PHOENIX: internationaler frühschoppen: Preisschock zum Jahresauftakt – was erwartet uns 2022?

Bonn (ots) –

Das neue Jahr hat gerade erst begonnen, doch 2022 hat es bereits jetzt in sich. Neben der aktuellen Omikron-Welle beschäftigt , und Politik eine ganz andere Sorge: Die Preisexplosion. Tanken, Heizen, Einkaufen – Dinge des täglichen Bedarfs sind nicht nur hierzulande, sondern in ganz Europa und auch in den USA plötzlich viel teurer. Im gesamten Euroraum sind die Verbraucherpreise im Dezember um fünf Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat gestiegen – das ist der höchste Wert seit Beginn der Aufzeichnungen der EU-Statistikbehörde Eurostat im Jahr 1997. Besonders die Energiepreise sind mit einem satten Zuwachs von 26 Prozent für viele Bürgerinnen und Bürger zu einer ungeahnten finanziellen Belastung geworden. Doch nicht alle Staaten sind auf die gleiche Weise von der steigenden Inflation betroffen – jedes Land sucht nach anderen Lösungen, um die Verbraucher zu entlasten.

Wie macht sich der Preisschock in Frankreich, Polen und den USA bemerkbar? Was versucht die Politik, um die Kostenspirale zu durchbrechen? Welche Gründe gibt es für den enormen Preisanstieg? Welche Rolle spielen dabei geopolitische Entwicklungen und Klimaschutzmaßnahmen? Wie kann insbesondere Energie wieder bezahlbar werden?

Eva Lindenau diskutiert mit:

Matthew Karnitschnig, Politico (USA)

Moritz Koch, Handelsblatt (Brüssel)

Hélène Kohl, freie Journalistin (Frankreich)

Monika Sieradzka, freie Journalistin (Polen)

Fotos finden Sie unter www.ard-foto.de.

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Quellenangaben

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