Heizkosten der Bürgergeld-Empfänger legen kräftig zu

: Die Ausgaben der Jobcenter für die Heizungen der Bürgergeld-Empfänger sind im vergangenen Jahr auf knapp drei Milliarden gestiegen. Das berichtet die “Bild” (Samstagsausgabe) unter Berufung auf Zahlen der Bundesagentur für .Die Ausgaben lagen infolge der Energiekrise damit 30 höher als 2022 (2,3 Milliarden Euro).

Im Vergleich zu 2021, dem letzten Jahr vor dem Einmarsch Russlands in die , sind die Ausgaben sogar um 38 Prozent gestiegen. Jedem Bürgergeld-Haushalt zahlten die Jobcenter im vergangenen Jahr durchschnittlich 92,53 Euro Heizkosten im Monat, schreibt die “Bild” weiter. Im Jahr 2022 waren es noch 68,16 Euro und 2021 nur 67,25 Euro gewesen.

Quellenangaben

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch dts Nachrichtenagentur
Bildhinweis: Heizung (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

Kontakt:

Newsroom: dts Nachrichtenagentur
Pressekontakt: Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

Mansfelder Straße 56

06108 Halle (Saale)

Deutschland

Heizkosten der Bürgergeld-Empfänger legen kräftig zu

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur
Letzte Artikel von Deutsche Textservice Nachrichtenagentur (Alle anzeigen)
×