Die Kraft der Zuversicht – auch in Zeiten von Corona So kommt man besser durch Krisen

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Baierbrunn (ots) – Anmoderation: “Am Ende wird alles gut. Und wenn es noch nicht gut ist, dann ist es noch nicht das Ende.” Eine optimistische Sichtweise, die wir uns gerade in diesen schwierigen Zeiten angewöhnen sollten, denn sie gibt uns Kraft. Marco Chwalek weiß mehr:

Sprecher: Positive Gedanken und Gefühle stärken uns wie ein Medikament, schreibt das Apothekenmagazin Senioren Ratgeber. Und das können wir gerade in den Zeiten der Corona-Pandemie gebrauchen. Es ist gut, zuversichtlich durchs Leben zu gehen, bestätigt auch Chefredakteurin Claudia Röttger:

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O-Ton Claudia Röttger: 23 Sekunden

“Mit Optimismus lassen sich Krisen einfach leichter ertragen und das Wohlbefinden bleibt trotz der Umstände einem erhalten. Die Corona-Pandemie macht ja sehr vielen von uns Angst, zum Beispiel durch die täglichen Nachrichten von Neuerkrankungen oder einschneidenden Kontaktbeschränkungen. Zuversicht kann dann in solch schwierigen Zeiten ein stützender Begleiter sein. Das haben viele Studien auch gezeigt.”

Sprecher: Auffällig ist, dass gerade ältere Menschen oft zuversichtlich sind. Wie kommt das?

O-Ton Claudia Röttger: 23 Sekunden

“Ältere Menschen schauen ja schon auf ein langes Leben zurück und da gab es sicher mehrere Krisen, die sie bravourös gemeistert haben. Zum Beispiel die Entbehrungen der Nachkriegszeit oder eine Krankheit, den Tod von lieben Angehörigen. Da die Älteren unter uns all diese Schwierigkeiten bewältigt haben, sind sie oft zuversichtlicher, dass zum Beispiel auch diese Zeit der Pandemie überwunden werden kann.”

Sprecher: Das hört sich so einfach an. Heißt das, man sollte mit einer rosaroten Brille durchs Leben gehen?

O-Ton Claudia Röttger: 16 Sekunden

“Nein, das heißt es nicht und darum geht es auch nicht. Zuversichtliche Menschen haben genauso negative Gefühle und manchmal auch Zweifel. Und das ist auch gut so, denn Probleme sollen ja ernst genommen werden. Es braucht also eine gesunde Balance und eine positive Lebenseinstellung.”

Abmoderation: Eine zuversichtliche Sichtweise kann man trainieren, berichtet der Senioren Ratgeber. Nehmen Sie sich zum Beispiel ein Heft und schreiben jeden Abend drei Dinge hinein, über die Sie sich gefreut haben oder wofür Sie dankbar sind, ein Lächeln, ein gelungener Tagesablauf oder eine Blume am Straßenrand.

Quellenangaben

Textquelle: Wort & Bild Verlag – Gesundheitsmeldungen, übermittelt durch news aktuell
Quelle: https://www.presseportal.de/pm/52678/4753959
Newsroom: Wort & Bild Verlag - Gesundheitsmeldungen
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Katharina Neff-Neudert
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