#Nachrichten #Heute: Geschäftsentwicklung der LBS Südwest Januar – Juni …

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#Nachrichten #Heute: Geschäftsentwicklung der LBS Südwest Januar – Juni …

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Stuttgart (ots) –

In den ersten sechs Monaten 2019 hat die LBS Südwest ihr Brutto-Neugeschäft um 7,3 Prozent auf 5,64 Mrd. Euro gesteigert und damit das beste jemals erreichte Halbjahresergebnis erzielt. Die Anzahl der neu abgeschlossenen Verträge betrug 87.366 Stück, ihre durchschnittliche Bausparsumme stieg auf 64.500 Euro. “Die LBS Südwest setzt mit ihrer Produktpolitik konsequent auf Bausparer mit konkreten Finanzierungsabsichten. Das kommt in der seit Jahren steigenden Bausparsumme pro Vertrag zum Ausdruck”, sagt Stefan Siebert, Vorstandsvorsitzender der LBS Südwest.

Aktuell zählt die LBS Südwest knapp 1,7 Mio. Bausparer zu ihren Kunden. Sie verfügen über 2,16 Mio. Verträge mit einer Gesamt-Bausparsumme von knapp 80 Mrd. Euro. Auch bei jungen Menschen erfreut sich das Bausparen einer ungebrochenen Zustimmung. Jeder sechste Neuvertrag im ersten Halbjahr 2019 wurde von Jugendlichen und jungen Erwachsenen unter 25 Jahren abgeschlossen. Mehr als ein Drittel der Verträge wurde an Sparer vermittelt, die sich erstmals für die LBS entschieden haben.

Rund 90 Prozent der neu abgeschlossenen Bausparverträge bei der LBS entfallen auf sogenannte Finanzierertarife, die mit ihrer Zinsgestaltung ganz auf die Bedürfnisse von Wohneigentumserwerbern abgestimmt sind. Der Drang in die eigenen vier Wände ist ungebrochen, wofür auch die Null- und Negativzinspolitik der Europäischen Zentralbank verantwortlich ist. “Es fehlen Anlagealternativen, das ist mit ein Grund für den gegenwärtigen Immobilienboom, der nicht zuletzt vom zunehmenden Ungleichgewicht zwischen Angebot und Nachfrage sowohl bei Neu- als auch bei Bestandsobjekten befeuert wird”, erläutert Stefan Siebert.

So positiv niedrige Zinsen für Kunden mit Finanzierungsabsichten und damit für das Neugeschäft der LBS sind, so problematisch sind sie aus betriebswirtschaftlicher Sicht. Der Schatten der europäischen Nullzinspolitik wirkt sich mehr und mehr auf die Erträge aus und trifft insbesondere Kreditinstitute, die mit ihren langfristigen Produkten den Vermögensaufbau der Bevölkerung im Blick haben. “In letzter Konsequenz sind es die Menschen, die unter dieser Politik leiden, weil sie massive Auswirkungen auf ihre private Altersvorsorge haben wird”, so Stefan Siebert.

Die LBS Südwest setzt ihre Maßnahmen zur Sicherung der kollektiven und langfristigen Handlungsfähigkeit des Unternehmens konsequent fort. Dazu gehören eine strenge Kostendisziplin und die Fortsetzung der einvernehmlichen und behutsamen Personalreduzierung ohne betriebsbedingte Kündigungen.

“Auch wenn die Zinswende wieder einmal von der Geldpolitik verschoben wurde, unsere Kunden wissen, dass gerade in dieser Situation eine Zinssicherung auf lange Zeit wichtiger ist denn je”, sagt Stefan Siebert. Der Bausparvertrag ist und bleibt dafür das Produkt erster Wahl.

Quellenangaben

Bildquelle:obs/LBS Südwest/Tom Kohler
Textquelle:LBS Südwest, übermittelt durch news aktuell
Quelle:https://www.presseportal.de/pm/125992/4336059
Newsroom:LBS Südwest
Pressekontakt: Kathrin Hartwig
LBS Landesbausparkasse Südwest
Telefon: 0711 183-2377
E-Mail: Kathrin.Hartwig@LBS-SW.de
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