Per Klick zur Rente: Was steckt hinter der digitalen Altersvorsorge?

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Frankfurt (ots) – Die Corona-Pandemie hat die Deutschen dieses Jahr in vielerlei Hinsicht zum Umdenken gezwungen. So sind in gewohnten Alltagssituationen an die Stelle des direkten, persönlichen Kontaktes zunehmend digitale Tools und Services getreten. Ob Apps für digitale Gruppentreffen, Online-Shopping oder Beratungstermine per Video-Chat – fast jeder dritte Deutsche [1] hat aufgrund der Corona-Krise vermehrt digitale Dienstleistungen in Anspruch genommen. Nur in Sachen Altersvorsorge scheint noch alles beim Alten geblieben zu sein. Dabei lassen sich gerade jetzt die Vorteile der Digitalisierung auch für die finanzielle Planung im Alter nutzen. Der digitale Versicherungsmanager CLARK zeigt, welche Tools Verbrauchern für die Rentenplanung zur Verfügung stehen und worauf bei der digitalen Altersvorsorge zu achten ist.

Altersvorsorge in Zeiten von Corona

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Turbulenzen an den Börsen, eine drohende Wirtschaftskrise mit sinkenden Löhnen und weiterhin niedrige Zinsen für Sparer – aktuell gestaltet sich die Altersvorsorge eher schwierig. Während am Anfang des Jahres repräsentative Ergebnisse einer CLARK-Umfrage zeigten, dass fast jeder Dritte hierzulande noch unsicher bei der Altersvorsorge war und jeder Zehnte schlicht keine Lust auf das Thema hatte, wendete sich im März das Blatt. Knapp ein Drittel der Deutschen [2] befürchtete zu diesem Zeitpunkt, dass die Auswirkungen der Corona-Pandemie auch Einfluss auf ihre Altersvorsorge nehmen könnten. Doch selbst in Zeiten von Corona planen die Menschen hierzulande ihre Rente nur zögerlich: Im Mai gab durchschnittlich jeder fünfte Befragte3 zu, sich noch nicht um seine Altersvorsorge gekümmert zu haben.

Rentenbescheid als Basisinformation

Doch woher weiß man überhaupt, mit wie viel Rente man später planen kann? Eine grobe Idee gibt der Rentenbescheid, der einmal im Jahr von der Deutschen Rentenversicherung verschickt wird. Er enthält die im Alter zu erwartende Rentenhöhe, vorausgesetzt die Einzahlungen bleiben gleich. Allerdings nutzt die Mehrheit der Deutschen ihren Rentenbescheid nicht zur Planung ihrer Altersvorsorge. Laut einer CLARK-Umfrage lesen 26 Prozent [3] die Renteninformation lediglich kurz und bei jedem Zehnten landet das Schreiben direkt in der Ablage. Doch auch wer zu den 24 Prozent gehört, die ihren Rentenbescheid im Detail lesen, sollte ihn nicht als alleinige Entscheidungsgrundlage nutzen: “Der Wert im Rentenbescheid ist nicht identisch mit dem Betrag, der ab Renteneintritt monatlich überwiesen wird. Wer außerdem schon vorsorgt hat, sieht auf dem Papier weniger als er bekommt, denn die betriebliche und private Altersvorsorge sind nicht in der staatlichen Renteninformation enthalten”, so die CLARK-Experten. Mehr Informationen über den Rentenbescheid gibt es unter anderem auf der Webseite der Deutschen Rentenversicherung. (https://www.deutsche-rentenversicherung.de/DRV/DE/Rente/In-der-Rente/Mein-Rentenbescheid/mein-rentenbescheid-detailseite.html)

Digitale Altersvorsorge – so funktionierts

Um eine mögliche Versorgungslücke im Alter also frühzeitig zu erkennen und entsprechend vorzusorgen, können digitale Tools Verbrauchern helfen. Einige Versicherungsgesellschaften wie die Allianz geben ihren Kunden bereits die Option, Verträge der privaten und betrieblichen Altersvorsorge in einem digitalen Rentenkompass (https://www.allianz.de/vorsorge/rente/rechner/#/index) zu hinterlegen. Doch viele Verbraucher nutzen für ihre Altersvorsorge Produkte verschiedener Anbieter. Wie lassen sich also beispielsweise die Betriebsrente, Verträge verschiedener Versicherungen und die Riester-Vorsorge online zusammenbringen?

Während die Bundesregierung erst 2023 ein Online Portal zur digitalen Rentenübersicht plant, zeigt die App des digitalen Versicherungsmanagers CLARK schon heute, wie ein umfassender, digitaler Rentencheck aussehen kann. Zur Rentenplanung nutzt CLARK den Wert der Netto-Rente (https://www.clark.de/altersvorsorge/nettorente/). Das ist der Betrag, mit dem über alle Vorsorgeprodukte hinweg im Alter wirklich zu rechnen ist. Ein Algorithmus bezieht neben den bestehenden Produkten auch notwendige Bestandteile wie Demografika, Inflation und Einkommen zur Prognose der Netto-Rente heran. Im Renten-Cockpit der App wird der errechnete Betrag dann mit einer empfohlenen Rentenhöhe verglichen. Das gibt Verbrauchern einen realistischen Blick auf ihre voraussichtliche Rente, auf deren Basis sie geeignete Maßnahmen zur Altersvorsorge treffen können.

Zuletzt ist auch bei der digitalen Altersvorsorge darauf zu achten, dass die Rentenplanung stets individuell auf den Lebensstandard und Bedarf des Einzelnen angepasst wird. Daher ist es wichtig, die digitale Analyse der eigenen Rentensituation durch eine persönliche Expertenberatung ergänzen zu lassen. Mehr Informationen rund um das Thema Altersvorsorge gibt es auf den Seiten des digitalen Versicherungsmanagers (https://www.clark.de/altersvorsorge/nettorente/). Wer es besonders einfach und auf den Punkt mag, kann sich dort auch ein kurzes Video mit dem CLARK-Versicherungsexperten ansehen.

Quellen:

[1] Die verwendeten Daten beruhen auf einer Online-Umfrage der YouGov Deutschland GmbH im Auftrag von CLARK, an der 1021 Personen zwischen dem 12. und 15. Mai 2020 teilnahmen. Die Ergebnisse wurden gewichtet und sind repräsentativ für die Bevölkerung ab 18 Jahren in Deutschland.

[2] Die verwendeten Daten beruhen auf einer Online-Umfrage der YouGov Deutschland GmbH, an der 2.042 Personen zwischen dem 23. und 25. März 2020 teilnahmen. Die Ergebnisse wurden gewichtet und sind repräsentativ für die deutsche Bevölkerung ab 18 Jahren.

[3] Die verwendeten Daten beruhen auf einer Online-Umfrage der YouGov Deutschland GmbH, an der 2028 Personen zwischen dem 14. und 16.01.2020 teilnahmen. Die Ergebnisse wurden gewichtet und sind repräsentativ für die deutsche Bevölkerung ab 18 Jahren.

4 https://bit.ly/3n6cV2f

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