US-Börsen uneinheitlich – Gold teurer

New York: Die US-Börsen haben sich am Donnerstag uneinheitlich gezeigt. Zu Handelsende in New York wurde der Dow mit 34.945 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,1 Prozent im Vergleich zum vorherigen Handelstag.

Wenige Minuten zuvor war der breiter gefasste S&P 500 mit rund 4.508 Punkten 0,1 Prozent schwächer, die Technologiebörse Nasdaq berechnete den Nasdaq 100 zu diesem Zeitpunkt mit rund 14.114 Punkten 0,1 Prozent fester. Die Rally der vergangenen Tage nach einem deutlichen Rückgang der US- im Oktober hat sich am Donnerstag deutlich abgeschwächt. Insbesondere von Einzelhändlern waren Warnungen laut geworden, dass die Konsumausgaben könnten. Die Hoffnung von Anlegern auf eine sanfte Landung der US- ist damit etwas eingetrübt.

Unterdessen zeigte sich die europäische Gemeinschaftswährung verändert. Ein Euro kostete am Abend 1,0848 US-Dollar (+0,01 Prozent), ein Dollar war dementsprechend für 0,9218 Euro zu haben. Der tendierte deutlich stärker, am Abend wurden für eine Feinunze 1.981,23 US-Dollar gezahlt (+1,11 Prozent). Das entspricht einem Preis von 58,73 Euro pro Gramm.

Der Ölpreis sank hingegen stark: Ein Fass der Nordsee-Sorte Brent kostete am Donnerstagabend gegen 22 Uhr deutscher Zeit 77,51 US-Dollar, das waren 367 Cent oder 4,5 Prozent weniger als am Schluss des vorherigen Handelstags.

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Bildhinweis: Wallstreet in New York

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