Mitteldeutsche Zeitung: Prinz Andrew

Halle/MZ (ots) –

Mit dieser Entscheidung reagierte das Königshaus jedoch vor allem auf zunehmenden Druck von außen. Denn die Forderungen, die Distanz zwischen Prinz Andrew und den Royals zu vergrößern, wurde vonseiten der Briten immer lauter. Schließlich sind sie es, die den 61-Jährigen finanzieren. Zum anderen, und das war wohl der wichtigere Grund für den harten Schritt, wurde der Queen und der königlichen Familie klar, dass der Image-Schaden durch den drohenden Prozess in den Vereinigten Staaten für das Königshaus immens sein wird.

Es ist jedoch mehr als fraglich, ob sich dieser jetzt noch abwenden lässt. Denn die Entscheidung durch das Königshaus kam eindeutig zu spät, zu einem Zeitpunkt, als es eigentlich keine andere Möglichkeit mehr gab. Es ist damit ein längst überfälliger, aber kein glaubwürdiger Schritt geworden.

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