FW-E: Zwei Alarmierungen durch Heimrauchmelder für die Essener Feuerwehr – eine verletzte Person

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15.11.2020 – 21:14

Feuerwehr Essen

Essen- Stoppenberg und Kray; 15.11.2020Essen- Stoppenberg und Kray; 15.11.2020 (ots)

Die Feuerwehr Essen wurde am 15. November 2020 zu zwei Einsätzen gerufen, bei denen durch die frühzeitige Wanung durch Heimrauchmelder Schlimmeres verhindert wurde. Am Sonntagnachmittag gegen 15 Uhr wurden die Einsatzkräfte wegen eines ausgelösten Heimrauchmelder in einem Wohngebäude in die Essener Straße in Stoppenberg alarmiert. Da von den meldenden Anwohnern bereits eine Rauchentwicklung aus der betroffenen Wohnung wahrgenommen wurde, rückte ein kompletter Löschzug samt Rettungsdienst zu der gemeldeten Adresse aus. Bei Eintreffen der ersten Kräfte bestätigte sich die Meldung dahingehend, dass leichter Brandrauch aus zwei gekippten Fenstern einer erdgeschossigen Wohnung drang. Mehrere Anwohner hatten sich bereits ins Freie gebracht und vor dem Haus versammelt. Laut deren Auskunft wurde die verrauchte Wohnung von einem jungen Mann bewohnt. Da aber niemand eine konkrete Auskunft über den Verbleib des Mieters machen konnte, handelten die Einsatzkräfte zügig und drangen über ein Steckleiterteil in das Fenster der Wohnung ein. Die vermisste Person wurde daraufhin schnell gefunden und über die o.g. Leiter ins Freie gebracht, wo sie dem Rettungsdienst zur weiteren Versorgung übergeben werden konnte. Nach entsprechender Untersuchung und Erstmaßnahmen vor Ort wurde der junge Mann ins Krankenhaus gebracht. Als Ursache für die Rauchentwicklung konnte angebranntes Essen auf dem Herd ausgemacht werden. Glücklicherweise blieb der Schaden auf den Herd beschränkt, so dass die Feuerwehr die Wohnung abschließend lediglich lüften musste. Ebenfalls der frühzeitigen Warnung durch einen Heimrauchmelder ist es zu verdanken, dass bei einem Brand eines Schlafsofas in der Souterrainwohnung eines Mehrfamilienhauses in der Straße Berkenberg im Ortsteil Kray, nicht mehr Schaden entstanden ist und sich alle Mieter des betroffenen Hauses, darunter auch Kleinkinder mit ihren Eltern, rechtzeitig aus dem Gebäude ins Freie bringen konnten. Das Feuer konnte daraufhin durch das Vorgehen eines Atemschutz-Trupps der Feuerwehr mit einem C-Strahlrohr gelöscht werden. Glücklicherweise war die Wohnung zum Zeitpunkt des Brandes nicht bewohnt, so dass kein Mensch zu Schaden kam und die übrigen Anwohner mit dem Schrecken davon kamen. Diese konnten, nachdem die Lüftungsmaßnahmen der Feuerwehr beendet waren, unversehrt in ihre Wohnungen zurückkehren. Die Brandursache wird von der Polizei ermittelt. Die beiden Einsätze verdeutlichen einmal mehr, wie wichtig es ist, sich regelmäßig über den ordnungsgemäßen Zustand seiner Heimrauchmelder zu vergewissern. (DJ/SK)

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