BERLINER MORGENPOST: Die Debatte über die Impfpflicht

Berlin (ots) –

In einer vernunftgeleiteten Demokratie dürfen Entscheidungsträger sich Entscheidungen nicht von einer pöbelnden Minderheit diktieren lassen. Bezogen auf Corona heißt das: Von verwirrten Gestalten des Querdenker-Milieus, die weder Demokratie noch Erkenntnisse der Wissenschaft verstehen, darf sich die nicht leiten lassen. Die Maxime muss allerdings in jedweder Hinsicht gelten. Bezogen auf die neuen Zweifel an einer Impfpflicht heißt das: Nur weil Ignoranten und Unsolidarische die Impfpflicht ablehnen, darf die Politik sich der Diskussion, ob der Eingriff in das Selbstbestimmungsrecht über den eigenen Körper wirklich angezeigt ist, nicht verweigern. Um nicht falsch verstanden zu werden: Die Impfung bietet auch gegen Omikron noch immer den bestmöglichen Schutz.

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