Mitteldeutsche Zeitung: Mitteldeutsche Zeitung zum neuen Bundesbankpräsidenten

Halle/MZ (ots) –

Es wird in den nächsten Monaten viel Geschick brauchen, um die Balance zu finden. Auch kommunikativ. Da ist Nagel gefragt. Er sollte den Bundesbürgern verständlich machen, was die EZB im Schilde führt. Hierfür muss er mehr tun, als nur der hiesigen Finanzbranche nach dem Mund zu reden. Diese kritisiert seit Jahren die zu niedrigen Zinsen, weil ihnen dadurch das Geldverdienen erschwert wird. Immer mit dem Vermerk, dass Sparer “enteignet” würden – ohne darauf hinzuweisen, dass die EZB mit ihrer Strategie Millionen Arbeitsplätze gerettet hat. Eine differenziertere Analyse der Geldpolitik kann man den Bürgern zumuten.

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