Myelom-Aktionsmonat: Mehr Aufmerksamkeit für den unbekannten …

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Myelom-Aktionsmonat: Mehr Aufmerksamkeit für den unbekannten …

11 min

München (ots) –

www.nachrichten-heute.net:

Multiples Myelom: Seltene Krebserkrankung wird oft spät erkannt – Aufgrund zahlreicher medizinischer Fortschritte verbesserte Prognose für Patienten möglich – Neues Video erklärt Krankheit und aktuelle Therapieansätze

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Heute, am 1. März, startet der weltweite Myeloma Action Month. Die internationale Myelom-Stiftung hat den Aktionsmonat ausgerufen, um auf die kaum bekannte und oft sehr spät erkannte Krankheit aufmerksam zu machen. Das Biotech-Unternehmen Amgen unterstützt den Aktionsmonat mit einem neuen Erklärungsvideo (LINK https://youtu.be/ZnA8oBDcito) zur Entstehung und zu den Behandlungsmöglichkeiten dieser schweren Krebserkrankung.

Das Multiple Myelom ist eine Form von Blutkrebs. Rund 6.500 Neuerkrankungen werden jedes Jahr in Deutschland diagnostiziert.(1) Der Krankheitsverlauf unterscheidet sich von Patient zu Patient. Unspezifische Beschwerden wie Knochenschmerzen und Müdigkeit erschweren zusätzlich die Diagnose. Häufig haben Patienten über mehrere Monate Beschwerden, bevor die Erkrankung oft spät erkannt wird.(1) Andere Erkrankte – rund 25 Prozent – sind zum Zeitpunkt der Diagnose beschwerdefrei.(1) Bei der Erkrankung vermehren sich maligne (bösartige) Plasmazellen (Myelomzellen) unkontrolliert im Knochenmark und verdrängen die normalen Zellen der Blutbildung. Dadurch leiden Patienten im Krankheitsverlauf an Blutarmut, an einer erhöhten Infektanfälligkeit durch ein geschwächtes Immunsystem und an Knochenschmerzen und -brüchen, weil sich die Knochensubstanz auflöst. Zudem stellen Myelomzellen übermäßig falsche Proteine her, die zu Organschäden führen z.B. an der Niere. “Das Multiple Myelom ist eine schleichende Krankheit”, sagte Anita Waldmann, Vorsitzende von LHRM e.V. (Myelomgruppe Rhein-Main). “Viele Patienten spüren zunächst keine Schmerzen, im Verlauf können dann umfangreiche Beschwerden auftreten, die leider nicht immer gleich richtig diagnostiziert werden. Zudem ist es für die Erkrankung typisch, dass auch Patienten, die auf eine Behandlung ansprechen, Rückfälle erleiden. Das führt zu großen psychologischen Belastungen für Patienten und Angehörige. Erfreulich ist, dass sich die Lebensqualität in den letzten zehn Jahren, dank neuer Therapiemöglichkeiten, deutlich verbessert hat!”

Das Multiple Myelom ist nicht heilbar. Moderne Behandlungsmethoden ermöglichen es aber, die Krankheit bei vielen Patienten so zu kontrollieren, dass sie wie eine chronische Erkrankung verläuft. “Ziel der Therapie ist es, dass die Erkrankung über einen längeren Zeitraum nicht auftritt und das Überleben bei guter Lebensqualität verlängert wird”, sagte Dr. Roman Stampfli, Geschäftsführer der Amgen GmbH. “Aufgrund der medizinischen Forschung und der Entwicklung zahlreicher innovativer Arzneimittel konnte die Prognose von Patienten mit Multiplem Myelom in den letzten Jahrzehnten kontinuierlich verbessert werden und wir forschen weiter an Ansätzen u.a. zur Immuntherapie, um den Patienten Hoffnung zu schenken.”

Über Amgen

Amgen ist ein weltweit führendes unabhängiges Biotechnologie-Unternehmen, das mit nahezu 20.000 Mitarbeitern in fast 100 Ländern weltweit seit fast 40 Jahren vertreten ist. In Deutschland arbeiten wir an drei Standorten mit über 750 Mitarbeitern jeden Tag daran, Patienten zu helfen. Weltweit profitieren jährlich Millionen von Patienten mit schweren oder seltenen Erkrankungen von unseren Therapien. Unsere Arzneimittel werden in der Nephrologie, Kardiologie, Hämatologie, Onkologie, Knochengesundheit und bei chronisch-entzündlichen Erkrankungen eingesetzt. Neben Originalpräparaten beinhaltet unser Portfolio auch Biosimilars. Wir verfügen über eine vielfältige Pipeline. www.amgen.de

Referenzen 1. https://www.onkopedia.com/de/onkopedia/guidelines/multiples- myelom/@@view/html/index.html, letzter Abruf: Februar 2019

Zukunftsgerichtete Aussagen

Dieses Dokument enthält zukunftsgerichtete Aussagen, die auf den aktuellen Erwartungen und Einschätzungen von Amgen basieren. Alle Aussagen, mit Ausnahme von Aussagen über Fakten aus der Vergangenheit, sind zukunftsgerichtete Aussagen. Dies gilt auch für Aussagen über Ertragsprognosen, Betriebsergebnismargen, Investitionsaufwendungen, liquide Mittel oder andere Finanzkennzahlen, erwartete gerichtliche, schiedsgerichtliche, politische, regulatorische oder klinische Ergebnisse oder Praktiken, Verhaltensmuster von Kunden und Verschreibern, Entschädigungsaktivitäten und -ergebnisse sowie andere ähnliche Prognosen und Ergebnisse.

Zukunftsgerichtete Aussagen sind mit beträchtlichen Risiken und Unwägbarkeiten behaftet, einschließlich der nachfolgend genannten und in den von Amgen eingereichten Security and Exchange Commission-Berichten näher beschriebenen. Dazu gehört auch unser jüngster Jahresbericht auf dem Formblatt 10-K sowie nachfolgende Periodenberichte auf den Formblättern 10-Q und Form 8-K. Sofern nichts anderes angegeben ist, trifft Amgen diese Aussagen zum vermerkten Datum und verpflichtet sich nicht dazu, in diesem Dokument enthaltene zukunftsgerichtete Aussagen zu aktualisieren, wenn neue Informationen vorliegen, Ereignisse eintreten oder aufgrund anderer Gründe.

Für zukunftsgerichtete Aussagen kann keine Garantie übernommen werden und tatsächliche Ergebnisse können von den erwarteten abweichen. Unsere Ergebnisse werden dadurch beeinflusst, wie erfolgreich wir neue und bestehende Produkte im In- und Ausland vermarkten. Sie hängen von klinischen und regulatorischen Entwicklungen ab, die aktuelle und zukünftige Produkte betreffen, von der Umsatzsteigerung bei kürzlich eingeführten Produkten, vom Wettbewerb mit anderen Produkten (einschließlich Biosimilars), von Problemen oder Verzögerungen bei der Herstellung unserer Produkte sowie von globalen Wirtschaftsbedingungen. Darüber hinaus wird der Vertrieb unserer Produkte vom Preisdruck, der Wahrnehmung in der Politik und der Öffentlichkeit und von den Erstattungsrichtlinien der privaten und gesetzlichen Krankenkassen sowie Behörden und Managed Care Provider beeinflusst und kann zudem von Entwicklungen bei gesetzlichen Bestimmungen, klinischen Studien und Richtlinien sowie nationalen und internationalen Trends zur Eindämmung von Kosten im Gesundheitswesen beeinflusst werden. Überdies unterliegen unsere Forschungs- und Testarbeit, unsere Preisbildung, unser Marketing und andere Tätigkeiten einer starken Regulierung durch in- und ausländische staatliche Aufsichtsbehörden. Wir oder andere könnten nach der Markteinführung unserer Produkte Sicherheits- oder Herstellungsprobleme oder Nebenwirkungen feststellen. Unser Unternehmen könnte von behördlichen Untersuchungen, Rechtsstreitigkeiten und Produkthaftungsklagen betroffen sein. Darüber hinaus könnte unser Unternehmen von neuen Steuergesetzen betroffen sein, die zu erhöhten Steuerverbindlichkeiten führen. Für den Fall, dass wir unseren Verpflichtungen aus der mit den US-Regierungsbehörden geschlossenen Vereinbarung zur Unternehmensintegrität nicht nachkommen, drohen beträchtliche Sanktionen. Außerdem könnte der Schutz der für unsere Produkte und unsere Technologie angemeldeten und erteilten Patente von unseren Mitbewerbern angegriffen, außer Kraft gesetzt oder unterlaufen werden. Zudem könnten wir in aktuellen oder zukünftigen Rechtsstreitigkeiten unterliegen. Wir führen einen Großteil unserer kommerziellen Fertigung in wenigen Schlüsselbetrieben durch und sind darüber hinaus bei unseren Herstellungsaktivitäten teilweise von Dritten abhängig. Lieferengpässe können den Vertrieb bestimmter aktueller Produkte und die Entwicklung von Produktkandidaten beschränken. Zudem stehen wir bei vielen der von uns vermarkteten Produkte sowie in Bezug auf die Entdeckung und Entwicklung neuer Produkte in Konkurrenz zu anderen Unternehmen. Die Entdeckung oder Identifizierung neuer Produktkandidaten kann nicht garantiert werden, und der Schritt vom Konzept zum Produkt ist nicht gesichert. Daher kann nicht dafür garantiert werden, dass ein bestimmter Produktkandidat erfolgreich sein und vermarktet werden wird. Des Weiteren werden manche Rohstoffe, Medizinprodukte und Komponenten für unsere Produkte ausschließlich von Drittanbietern geliefert. Die Entdeckung signifikanter Probleme mit einem Produkt, das einem unserer Produkte ähnelt, kann auf eine gesamte Produktklasse zurückfallen und den Vertrieb der betreffenden Produkte, unser Unternehmen und unser Betriebsergebnis stark beeinträchtigen. Die Akquisition anderer Unternehmen oder Produkte unsererseits sowie unsere Anstrengungen zur Eingliederung aufgekaufter Betriebe kann fehlschlagen. Möglicherweise gelingt es uns nicht, Geld zu günstigen Konditionen am Kapital- und Kreditmarkt aufzunehmen oder überhaupt Geld aufzunehmen. Wir sind immer stärker von IT-Systemen, Infrastruktur und Datensicherheit abhängig. Unser Aktienkurs schwankt und kann von unterschiedlichsten Ereignissen beeinflusst werden. Unser Geschäftserfolg kann die Zustimmung unseres Verwaltungsrats zur Ausschüttung einer Dividende sowie unsere Fähigkeit zur Zahlung einer Dividende oder zum Rückkauf unserer Stammaktien beschränken. Die wissenschaftlichen Informationen, die in dieser Medianote besprochen sind, und die in Verbindung zu unseren sich in der klinischen Prüfung befindlichen Produktkandidaten stehen sind vorläufig und investigativ. Solche sich in der klinischen Prüfung befindlichen Produktkandidaten sind nicht von der U.S. Food and Drug Administration zugelassen und es können keine Rückschlüsse hinsichtlich Sicherheit und Wirksamkeit der sich in der klinischen Prüfung befindlichen Produktkandidaten gezogen werden. DE-C-NPS-1218-070975e

Quellenangaben

Textquelle:Amgen GmbH, übermittelt durch news aktuell
Quelle:https://www.presseportal.de/pm/30303/4206367
Newsroom:Amgen GmbH
Pressekontakt:Bettina Jödicke-Braas
E-Mail: communication@amgen.de

Telefon: 089-149096-1627

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