Postbank Wohnatlas 2019 – In diesen Regionen lohnt sich der …

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Postbank Wohnatlas 2019 – In diesen Regionen lohnt sich der …

4 min

Bonn (ots) –

www.nachrichten-heute.net:

Anmoderationsvorschlag:

Wir Deutschen sind eine Nation von Sparern. Allerdings setzen viele von uns, in der immer noch anhaltenden Niedrigzinsphase, auf alternative Geldanlagen. Von Aktien und Gold bis hin zu Wohneigentum gibt es da viele Möglichkeiten. Aber lohnt sich letzteres tatsächlich als Geldanlage oder Altersvorsorge? Steigen oder fallen die Preise für Wohnimmobilien künftig? Und wie sieht es in den einzelnen Regionen in Deutschland aus? Fragen, die der “Postbank Wohnatlas” beantwortet, der auch eine Preisprognose bis zum Jahr 2030 enthält. Mario Hattwig berichtet.

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Sprecher: Ein Ende des Preisanstiegs bei Wohnimmobilien ist aktuell nicht in Sicht. In mehr als der Hälfte der 401 deutschen Kreise und kreisfreien Städte wird der Wert von Immobilien bis 2030 sogar noch steigen. Ursache sind die Wirtschafts- und Einkommensentwicklung…

O-Ton 1 (Ralf Palm, 20 Sek.): “…vor allem aber auch die große Nachfrage am Wohnungsmarkt, wegen der steigenden Einwohnerzahlen. Eigentumswohnungen in den Großstädten sind auch bei Investoren aus dem In- und Ausland gefragt. Und wer hier in die eigenen vier Wände ziehen möchte, sollte genau hinsehen, denn einzelne Objekte können in einem überhitzten Markt überteuert angeboten werden.”

Sprecher: So Ralf Palm von der Postbank, dem Auftraggeber der Studie. Am meisten steigen die Preise bis 2030 in München. In Deutschlands teuerster Stadt, in der man jetzt schon durchschnittlich rund 7.500 Euro pro Quadratmeter zahlen muss,…

O-Ton 2 (Ralf Palm, 17 Sek.): “…prognostizieren die Experten ein jährliches Plus von real 1,81 Prozent. Auf den Plätzen zwei und drei im Metropolen-Ranking folgen dann Düsseldorf mit einer Steigerungsrate von 1,09 Prozent und Köln mit 0,98 Prozent.”

Sprecher: Außerhalb der Metropolen liegen allein sieben bayrische Landkreise unter den Top Ten – aber auch im Speckgürtel um Berlin steigen die Preise – teilweise um über ein Prozent pro Jahr. Den steilsten Anstieg wird es aber in Heilbronn geben.

O-Ton 3 (Ralf Palm, 16 Sek.): “Hier dürften Wohnimmobilien bis 2030 um jährlich 2,29 Prozent teurer werden. Preissteigerungen von mehr als einem Prozent pro Jahr wird es zum Beispiel auch in Landshut, Dresden, Leipzig, Aachen, Ingolstadt und Münster geben.”

Sprecher: Wertverluste von Immobilien drohen dagegen in strukturschwachen Regionen in Ostdeutschland, dem Ruhrgebiet und dem Saarland.

O-Ton 4 (Ralf Palm, 23 Sek.): “Allerdings sollten Kaufinteressierte ihren Traum vom Eigenheim nicht gleich begraben. Denn eine negative Preisprognose muss nicht zwangsläufig auf jedes Objekt zutreffen. Individuelle Lage und Ausstattung der Immobilie spielen eine große Rolle. Und für die persönliche Lebensplanung und finanzielle Absicherung im Alter kann der Wohnungskauf auch in diesen Regionen ein Gewinn sein.”

Abmoderationsvorschlag:

Wer in Immobilien investieren möchte, sollte sich jetzt mit dem Thema beschäftigen. Laut dem Postbank Wohnatlas steigen die Preise und damit der Wert von Immobilien in über der Hälfte der 401 deutschen Landkreise und Städte bis 2030 weiter kräftig an – vor allem in den Metropolen und in deren Speckgürteln. Mehr Infos gibt’s im Internet unter postbank.de.

Quellenangaben

Textquelle:Postbank, übermittelt durch news aktuell
Quelle:https://www.presseportal.de/pm/6586/4246856
Newsroom:Postbank
Pressekontakt:Postbank
Ralf Palm
+49 228 920 12109
ralf.palm@postbank.de
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