Programmhinweise-änderungen für das SWR Fernsehen von Donnerstag, …

Zur Vollansicht bitte auf das Bild klicken!

Programmhinweise-änderungen für das SWR Fernsehen von Donnerstag, …

19 min

Baden-Baden (ots) – Donnerstag, 14. März 2019 (Woche 11)/13.03.2019

15.15 h Geänderten Beitrag beachten!

15.15 (VPS 15.14) Mit dem Zug durch die Highlands Erstsendung: 30.06.2012 in SWR/SR

20.15 RP: Zur Sache Rheinland-Pfalz! Das Politik-Magazin fürs Land mit Britta Krane

Gewittersturm demoliert 200-Meter-Windrad – wie sicher sind die riesigen Energieanlagen? Umstürzende Stahltürme, abreißende Rotorblätter und Brände: Solche Havarien von Windkraftanlagen sorgen immer wieder für Schlagzeilen – auch in der Eifel, im Hunsrück oder in der Pfalz. Jetzt musste in Rheinland-Pfalz sogar die Autobahn 62 zwischen Birkenfeld und dem Saarland gesperrt werden, weil Teile eines zersplitterten Rotorblatts in weitem Umkreis verteilt waren und weitere riesige Trümmerstücke abzustürzen drohten. Erst im Dezember war an der A61 bei Gau-Bickelheim ein 50 Meter langes und 10 Tonnen schweres Rotorblatt abgestürzt. Die Technischen Überwachungsvereine fordern seit Jahren eine bundesweit einheitliche Prüfpflicht. Die Betreiber der Energieanlagen dagegen sagen, es werde genug für die Sicherheit getan – auch bei älteren Anlagen. „Zur Sache“-Reporterin Myriam Schönecker und ihr Kollege Christian Kretschmer wollten wissen, wie sicher sind die Windräder tatsächlich? Und: Ist das verbaute Material auch sicher, wenn die Windkraftanlagen jahrelang bei Wind und Wetter im Einsatz waren?

Trauer und Fassungslosigkeit in Worms – hätte der Tod der 21-jährigen Syndia verhindert werden können? Ihr Tod macht viele fassungslos. Hunderte Menschen nahmen mit Blumen und Kerzen am Wochenende Abschied von der 21-jährigen Syndia. Sie wurde erstochen. Der mutmaßliche Täter Ahmed T., der Freund von Syndia, hat sich der Polizei gestellt. Kurz vor der Tat war der Tunesier in Baden-Württemberg zur Fahndung ausgeschrieben worden. Er sollte abgeschoben werden. Sein Asylantrag war längst abgelehnt. „Zur-Sache“-Reporter Selina Marx und Leo Colic über die Hintergründe der Tat und die Frage: Hätte der Tod der 21-jährigen Syndia aus Worms verhindert werden können?

„Zur-Sache“ Pin: Woran scheitern Abschiebungen? Laut Ausländerzentralregister wurden Ende vergangenen Jahres rund 6.800 eigentlich ausreisepflichtige Personen in Rheinland-Pfalz geduldet. Es gibt unterschiedlichste Gründe, die bei ihnen gegen eine Abschiebung zum derzeitigen Zeitpunkt sprechen. In einigen Fällen ist die Abschiebung beispielsweise gar nicht durchführbar, weil die Identität oder auch das Herkunftsland des eigentlich Ausreisepflichtigen unklar ist. Woran scheitern Abschiebungen? Der „Zur-Sache-Pin“ klärt auf.

Proteststimmung in Haßloch – Bürger wollen Logistikzentrum verhindern. Kaum ein Autobahnkreuz, an dem sie nicht stehen: Riesige Lagerhallen und Logistikzentren für den Warenumschlag im großen Stil. Auch Haßloch in der Pfalz liegt günstig, deshalb will der texanische Investor Hillwood-Development am Ortsrand eine rund 28.000 Quadratmeter große und 13 Meter hohe Halle bauen. Doch viele Bürger fürchten steigenden LKW-Verkehr mit viel Lärm und Luftverschmutzung. Sie protestieren gegen das Projekt. Der US-Investor verkündete inzwischen ein Logistikunternehmen, das Fahrzeugteile lagern und liefern will, habe bereits Interesse an der Halle. In dieser Woche wollen die Gegner des Projektes erneut auf die Straße gehen, pünktlich zur geplanten Debatte im Gemeinderat. „Zur-Sache“ Reporter Kai Diezemann über den Streit um das neue Logistikzentrum in Haßloch.

Außerdem : „Zur Sache“ will`s wissen: Welche Rolle spielen die Nebenkosten bei den stark gestiegenen Mieten? Verbraucherschützer und Mieterbund prüfen jedes Jahr tausende Abrechnungen. Und das Ergebnis ist erschreckend. Die vorgelegten Mietnebenkosten sind nicht nur meist schwer durchschaubar, sondern auch noch in der Hälfte der Fälle komplett falsch oder zumindest „auffällig“. Der Mieter zahlt meist drauf. Dabei ist eigentlich klar geregelt, was in einer Abrechnung stehen darf und was nicht. „Zur Sache“-Reporter David Meiländer hat sich mit Mieter Ralf Thomas getroffen. Der Mainzer hat sich gegen seine Abrechnung gewehrt und ist dabei auf die erstaunlich hohen Kosten der Ablesedienste gestoßen.

Politiker und Experten fürchten zusätzliche Mietnebenkosten – droht jetzt auch noch ein Grundsteuerschock? Noch ist es ein politisches Ziehen und Zerren hinter den Kulissen, doch die Folgen könnten für Vermieter und Mieter gravierend sein. Denn bis Ende des Jahres soll bei der Berechnung der Grundsteuer auf bebaute und bebaubare Grundstücke der aktuelle Wert eine größere Rolle spielen. Bislang wurden Jahrzehnte alte Richtwerte herangezogen. Doch wer zahlt entstehende Mehrkosten: nur der Vermieter oder darf er sich das Geld beim Mieter über die Nebenkosten wiederholen? Darüber wird nicht nur zwischen SPD und CDU in der großen Koalition gestritten. Dabei fürchten beide Seiten, dass die neue Grundsteuer die Preisspirale auf dem Wohnungsmarkt in den Städten weiter befeuern könnte. Studiogast: Franz Obst, Vorsitzender Mieterbund, Rheinland-Pfalz

„Zur Sache“ hilft – Allein gelassen von der Krankenkasse. Simone und Marcus Quarder aus dem rheinhessischen Sulzheim sind fassungslos: Ohne eine sogenannte Kopforthese wäre der Kopf ihres neun Monate alten Sohnes verformt geblieben, doch die Krankenkasse will die Kosten dafür nicht übernehmen. Verzweifelt haben sich die Eltern an „Zur Sache Rheinland-Pfalz!“ gewandt.

Jetzt wird’s Ernst: „Equal Pay Day“. Comic-Malu kämpft mal wieder für die Frauen, erst recht jetzt kurz vor dem Equal Pay Day. Und sie haut im Interview kräftig auf die Pauke für den ganz großen Protest gegen ungerechte Bezahlung. Denn nach über 100 Jahren Frauenbewegung ist immer noch viel zu wenig passiert

Freitag, 15. März 2019 (Woche 11)/13.03.2019

15.15 h Geänderten Beitrag beachten!

15.15 (VPS 15.14) Mit der Waldbahn in Russlands Vergangenheit

In Russland gibt es viele Städte und Regionen, in denen vor allem eins gilt: Moskau – und damit die Verwaltungs- und Finanzzentrale – ist weit – und die Menschen vor Ort auf sich selbst angewiesen. In Jekaterinburg stört das niemanden, denn hier orientiert man sich ohnehin nicht an Moskau, sondern an westlichen Vorbildern wie Berlin oder Paris. Hier laufen alle wichtigen Verkehrsstränge zusammen, die Transsib auf dem Weg nach Wladiwostok oder Moskau macht hier Station, der internationale Flughafen bringt Manager aus aller Welt in das Zentrum der Stahl-, Eisenbahn- und Waffenproduktion.

Knapp 150 Kilometer weiter nördlich, in Alapajewsk, ist Beginn und Ende der Waldbahn. Das größte funktionierende Schmalspurnetz Russlands wurde schon zur Zarenzeit gebaut, versorgte die Stahlindustrie am Ural mit Holz – und alle Dörfer entlang der 250 Kilometer Streckennetz mit dem, was die Menschen zum Leben brauchten. Sie tut das bis heute, denn geteerte Straßen gibt es immer noch nicht und einige Dörfer sind in dem sumpfigen Gelände überhaupt nur über den Bahndamm erreichbar. Wer die Waldbahn bis zur Endstation benutzt, ist keine 200 Kilometer Luftlinie von Jekaterinburg im 19.Jahrhundert gelandet. Moskau ist sowohl in Jekaterinburg als auch im Elf-Seelen-Dorf Kalach am Ende der Schmalspurstrecke sehr weit weg. Nur leben die Menschen in der Metropole im 21., die in Kalach unter den Bedingungen des 19.Jahrhunderts.

Samstag, 16. März 2019 (Woche 12)/13.03.2019

18.15 RP: Landesart

Wie alle Jahre wieder werden auch 2019 die Kleinkunstpreise des renommierten Mainzer Unterhauses verliehen. Diesmal steht die Verleihung allerdings unter einem besonderen Vorzeichen: Zum letzten Mal ist der bisherige Geschäftsführer Ewald Dietrich mit an Bord. Ab Sommer dieses Jahrs übergibt er das Ruder an Stephan Denzer, den derzeitigen Leiter der Sparte Comedy beim ZDF. Der spannende Generationenwechsel ist Thema bei „LandesArt“. Welche Veränderungen, welche neuen Schwerpunkte wird der Leitungswechsel vielleicht mit sich bringen? Außerdem stellt Anna Pöhler die neuen Kleinkunstpreisträger vor.

Darum geht’s – Unterhaus: Generation im Spiegel des Programms. Landesart blickt auf die Geschichte des Unterhauses von C.F. Krüger 1965 bis hin zu dem neuen Geschäftsführer Stefan Denzer, der ab Mai die Leitung übernimmt. Wie haben die bisherigen zwei Leitungsteams das Unterhaus geführt, was wurde im Programm gespielt, welche Satiriker und Kabarettisten haben an der Erfolgsgeschichte maßgeblichen Anteil?

Porträt: Ewald Dietrich – Der Geschäftsführer des Unterhauses Ewald Dietrich macht Platz für eine neue Generation. 16 Jahre lang hat er die renommierteste Kleinkunstbühne des Landes mit Engagement und wirtschaftlichem Sachverstand geleitet. Er hat finanzielle Schieflagen der Vergangenheit korrigiert und die 400 Vorstellungen mit rund 50.000 Besuchern pro Jahr solide gemanagt. Unter seiner Ägide bekam der Kabarett-Tempel, der 2016 sein 50-jähriges Bestehen feierte, eine Rundumerneuerung, bessere Technik und einen neuen Flügel. Langweilig dürfte es dem scheidenden Unterhaus-Chef allerdings nicht werden: Als Gründer der Hilfsorganisation „Human Help Network“ sowie der „Aktion Tagwerk“ wird er weiterhin überall auf der Welt tätig sein.

Der Kleinkunstpreisträger: Einer der diesjährigen Kleinkunstpreisträger des Mainzer Unterhauses dürfte einem ganz breiten Publikum bekannt sein: Christian Ehring. Durch seine Moderation der ARD-Satire-Sendung „Extra 3“ und seine Auftritte in der „Heute Show“ des ZDF kennen ihn viele Fernsehzuschauer, die ansonsten keine Stammbesucher von Kleinkunsttheatern oder von Kabarettbühnen sind. Aber auch die Liedermacherin Dota ist keine ganz Unbekannte. Die studierte Medizinerin hat sich mit ihren unverwechselbaren Songs, einer Synthese von Pop, Politik und Poesie, ein große Fangemeinde erobert. Wer außer den beiden 2019 noch mit Preisen bedacht wird, verrät der Beitrag in „LandesArt“.

Montag, 18. März 2019 (Woche 12)/13.03.2019

15.15 h Geänderten Beitrag beachten!

15.15 (VPS 15.14) Mit dem Zug durch Graubünden Erstsendung: 23.06.2012 in SWR/SR

Dienstag, 19. März 2019 (Woche 12)/13.03.2019

11.15 h: Geändertes Erstsendedatum beachten!

11.15 Planet Wissen

Martin Luther – Das Leben des Reformators Erstsendung: 28.05.2018 in SWR/SR

15.15 h Geänderten Beitrag beachten!

15.15 (VPS 15.14) Mit dem Zug durch Myanmar Erstsendung: 01.10.2014 in arte

Mittwoch, 20. März 2019 (Woche 12)/13.03.2019

15.15 h Geänderten Beitrag beachten!

15.15 (VPS 15.14) Mit dem Zug durch Irland Erstsendung: 07.01.2014 in arte

Donnerstag, 21. März 2019 (Woche 12)/13.03.2019

15.15 h Geänderten Beitrag beachten!

15.15 (VPS 15.14) Mit dem Zug durch Südengland Erstsendung: 13.06.2013 in arte

22.45 Kunscht! Kultur im Südwesten

Moderation: Ariane Binder

Mit Poesie und Musik für eine gerechtere Welt – Konstantin Wecker, engagierter Liedermacher, nimmt „Kunscht!“ in seinem Bühnenprogramm „Solo zu Zweit“ mit auf einen abendlichen Streifzug durch sein über 50-jähriges Schaffen.

„Migration“ – auf das Reizthema der Gegenwart antwortet Fotograf Michael Danner mit visueller Schönheit. Jetzt ist sein preisgekröntes Fotobuch „Migration as Avant-Garde“ erschienen.

Alle Jahre wieder „Heidelberger Frühling“- mit dabei in diesem Jahr: Daniel Gerzenberg, international gefragter Liedbegleiter und Lyriker.

Comic-Erstling mit Weltuntergangsszenario – die Zeichnerin Cristin Wendt hat vier Jahre lang, neben ihrer Schichtarbeit in einer Autoteilefabrik, einen eigenen Comic realisiert: „Message 1 Loading“ – ihr SciFi-Comic-Debüt über eine Welt nach der Klimakatastrophe.‘

Bunt, abstrakt, ungewöhnlich – Lotte Günther im Kunstverein Ulm. Lotte Günther malt nicht nur auf Leinwand und Papier, sondern auch auf Frischhaltefolie oder Glas. Für ihre Installationen spannt sie Geschenkbänder auf die Wand oder umwebt Bauzäune mit bunten Plastikstreifen.

Kultur-Tipps

Freitag, 22. März 2019 (Woche 12)/13.03.2019

15.15 h Geänderten Beitrag beachten!

15.15 (VPS 15.14) Mit dem Zug durch Mallorca Erstsendung: 29.09.2014 in arte

Montag, 25. März 2019 (Woche 13)/13.03.2019

15.15 h Geänderten Beitrag beachten!

15.15 (VPS 15.14) Eisenbahn-Romantik Dampf am Ijsselmeer – Das Stoomtram-Museum Hoorn-Medemblik

In der Provinz Noord-Holland finden die „Bello-Tage“ statt. Gemeint ist damit ein Wochenende mit einem Großaufgebot an fahrbereiten historischen Dampflokomotiven des Stoomtram-Museums Hoorn-Medemblik. Hier werden die Zeiten wieder lebendig, als in den Niederlanden ein Netz von Kleinbahnen existierte, die die ländliche Bevölkerung mit Lebensmitteln und Gütern aller Art versorgte und sie mit den Transportwegen der großen Bahn verband. Die Museumsbahn konnte 2018 ihr 50-jähriges Jubiläum feiern. Ihre Strecke ist 20 km lang und führt vom Bahnhof Hoorn übers flache Land an den Deich des Ijsselmeers bei Medemblik. Von dort bringt das istorische Motorschiff „Friesland“ die Passagiere an der Küste entlang nach Enkhuizen, ein ebenso idyllisches Hafenstädtchen aus dem Mittelalter wie Hoorn. Dorthin fährt die Niederländische Staatsbahn oder wie an den Bello-Tagen zwei große Gastloks der Stoom Stichting Nederlande in Rotterdam. Eisenbahn-Romantik besucht das „historische Dreieck“ am Ijsselmeer schon zum dritten Mal, hat aber trotzdem wieder viel Neues entdeckt wie z.B. eine private Spur 1-Anlage aus den 20er Jahren, das Flaschenschiff-Museum in Enkhuizen oder das Dampfmaschinen-Museum in Medemblik.

Dienstag, 26. März 2019 (Woche 13)/13.03.2019

15.15 h Geänderten Beitrag beachten!

15.15 (VPS 15.14) Eisenbahn-Romantik Dampfbahnverein Zürcher Oberland Erstsendung: 06.09.2018 in SWR/SR

Mittwoch, 27. März 2019 (Woche 13)/13.03.2019

15.15 h Geänderten Beitrag beachten!

15.15 (VPS 15.14) Eisenbahn-Romantik Kärnten – Sonne, See und Dampf

Seit langem ist Kärnten ein beliebtes Urlaubsparadies der Deutschen. Vor allem der recht warme Wörthersee ist einer der Hauptanziehungspunkte. Aufgrund der Nähe zu ihm ist Klagenfurt zum Zentrum des Tourismus im Süden Österreichs geworden. Dies hat Klagenfurt der Eisenbahn zu verdanken. 1864 wurde die Stadt mit der Südbahn an das österreichische Eisenbahnnetz angeschlossen. Den Reisenden bot die Fahrt herrliche Ausblicke auf den Wörthersee, den vor allem wohlhabende Wiener als Sommerdestination entdeckten.

Auch die Zuschauer nehmen Quartier in Klagenfurt und erkunden die Gegend mit der Eisenbahn und anderen nostalgischen Fahrzeugen.

Auf der nahen Rosentalbahn wartet in Weizelsdorf ein Dampfzug mit offenen Plattformwagen im Stile der 50er Jahre. Damals wurde der Personenverkehr auf der Strecke eingestellt. In den 1990er Jahren folgte auch der Güterverkehr. Der Eisenbahnverein „Nostalgiebahnen in Kärnten“ kaufte daraufhin die verbleibende Strecke und betreibt sie heute als Museumsbahn. Nach 45 Minuten ist die Fahrt in Ferlach zu Ende. Hier warten eine alte Tram, um die Eisenbahnfreunde ins nahe Historama zu bringen. Österreichs zweitgrößtes Verkehrsmuseum zeigt Einblick in die technische Entwicklung seit dem 19. Jahrhundert und Kuriositäten wie das älteste Auto Kärntens. Eine Fahrt mit der Dampfstraßenbahnlok „Adele“, Baujahr 1888, ist bei den Besuchern des Historamas besonders beliebt. In Ferlach kann man auch den Mitgliedern des Vereins „Nostalgiebahnen in Kärnten“ beim Instandhalten der Fahrzeuge in ihrer eigenen Werkstatt über die Schultern gucken.

30 Kilometer nördlich von Klagenfurt besucht „Eisenbahn-Romantik“ das Gurkthal. Hier gibt es noch echte Schmalspurromantik und die erste Museumsbahn Österreichs. Seit 1974 dampft es mächtig zwischen Treibach-Althofen und Pöckstein-Zwischenwässern.

Zurück am Wörthersee steigt das Kamerateam um in die „Thalia“. Es handelt sich um den einzigen Schraubendampfer Österreichs, gebaut 1909. Am Ufer dampft derweil ein Sonderzug nach Villach. Immer am ersten Wochenende im August findet der Villacher Kirchtag statt, das größte Trachtenfest Österreichs.

Donnerstag, 28. März 2019 (Woche 13)/13.03.2019

15.15 h Geänderten Beitrag beachten!

15.15 (VPS 15.14) Eisenbahn-Romantik Die 3-Seen-Bahn – Vom Titisee zum Schluchsee Erstsendung: 01.08.2018 in SWR/SR

Freitag, 29. März 2019 (Woche 13)/13.03.2019

15.15 h Geänderten Beitrag beachten!

15.15 (VPS 15.14) Eisenbahn-Romantik Kurvenreiche Moseltalbahn Erstsendung: 12.01.2016 in SWR/SR

Montag, 22. April 2019 (Woche 17)/13.03.2019

17.15 h: Ohne Erstsendedatum, da es eine geschnittene Fassung ist.

17.15 Nächste Ausfahrt – Hohenlohe

Als Amazon-Partner verdienen wir an qualifizierten Käufen / Letzte Aktualisierung am 23.03.2019 / Affiliate Links * / Platzierung nach Amazonverkaufsrang / Amazon und das Amazon-Logo sind Warenzeichen von Amazon.com, Inc. oder eines seiner verbundenen Unternehmen

Quellenangaben

Textquelle:SWR – Südwestrundfunk, übermittelt durch news aktuell
Quelle:https://www.presseportal.de/pm/7169/4217298
Newsroom:SWR - Südwestrundfunk
Pressekontakt:Grit Krüger
Tel 07221/929-22285

grit.krueger@SWR.de

Presseportal.de

Presseportal.de

www.presseportal.de - Die große Online-Datenbank für Presseinformationen in Text, Bild, Audio und Video.Pressemitteilungen und Pressematerial zu sehr vielen verschiedenen Themen. Ein Service von news aktuell aus der dpa-Firmengruppe.
Presseportal.de
1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne (Noch keine Bewertung.)