Sarggeschichten – Kurzfilme zum Thema Sterben, Tod und …

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Sarggeschichten – Kurzfilme zum Thema Sterben, Tod und …

Presseportal.de
4 min

Fulda (ots) –

Sarah Benz beantwortet in ihren Kurzfilmen Fragen rund um die Themen Sterben, Tod und Trauer. Die neuste Sarggeschichte trägt den Titel „Warum brauche ich eine Vorsorgevollmacht?“. Darin erfährt der Zuschauer, warum es für jeden wichtig ist, sich frühzeitig Gedanken über die persönlichen Wünsche für die letzte Phase des Lebens zu machen und Vorsorge zu treffen. Weitere Filme beantworten die Fragen „Was kann ich sagen wenn jemand gestorben ist?“ und „Braucht man zum Sterben einen Arzt?“. In den kommenden Wochen veröffentlicht die Deutsche PalliativStiftung auf palliativstiftung.de jeden Freitag, um 9 Uhr eine weitere Sarggeschichte.

Die Sarggeschichten richten sich an Menschen jeden Alters und insbesondere an junge Leute. „Ich möchte mit den Sarggeschichten Menschen Mut machen in sich zu hören, zu spüren was sie brauchen und dies dann auch durchzusetzen. So wird unsere Sterbe- und Trauerkultur lebendiger und bunter“, so Sarah Benz über die Ziele hinter Sarggeschichten. Die Musikerin, Dipl. Sozialpädagogin, Notfallseelsorgerin und Trauerbegleiterin startete das Projekt Anfang des Jahres gemeinsam mit Bestatter und Kulturwissenschaftler Jan Möllers und „Bildungsfilm Berlin“. Nach einiger Zeit schloss sich Mediengestalterin und Bestatterin Karen Admiraal dem Team an.

Die Themen Tod und Sterben sind für die meisten Menschen Tabuthemen, über die sie ungern reden oder nachdenken. Dem wirken die Sarggeschichten entgegen, indem sie auf angenehm leichte Art und Weise die Zuschauer zum Nachdenken anregen. „Es ist richtig Fragen zum Thema Tod und Sterben zu haben und diese auch zu stellen. Je mehr wir über den Tod als Teil unseres Lebens wissen, desto weniger verängstigt er uns“, sagt Dr. Thomas Sitte Vorstandsvorsitzender der DPS.

Die Zuschauer sind aufgerufen, alle ihre Fragen, Anregungen und/oder Themenvorschläge an post@sarggeschichten.de zu schreiben. Die Sarggeschichten werden von der Deutschen PalliativStifung sowie dem Hessischen Ministerium für Soziales und Integration finanziell und inhaltlich unterstützt.

Die Deutsche PalliativStiftung

Experten aus der Praxis der Sterbebegleitung (Medizin, Pflege, Seelsorge, Physiotherapie, …) gründeten die Deutsche PalliativStiftung. Ein Hauptziel ist eine gute Vernetzung und Verbesserung der ambulanten Hospizarbeit und Palliativversorgung in Deutschland. Die Beratung von Entscheidern und Fachleuten, Laien sowie Haupt- und Ehrenamtlichen in Verbänden und Institutionen ist als seriöse Lobbyarbeit eine wichtige Arbeit der PalliativStiftung. Betroffenen und Angehörigen werden geeignete Ansprechpartner vor Ort vermittelt. Mit Öffentlichkeitsarbeit und verschiedenen Projekten der Stiftung wie dem Deutschen PalliativKalender sollen weite Teile der Gesellschaft für die Thematik sensibilisiert und über Versorgungsmöglichkeiten informiert werden. Nach deutschem Recht darf niemand gegen seinen Wunsch am Leben erhalten werden und kein menschliches Leben aktiv beendet werden. Um das auch leben zu können, müssen die Menschen über die Möglichkeiten von Hospizarbeit und Palliativversorgung als lebensbejahende Alternativen Bescheid wissen. Deshalb bringt die PalliativStiftung im eigenen Verlag fundierte und laienverständliche Muster zu Patientenverfügungen, Bücher, Broschüren heraus. Sie klärt auf ungewohnten Wegen auf. Unsere Vision ist es, dass jeder sagen kann: „Wie gut, dass ich mich auf Hospizarbeit und Palliativversorgung verlassen kann. Immer und überall.“

Quellenangaben

Bildquelle:obs/Deutsche PalliativStiftung/Sarggeschichten
Textquelle:Deutsche PalliativStiftung, übermittelt durch news aktuell
Quelle:http://www.presseportal.de/pm/115105/3470555
Newsroom:Deutsche PalliativStiftung
Pressekontakt:Thomas Sitte
Deutsche PalliativStiftung
annika.vogel@palliativstiftung.de
0661-48049797

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