Wissenschaftler der Privatuniversität UMIT TIROL erarbeiten evidenzbasierte Entscheidungsgrundlage …

standard
Beitragsbild vergrößern

Hall in Tirol (ots) – Utl.:

Aktuell verdichten sich die Berichte, dass spätestens im Frühjahr 2021 die ersten COVID-Impfstoffe verfügbar sind. Allerdings ist schon heute klar, dass der oder die Impfstoffe, die alle Phasen der strengen Zulassungskriterien erfolgreich durchlaufen haben, zunächst ein knappes Gut sein werden. Es stellt sich daher die Frage, wer soll prioritär mit dem Impfstoff versorgt werden. Sollen es zuerst die Älteren, Personen, die zur Risikogruppe gehören, oder doch besser Ärzte oder Pflegepersonal oder gar die Kinder und Jugendlichen sein?

Als Amazon-Partner verdienen wir an qualifizierten Käufen / Letzte Aktualisierung am 24.10.2020 / Affiliate Links * / Platzierung nach Amazonverkaufsrang / Amazon und das Amazon-Logo sind Warenzeichen von Amazon.com, Inc. oder eines seiner verbundenen Unternehmen

Im Rahmen des Forschungsprojektes „Gezielte Impfstrategien für COVID-19: Eine Computersimulationsstudie zur Bewertung von Impfszenarien unter Berücksichtigung begrenzter Impfkapazitäten (TAV-COVID)“ wollen nun Wissenschaftler des Institutes für Public Health, Versorgungsforschung und Health Technology Assessment der Tiroler Privatuniversität UMIT TIROL zusammen mit den Entscheidungsträgern eine evidenzbasierte Entscheidungsgrundlage für eine gezielte COVID-19-Impfstrategie für Österreich erarbeiten. „Ziel unseres Forschungsprojektes, das wir gemeinsam mit dem Team von Dr. Niki Popper von der TU Wien durchführen, ist es, eine evidenzbasierte wissenschaftliche Anleitung zur optimalen Auswahl gezielter Impfstrategien zu erzeugen. Die Ergebnisse sollen die Basis für nachvollziehbare Entscheidungen für die Behörden sein, um entsprechende Genehmigungen einzuleiten, öffentliche Informationskampagnen vorzubereiten und entsprechende Impfstellen vor der ersten Impfstofflieferung einzurichten“, sagte dazu der Leiter des UMIT TIROL-Institutes Univ.-Prof. Dr. Uwe Siebert.

Im Rahmen des Projektes werden in einem ersten Schritt in enger Abstimmung mit dem Gesundheitsministerium, mit der Gesundheit Österreich GmbH (GÖG), mit dem Hauptverband der österreichischen Gesundheitskasse, mit der Agentur für Gesundheits- und Ernährungssicherheit (AGES) und mit dem Expertengremium der Bundesregierung mögliche Impfstrategien, Zielgruppen für die Impfung und Zielkriterien für eine Impfung abgestimmt. „Auf Basis dieser Informationen und in enger Zusammenarbeit mit klinischen Fachexperten der Medizinischen Universitäten Innsbruck und Wien simulieren wir mit Hilfe des österreichischen Populationsmodelles GEPOC (Anmerkung: generic population concept), das von Dr. Niki Popper von der TU Wien auch unter Mitwirkung der Universität UMIT TIROL entwickelt wurde, verschiedene Impfszenarien. Internationale Simulationsexperten werden einen Teil der Validierung übernehmen“, erklärt Projektleiterin Univ.-Doz. Dr. Beate Jahn vom UMIT TIROL-Department für Public Health, Versorgungsforschung und HTA.

Mithilfe des Populationsmodells GEPOC können Aktionen von einzelnen Individuen simuliert werden, um Rückschlüsse auf Bevölkerungsebene ziehen zu können. Es können Kontaktnetzwerke wie Schulen, Familie oder Arbeitsumfeld für jede einzelne Region in Österreich abgebildet und gezielte Impfstrategien in Kombination mit weiteren Eindämmungsmaßnahmen entwickelt werden.

Das Forschungsprojekt „Gezielte Impfstrategien für COVID-19: Eine Computersimulationsstudie zur Bewertung von Impfszenarien unter Berücksichtigung begrenzter Impfkapazitäten (TAV-COVID)“ geht aus der SMDM COVID-19 Decision Modeling Initiative (CDMI) der Society for Medical Decision Making (SMDM) hervor. Die Initiative wurde im Jahr 2020 zur Bekämpfung der globalen Coronavirus-Pandemie ins Leben gerufen wurde. Unter weltweit 60 Bewerbern wurde das Forschungsprojekt der Universität UMIT TIROL in einem kompetitiven Wettbewerb als eines von neun Projekten ausgewählt.

„Weiterführende Analysen zu Wechselwirkungen zwischen COVID-19 und Influenza werden im FFG geförderten Projekt (COVID-19 Emergency-Call) „CIDS – Concurrent Infectious Disease Simulation“ unter der Leitung der dwh GmbH in Zusammenarbeit mit unserer UMIT Forschungsgruppe, dem DEXHELPP Netzwerkverbund und der TU Wien durchgeführt.“ erläutert Dr. Jahn.

Heute 12% sparen!
Medisana RM 100 FFP2/KN 95 Atemschutzmaske Staubmaske Atemmaske 3-lagige Staubschutzmaske Mundschutzmaske 10 Stück einzelverpackt im PE-Beutel *
  • Schutzklasse FFP2/KN 95: Unsere filtrierenden Halbmasken filtern sowohl die eingeatmete sowie die ausgeatmete Luft und dient somit als Eigen- und Fremdschutz
  • Effizientes 3-Schicht-Filtersystem: Spunbond, Meltbond, Nonwoven – Hochgradige Filterung von 95% aller Partikel in der Luft
  • Hygienische Einzelverpackung: Die Einzelverpackung verhindert die Verunreinigung der Maske vor dem Gebrauch. In der Packung befinden sich 10 einzelverpackte Schutzmasken inklusive Clip
  • Optimale Passform: Die V-Form mit Nasenkontur und Ohrschlaufe mit elastischem Band bieten einen hohen Tragekomfort und sorgen für einen perfekten Sitz
  • Geprüft und gemäß der Norm EN 149:2001 + A1:2009; Verordnung (EU) 2016/425 für persönliche Schutzausrüstung
Jiandi, 10er-Pack, KN95 / FFP2 5-Lagen- Mundschutzmaske Atemschutzmaske *
  • LEISTUNG: KN95 und FFP2 beziehen sich auf die chinesischen und europäischen Standards für Filtermasken. Diese Maske hat mehrere K95-Markierungen, wurde jedoch zusätzlich nach der europäischen FFP2-Norm getestet, von einer EU-benannten Stelle (Nummer 0370) gemäß der EU-FFP2-Norm EN 149: 2001 + A1: 2009 bewertet und genehmigt. Die Dokumentation der benannten Stelle kann unter dem Produktbild heruntergeladen werden.
  • SCHUTZDESIGN: Zusätzlich zu Tröpfchen und Spritzern filtern die 5 Schichten dieser Masken mindestens 94% der in der Luft suspendierten Partikel
  • SICHERES DESIGN: Das eingebaute weiche, verstellbare Nasenclip- und Cup-Design bietet Komfort und Sicherheit durch die sichere Passform für das Gesicht der meisten Erwachsenen. Die 5 Schichten werden mit einem Verfahren an Ort und Stelle gehalten, bei dem alle 5 Schichten zusammengedrückt werden, um die maximale Filtrationsfähigkeit der Maske zu gewährleisten. Diese sollten nicht mit Löchern verwechselt werden.
  • PAKET: Das Paket enthält 10 Einweg-Atemschutzgeräte mit FFP2-Zertifizierung. Dies sind Einwegmasken für Erwachsene.

Als Amazon-Partner verdienen wir an qualifizierten Käufen / Letzte Aktualisierung am 24.10.2020 / Affiliate Links * / Platzierung nach Amazonverkaufsrang / Amazon und das Amazon-Logo sind Warenzeichen von Amazon.com, Inc. oder eines seiner verbundenen Unternehmen

Quellenangaben

Textquelle: UMIT – The Health & Life Sciences University, übermittelt durch news aktuell
Quelle: https://www.presseportal.de/pm/75854/4720718
Newsroom: UMIT - The Health & Life Sciences University
Pressekontakt: Ass.-Prof. Dipl.-Math. oec. Dr.rer.soc. Beate Jahn
Senior Scientist am UMIT TIROL
Department für Publuic Health
Versorgungsforschung und Health Technology Assessment
Tel: +43 (0)508648-3923
e-mail:beate.jahn@umit.at

Mag. Hannes Schwaighofer
Öffentlichkeitarbeit
Tiroler Privatuniversität UMIT TIROL
Tel: +43 (0)664-4618201
e-mail:hannes.schwaighofer@umit.at

Presseportal