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Falls die Apokalypse vor der Tür stehen sollte, müssen die Deutschen nach Ansicht der Bundesregierung vorbereitet sein und sich zehn Tage lang ernähren können. Vorausgesetzt die Apokalypse hält sich an den Zeitraum, dann müsste jeder Haushalt 58 Kilogramm Lebensmittel, und einiges an Zubehör einbunkern, denn diese Vorräte dürften reichen, bis das Schlimmste (was auch immer das sein kann) überstanden ist. Diese Mengen an Vorräten haben allerdings ihren Preis und der ist nicht gerade günstig.

Das billigste Angebot

Die Experten in der Regierung, die für das Zivilschutzkonzept zuständig sind, haben alles, was im gebraucht wird, auf Euro, Cent und Gramm genau ausgerechnet. Wenn man diese Berechnung zugrunde legt, dann würde der für eine vierköpfige Familie 95,- Euro ausmachen. Besonders ins Geld gehen dabei solche Dinge wie Kalbsleberwurst, Corned Beef in Dosen und Spargel im Glas. Mit den angegebenen Mengen könnte es allerdings Schwierigkeiten geben, denn welcher Supermarkt verkauft 360 Gramm verpackte Wurst oder 0,2 Liter Flaschen mit Fruchtsaft? Wer sich an die empfohlenen hält, die die Bundesregierung vorgibt, dann muss man wohl oder übel die Grammzahlen nach oben korrigieren, und das kostet natürlich mehr.

Einfach im Internet bestellen

Für die sogenannte -Szene, also Menschen, die sich schon sehr lange akribisch auf den Notfall vorbereiten, dann sind die Empfehlungen der Regierung ein schlechter Witz, denn wissen genau, worauf es wirklich ankommt und wissen mit einen Notfallrucksack auszurüsten. Sie raten dazu, komplette direkt im Internet zu bestellen, statt die einzelnen Lebensmittel mühsam im Supermarkt zusammen zu suchen….

Das Zivilschutzkonzept – ein teures Vergnügen
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SPORT / GESUNDHEIT
Von Andreas Kraemer Veröffentlicht am 25. August 2016
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Nach den Ergebnissen einer Studie der Verbraucherorganisation Foodwatch, bei welcher der Zuckergehalt von 500 Getränken getestet wurde, kam heraus, dass über die Hälfte der getesteten Produkte zu viel Zucker enthalten. Alle Ergebnisse sollen am heutigen Mittwoch der Öffentlichkeit vorgestellt werden, doch die Bild-Zeitung publizierte sie vorab.

274 von 463 Getränken enthalten zu viel Zucker

Wie die Analyse ergab, enthielten 274 von 463 Getränken einen zu hohen Zuckeranteil. Dabei definiert Foodwatch mit „zu viel“ einen Zuckergehalt von fünf Prozent (ca. 4 Stück Würfelzucker) je 250 ml Getränk. Die Softgetränke Coca-Cola und Red Bull zeigten mit jeweils neun Stück Würfelzucker den höchsten Zuckeranteil aller untersuchten Getränke. Die fritz-kola enthielt wie die beiden vorher genannten Softdrinks ebenfalls neun Stücke Würfelzucker. Nach einer Empfehlung der WHO sollte der durchschnittliche Tagesverbrauch von 8,3 Stück Würfelzucker eingehalten werden, um negative Folgen für die Gesundheit zu vermeiden.

Deutschland ist Spitzenreiter bei süßen Getränken

Mit einem jährlichen Pro-Kopf-Verbrauch von 80 Litern zählt Deutschland nach Angaben von Foodwatch zu den Ländern mit dem höchsten Verbrauch, bezogen auf gesüßte Getränke. Foodwatch zufolge erhöht eine Dose täglich bereits das Risiko an Diabetes, Übergewicht und Fettleibigkeit zu erkranken, zudem steigt mit dem Konsum zuckerhaltiger Getränke das Herzinfarkt-Risiko. Zur Zeit gibt es deutschlandweit rund sechs Millionen Menschen, die an Diabetes Typ 2 erkrankt sind und ihre Zahl nimmt weiter zu, wie die „Deutsche Diabetes Hilfe“ berichtet.

Einige Regierungen haben das Zuckerproblem mittlerweile erkannt und eine Zuckersteuer beschlossen….

Foodwatch-Studie offenbart hohen Zuckergehalt in Getränken
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Das billigste Angebot

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Einfach im Internet bestellen

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Ulrike Dietz Aug 25 2 min
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Der 8. November 2016 könnte ein historischer Tag für die Vereinigten Staaten von Amerika werden, und zwar dann, wenn mit Hillary Clinton erstmals eine Frau als Präsident in das Weiße Haus einzieht. Damit der früheren First Lady dieses Vorhaben auch gelingt, machen viele Stars aus Hollywood mobil und rufen ihre Kollegen zu Spenden auf. Besonders aktiv sind dabei Jessica Biel und Justin Timberlake, die eine Spendengala für Hillary Clinton ins Leben gerufen haben.

Ein großes Staraufgebot

Das Ehepaar Timberlake/Biel hat weder Kosten noch Mühe gescheut, um die Creme de la Creme Hollywoods für ihre Spendengala für Hillary Clinton zu gewinnen, und die Mühe wurde belohnt. Am 23. August trafen sich nur die hochkarätigen Stars auf dem Anwesen der Eheleute in Los Angeles, um der Kandidatin der Demokratischen Partei in jeder Hinsicht unter die Arme zu greifen. Alleine die Tickets für die Gala waren sehr teuer, denn wer dabei sein wollte, der musste umgerechnet 30.000 Euro bezahlen.

Wer kam und wer blieb zuhause?

100 Gäste sind dem Aufruf von Jessica Biel und Ehemann Justin Timberlake gefolgt und zu diesen Gästen gehörten unter anderem Jennifer Aniston, Oscar-Preisträger Jamie Foxx und „Spiderman“ Toby Maguire. Jesscia und Ehemann Justin sind kurzfristig eingesprungen, als es darum ging, Spenden für Hillary Clinton zu sammeln, denn eigentlich sollte diese Aufgabe Superstar Leonardo di Caprio übernehmen. Der diesjährige Oscar-Gewinner hatte aber einen zu vollen Terminkalender und musste deshalb absagen. Es gibt aber auch böse Zungen, die behaupten, Clinton wäre es nicht so angenehm gewesen, wenn di Caprio Geld für sie gesammelt hätte, denn sie soll sich vor einem allzu großen Rummel um den aktiven Umweltschützer und dem Skandal um mögliche Geldwäsche im Rahmen seiner Stiftung gefürchtet…

Stars sammeln Spenden für Hillary Clinton
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