Ausschreibung für Kaiser-Maximilian-Preis gestartet

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Innsbruck (ots) – Projekte der europäischen Verbundenheit in Zeiten der Krise gesucht

Initiativen und Projekte des europäischen Miteinanders sind ab sofort beim neu ausgeschriebenen „Kaiser-Maximilian-Preis“ gesucht. Der Förderpreis ist mit 10.000 Euro dotiert. Als Schirmherren konnten drei europäische Funktionsträger gewonnen werden: die Präsidenten Stefano Bonaccini (Rat der Gemeinden und Regionen Europas), Anders Knape (Kongress der Gemeinden und Regionen des Europarates) und Apostolos Tzitzikostas (Ausschusses der Regionen).

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Miteinander etwas bewirken

Das Motto „Herausforderungen gemeinsam begegnen – Europa stärken“ ist seit dem vergangenen Frühjahr aufgrund der Covid-19-Pandemie zu einem wesentlichen Bestandteil der Gesellschaft geworden. „Gerade in diesen besonders herausfordernden Zeiten ist es wichtiger denn je, gemeinsam die Pandemie und ihre Folgen zu bewältigen.“, betont Landeshauptmann Günther Platter. Daher entschieden sich das Land Tirol und die Stadt Innsbruck für den Themenschwerpunkt „Zivilgesellschaftliches Engagement und der Beitrag der europäischen Jugend in Zeiten der Krise”. Auf der Website www.kaisermaximilianpreis.at (http://www.kaisermaximilianpreis.at/) können Initiativen und Projekte aus allen gesellschaftlichen Bereichen eingereicht werden, die das europäische Miteinander leben.

Zusammenhalt und Stärke

„Ein starkes, geeintes Europa braucht Menschen, die trotz plötzlich auftauchender Hindernisse kreativ ihre Ideen verwirklichen. Gesucht werden Projekte und Initiativen, die über die kommunalen, regionalen und nationalen Grenzen hinaus den europäischen Gedanken in die Tat umsetzen“, beschreibt Bürgermeister Georg Willi. Die zuständige Stadträtin, Mag.a Christine Oppitz-Plörer, hofft auf viele Einsendungen: „Die Schwerpunkte des diesjährigen Kaiser-Maximilian-Preises sind vielsagend: kommunal – regional – europäisch verbunden. Wir brauchen ein Europa des Zusammenhalts und der Chancen, gerade für junge Menschen.“

Projekte aus ganz Europa gesucht

Die europaweite Ausschreibungsfrist endet mit 31. Jänner 2021. Eine Fachjury wählt aus den Einreichungen im kommenden Jahr das Siegerprojekt.

Quellenangaben

Textquelle: Landeshauptstadt Innsbruck – Land Tirol, übermittelt durch news aktuell
Quelle: https://www.presseportal.de/pm/150698/4769141
Newsroom: Landeshauptstadt Innsbruck – Land Tirol
Pressekontakt: Cornelia Kössler
kaisermaximilianpreis@innsbruck.gv.at
+43 690 6020 0007
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