“37°”-Reportage im ZDF: Wenn Eltern zu den Kindern ziehen

Mainz (ots) – Einen alten Baum verpflanzt man nicht, heißt es. Und doch wagen einige Senioren den Schritt und ziehen zu ihren Kindern. Es geht vor allem darum, im Alter nicht allein zu sein. Dass ein solcher Umzug auch mit Konflikten einhergehen kann, zeigt die “37°”-Reportage “Wenn Eltern zu den Kindern ziehen – Aufbruch ins Ungewisse” am Dienstag, 24. August 2021, 22.15 Uhr im ZDF. Ab 8.00 Uhr steht die Sendung bereits in der ZDFmediathek zur Verfügung. Autorin Ann-Kristin Danzenbächer und Autor Florian Hellwig haben zwei Seniorinnen und ein älteres Ehepaar mit ihren jeweiligen Kindern bei ihrem Neustart begleitet. Die “37°”-Reportage zeigt, welche schönen Momente, aber auch Herausforderungen das Zusammenrücken der Generationen mit sich bringt und versucht die Frage zu beantworten: “Im Alter in der vertrauten Heimat bleiben – oder doch den Kindern hinterherziehen?”

Die 88-jährige Elisabeth zieht aus dem Ruhrgebiet nach Friesland in die Wohnung ihrer Tochter Maria (69). Marias Schwester und Schwägerin haben sich zuletzt um sie gekümmert, als sie immer gebrechlicher wurde. So entschied sich Maria, ihre Mutter zu sich zu holen: “Sie hat immer gearbeitet, immer alles ermöglicht. Jetzt ist es für mich selbstverständlich, sie zu begleiten.” Wie ihre Mutter all das findet, kann Maria nur erahnen, denn Elisabeth hat Parkinson und Demenz. In einem längeren Gespräch richtig austauschen kann sie sich mit ihr nicht mehr. Werden Elisabeth und Maria den gemeinsamen neuen Lebensabschnitt meistern?

Eugen und Annette ziehen mit 68 und 69 Jahren von Oberbayern nach Oberfranken. “Für uns hat sich die Frage gestellt, wie lange wir das mit dem Haus und dem großen Garten noch packen”, sagt Eugen. Und sie hatten keine Lust mehr auf die über 300 Kilometer lange Strecke zu Tochter Judith und ihren Enkeln. Judith freut sich über Hilfe bei der Kinderbetreuung. Doch klappt die Balance zwischen Nähe und Abstand?

Margret zieht mit 81 Jahren von Sachsen an den Starnberger See zu ihrem Sohn Frank. Doch trotz wunderbarer Landschaft, so richtig wohl fühlt sie sich in Bayern noch nicht. Viele Ausflugsfahrten, die sie vorhatte, um Land und Leuten näherzukommen und Bekanntschaften zu schließen, sind wegen der Coronapandemie weggefallen. In ihrer Wohnung in einer Anlage für betreutes Wohnen fühlt sie sich oft allein. Ihr Sohn Frank ist noch berufstätig und hat nicht immer Zeit. War ihre Entscheidung umzuziehen falsch?

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