Verbotene Pyrotechnik im Postverkehr

Hamburg (ots) –

Für viele gehören Feuerwerke zu einem gelungenen Jahreswechsel dazu und so wollen und werden auch in diesem Jahr wieder viele Menschen das neue Jahr mit einem bunten Feuerwerk begrüßen. Doch dabei ist Vorsicht geboten – und das nicht erst bei der Verwendung der Feuerwerkskörper, sondern bereits beim Kauf.

Insbesondere in den Tagen vor Silvester werden Feuerwerkskörper unbekannter Herkunft oder mit mangelnder Verarbeitung angeboten und eingeführt.

So wurden durch die Beschäftigten des Hauptzollamts Hamburg allein im Dezember mehr als 3690 Feuerwerkskörper mit einem Bruttogewicht von mehr als 45 kg im Postverkehr sichergestellt. Die Fälle werden nunmehr vom Zollfahndungsamt Hamburg weiterverfolgt.

Es wird stets ein Strafverfahren eingeleitet, denn die Einfuhr von nicht konformitätsbewertetem und nicht mit dem CE-Kennzeichen versehenem Feuerwerk ist nach dem Sprengstoffgesetz verboten und strafbar.

“Neben den strafrechtlichen Konsequenzen kann die Verwendung von nicht konformen Raketen und Knallern auch schlimme Folgen für Gesundheit und Leben haben”, so Pressesprecherin Sandra Preising vom . “Also Finger weg von nicht erlaubtem Feuerwerk!”

Kontakt:

Newsroom: Hauptzollamt Hamburg
Rückfragen an:

Hauptzollamt Hamburg
Sandra Preising
Telefon: 040-80003-1051
E-Mail: presse.hza-hamburg@.bund.de
www.zoll.de

Quellenangaben

Bildquelle: Verbotene Feuerwerkskörper
Textquelle: Hauptzollamt Hamburg, übermittelt durch news aktuell
Quelle: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/121230/5405158

Verbotene Pyrotechnik im Postverkehr

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