Auf den „Hund“ gekommen

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Auf den „Hund“ gekommen

6 min

Bremen (ots) –

„Für Balunos, die erste europaweite, digitale Hundeversicherung ist der heutige „Tag des Hundes“ natürlich auch ein ganz besonderer. Wir finden unsere vierbeinigen Begleiter besonders liebens- und schützenswert. Daher bieten wir leistungsstarke und erschwingliche Hundeversicherungen in Deutschland und Österreich an. Wir wollen die Gelegenheit nutzen und die Entwicklung dieses besonderen Tieres durchleuchten.“

Der Übergang vom Wolf zum Hund hat vor rund 20 bis 40 tausend Jahren begonnen. Gezähmt wurde er entgegen früherer Annahmen wohl im europäischen Raum vor circa 15 tausend Jahren.

Der Hund wurde früher als Nutztier wie auch als Jagd- und Hirtenhund, Zugtier und dergleichen eingesetzt. Heute verrichtet er vornehmlich als Gebrauchshund Alltagsaufgaben im Dienst von Polizei, Zoll, Militär und ähnlichen Organisationen als Spür- und Rettungshund. Darüber hinaus findet er im privaten und sozialen Bereich seinen Platz als Blinden-, Wach- und Schlittenhund wie auch als Schoßhund. Er ist Spielkamerad für Kinder und auch Begleiter für einsame Menschen.

Laut Statistik existieren in etwa 500 Millionen Hunde weltweit (davon um die dreiviertel frei lebend). Darauf entfallen circa 50 Millionen Rassehunde. In Deutschland werden in etwa 12 Millionen Hunde in privaten Haushalten geführt, (davon circa neun Millionen mit je einem Hund). Bei in etwa 42 Millionen Haushalten bundesweit entfällt ein Hund auf jeden vierten Haushalt.

Bemessen an der jeweiligen Hundepopulation der deutschsprachigen Länder scheint sich Deutschland im Vergleich zu Österreich (Neun Millionen Einwohner/0,6 Millionen Hunde je Einwohner) und der Schweiz (8,5 Millionen Einwohner/0,505 Millionen Hunde je Einwohner) als besonders hundefreundliche Nation mit anhaltendem Zuwachs hervorzutun. In der Schweiz und in Österreich hingegen ist die Tendenz rückläufig.

So sehr der Hund dem Menschen mittlerweile auch ans Herz gewachsen zu sein scheint, dies war nicht immer so – Tierquälerei gehörte faktisch zum Hundealltag. Über Rücksichtnahme gegenüber Tieren glaubte man, sich wenig bis keine Gedanken machen zu müssen, zumal in vielen Kulturen – und in einigen bis heute – der Irrglaube vorherrscht(e): Tiere, insbesondere Hunde, wären seelenlose Kreaturen und somit keiner liebevollen Behandlung bedürftig.

Eine Kehrtwende des Verhältnisses Mensch zum Hund setzte erst mit der Renaissance im Zeitalter des Humanismus (14. – 16. Jahrhundert) ein.

Das öffentliche Verständnis für eine artgerechte Behandlung der Tiere wurde hierzulande erst im 19. Jahrhundert auf eine Initiative evangelischer Kirchendiener hin geweckt, auf deren Bestreben dann in der Folge der erste Tierhort gegründet wurde. Die Tierschutztradition In Deutschland nahm seinen Anfang im Jahre 1837, in welchem Pfarrer Albert Knapp den ersten Tierschutzverein in Stuttgart gründete (weltweit erst der zweite seiner Art), gefolgt vom ersten Tierschutzgesetz nach zwei Jahren (in Württemberg). Als Dachorganisation aller Tierschutzvereine wurde 1881 der deutsche Tierschutzbund in Bonn gegründet, dem mittlerweile deutschlandweit über 700 Tierschutzvereine und mehr als 500 Tierheime angeschlossen sind.

Tierheime sind privat geführte Einrichtungen gemeinnütziger Natur zum Zweck der Aufnahme streunender wie entlaufender Tiere und deren Weitervermittlung an neue bzw. Rückgabe an ihre Ursprungsbesitzer.

Jährlich werden rund 120.000 Hunde bei solchen Institutionen abgegeben, Gründe hierfür sind vielfältig: finanzielle Probleme, Umzüge, Krankheiten, zerrüttete Familienverhältnisse, Hundeallergien oder auch einfach Überdruss bzw. mangelnde Verwendbarkeit wie zum Beispiel Im Urlaub. Dies ist leider immer wieder in Ferienzeiten feststellbar. So gesehen ist die hohe Anzahl herrenloser Hunde, die zumindest vorübergehend mit Glück ein zweites Zuhause im Tierhort finden, immer wieder verblüffend.

Als grundsätzliches Problem erweist sich hierbei unter anderem die anonyme Vertriebsstruktur im Internet, die teilweise einer „Massenproduktion“ gleichkommt und wofür häufig keine entsprechenden Zuchtnachweise vorliegen. Resultat hieraus ist eine Überkapazität in vorhandenen Tierheimen mit dem Ergebnis der Einschläferung nicht vermittelbarer Hunde im Millionen-Bereich.

Hier wäre der Gesetzgeber gefordert. Im Wege bestimmter Erfassungsmethoden und Mechanismen wie der Hundesteuer et cetera ließe sich diesbezüglich Abhilfe schaffen. Inzwischen gibt es weltweit zum Wohl der Tiere diverse Tierrechtsorganisationen wie z. B. die 1980 in USA gegründete PETA (People for the Ethical Treatment of Animals) seit 1994 auch in Deutschland ansässig als PETA Deutschland e. V., die sich fürsorglich den Belangen der Tierwelt mit all ihren Facetten annehmen.

Balunos, als erste europaweite, digitale Hundeversicherung, hat sich unter anderem für die Übernahme diverser Hundepatenschaften entschieden. Im ersten Schritt wurden die beiden jüngsten Mitglieder Esra und Hadley versichert. Die Hunde Operationskostenversicherung (https://balunos.com/hunde-op-versicherung/) deckt entsprechende Kosten, die im Rahmen einer Operation anfallen. Näheres über die Produkte und Leistungen von Balunos gibt es auf www.balunos.com

Quellenangaben

Bildquelle:obs/ias Internationale Assekuranz-Service GmbH
Textquelle:ias Internationale Assekuranz-Service GmbH, übermittelt durch news aktuell
Quelle:https://www.presseportal.de/pm/134104/4296990
Newsroom:ias Internationale Assekuranz-Service GmbH
Pressekontakt:Balunos – die digitale Hundeversicherung
Jochen Gschwandtner
Kleiner Ort 1
D-28357 Bremen
+49-421-368 998 28
bark@balunos.com | www.balunos.com

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