Der Avantgardist und der Routinier sind Spitzenväter des Jahres 2019 …

Berlin (ots) –

Der noch unbekannte Preisträger zählt zur Avantgarde von Vätern, die sich dafür einsetzen, dass die Familienmutter in einer beruflichen Männerdomäne erfolgreich sein kann. Durch seinen flexiblen Einsatz in der Familie und für die drei Kinder hat er daran mitgewirkt, dass sich seine Frau in einer Männerwelt durchsetzen konnte.

Der weitere Preisträger beeindruckt, weil er bereits im Grundschulalter angefangen hat, sich für gute Haus- und Familienarbeit zu qualifizieren. Mit Routine meistert er als zweifacher Vater die mehrmonatige Elternzeit und Elternteilzeit in der Frauendomäne Gesundheits- und Kinderkrankenpflege.

Die Namen der Preisträger werden am Donnerstag bekanntgegeben.

Die 14. Verleihung des Mestemacher Preises Spitzenvater des Jahres durch die gleichnamige Groß- und Spezialbrotbäckerei findet am 8. März 2019 im Hotel InterContinental Berlin statt.

Das Preisgeld für 2 Spitzenväter beträgt 2 x 5.000 Euro. Der Sonderpreisträger erhält 2.500 Euro Preisgeld.

Schirmherrin ist Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Dr. Franziska Giffey.

Die Festrede hält Dr. Annette von Alemann, Akademische Oberrätin, Vertretung der Professur für Allgemeine Soziologie der Universität Paderborn.

Initiatorin des Gleichstellungspreises ist Prof. Dr. Ulrike Detmers. Ulrike Detmers ist Unternehmerin, Wirtschaftsprofessorin und Frauenrechtlerin.

Sie können sich bis zum 5. März 2019 per E-Mail an ulrike.detmers@mestemacher.de akkreditieren.

Quellenangaben

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