Frankfurter Rundschau: Welt ohne Frieden

Frankfurter Rundschau (ots) –

Die Ostermärsche an diesem Wochenende bieten die Gelegenheit, sich klarzumachen, dass mit dem russischen Angriff auf die Ukraine keineswegs der Krieg in die Welt zurückgekehrt ist. Er war immer da, an vielen Orten auf der Erde, die zu Orten des Schreckens geworden sind.

Mit dem Entsetzen über die Bombardierung ukrainischer Städte, über Kriegsverbrechen an Zivilistinnen und Zivilisten könnte die deutsche Friedensbewegung so stark werden wie lange nicht mehr. Doch zugleich ist sie so zerrissen wie noch nie.

Die Hoffnung auf Frieden eint die ganze Bevölkerung. Tausende ziehen auf die Straßen. Doch sie sind sich nicht einig.

Geht das noch, “Frieden schaffen ohne Waffen”? Lässt sich das vereinbaren mit den blau-gelben Farben der Ukraine, die ebenfalls auf den Kundgebungen zu sehen sind? Nein, das passt nicht zusammen.

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