US-Börsen lassen nach – Anhaltende geopolitische Sorgen

New York: Die haben am Freitag nachgelassen. Zu Handelsende in New York wurde der Dow mit 33.127 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,9 im Vergleich zum vorherigen Handelstag.

Wenige Minuten zuvor war der breiter gefasste S&P 500 mit rund 4.224 Punkten 1,3 Prozent im Minus, die Nasdaq berechnete den Nasdaq 100 zu diesem Zeitpunkt mit rund 12.984 Punkten 1,5 Prozent schwächer. Anleger versuchten weiterhin, die Rede von US-Zentralbankchef Jerome Powell einzuordnen. Dieser hatte am Vortag die Möglichkeit einer Zinspause erörtert und zugleich darauf verwiesen, dass man weiterhin zu Leitzinserhöhungen bereit sei. Zudem beschäftigt die Situation im Nahen Osten weiterhin die Anleger.

Der Ölpreis, der im Zuge der Krise gestiegen war, fiel am Freitag wieder leicht, nachdem die USA am Vortag die Lockerungen der Sanktionen gegen Ölstaat Venezuela gelockert hatten. Ein Fass der Nordsee-Sorte Brent kostete am Freitagabend gegen 22 Uhr deutscher 92,32 US-Dollar, das waren 6 Cent oder 0,1 Prozent weniger als am Schluss des vorherigen Handelstags. Unterdessen tendierte europäische Gemeinschaftswährung tendierte am Freitagabend etwas stärker. Ein kostete 1,0592 US-Dollar (+0,10 Prozent), ein Dollar war dementsprechend für 0,9441 Euro zu haben.

Der Goldpreis zeigte sich stärker, am Abend wurden für eine Feinunze 1.980,00 US-Dollar gezahlt (+0,29 Prozent). Das entspricht einem Preis von 60,10 Euro pro Gramm.

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