteht jedoch aus zwei Teilen und kann so noch einen kleinen Teil des Bauchs zeigen. Die goldene Regel des Kaschierens ist folgende: Die Aufmerksamkeit muss von dem Punkt, der kaschiert werden soll auf einen anderen gerichtet werden. Hier lässt sich zum Beispiel mit Schleifen, Rüschen oder lauten Mustern arbeiten. Wer also beispielsweise breite Hüften schmaler wirken lassen möchte, kann gut zu schlichten Hosen und dazu auffälligen Oberteilen greifen. Umgekehrt funktioniert das ebenso: Eine auffällige Oberweite wird am besten durch eine blickfangende Hose minimiert. Wo hingegen weiblichen Rundungen erzeugt werden soll, trägt Frau lieber Hosen mit Schleifendetails an den Seiten, denn so wirkt die Hüfte kurviger. Oberteile mit Rüschen oder Mustern lassen einen kleinen Busen größer wirken. Falls ein kleines Bäuchlein versteckt werden soll, bietet der Badeanzug eine tolle Möglichkeit. Gerade, wenn dieser dann noch aus einem in Falten gelegten Stoff gefertigt ist, kann ein kleiner Bauch schnell verschwinden. Übrigens: Ein hoher Beinausschnitt zaubert lange Beine!

Welche Badebekleidung ist für Damen ab 50 die Richtige?

Bademode soll vor allem bequem sein – und das gilt nicht erst ab 50. Hier sollte darauf geachtet werden, dass die Hose, beziehungsweise der untere Teil des Badeanzugs, nicht einschneiden. Abhilfe leisten hier höher geschnitten Slips, die auch ein kleines Bäuchlein besser kaschieren, mit breiten Seitenstücken. Selbiges gilt für die Oberteile, denn damit diese gut sitzen, sind breite Träger und passgenaue Cups sehr gut geeignet. Falls der Bauch komplett bedeckt werden soll, kann einfach zu einem Badeanzug gegriffen werden. Ab 50 gilt aber, wie in allen anderen Alterskategorien auch: Wohlfühlen ist das A und O, denn dadurch kann jede Bademode stilvoll wirken und für den gewissen Wow-Effekt sorgen.

Welche Farben sind für Badebekleidung zurzeit modern?

Nur, weil man nicht mehr 18 ist, heißt das nicht, dass Frau keine auffälligen Farben mehr tragen darf. Ganz im Gegenteil. Gerade heutzutage gibt es unglaublich viele verschiedene Modelle, Farben und Muster. Im Jahr 2018 gilt das Motto „Klassisch und schick“. Edle Kupfer-Nuancen stehen ganz oben in den Trends, denn sie lassen den leicht gebräunten Sommer-Teint strahlen. Knapp dahinter findet sich Schwarz. Das mag jetzt vielleicht langweilig klingen, aber diesen Sommer wird der Klassiker aufgepeppt durch raffinierte Schnitte, Cutouts oder ausgefallene Säume. Wer es lieber etwas farbenfroher mag, darf diese Saison auch zu Bademode in den verschiedensten Farbtönen greifen, von sattem Grün über Blaunuancen bis hin zu auffälligen Mustern ist hier alles dabei. Wenn das noch nicht genug Farbe ist, darf auch der rubinrote Bikini wieder aus dem Schrank gekramt werden. Auch das ist eine Farbe, die an den Stränden dieses Jahr auf- und ablaufen wird.

Bild: @ depositphotos.com / elenathewise

Ich bin seit mehreren Jahren erfolgreiche Schriftstellerin und Autorin und interessiere mich für vielfältige Themen.