Lukas Lindler Holding GmbH: Die 5 häufigsten Fehler: Deswegen scheitert der Weg in die digitale Selbstständigkeit

Augsburg (ots) –

Digitale Selbstständigkeit ist längst keine exotische Angelegenheit mehr, sondern dient vielen Menschen als Ergänzung oder Alternative zu ihrem bisherigen Broterwerb. Bei der Gründung einer beruflichen Existenz im Internet lauern allerdings einige Stolperfallen, die man kennen sollte. Lukas Lindler ist Spezialist für digitale Selbstständigkeit und Social-Media-Marketing. Er unterstützt zahlreiche Klienten auf ihrem Weg in die berufliche Unabhängigkeit.

Spätestens die Corona-Pandemie hat gezeigt, dass sich die meisten beruflichen Aufgaben online erledigen lassen. Viele Geschäftsmodelle funktionieren sogar rein digital – und genau das schwebt etlichen Menschen vor, die sich mehr Selbstbestimmung und finanzielle Freiheit wünschen. “Der erste Schritt ist bekanntlich der schwierigste”, weiß Lindler und betont, dass gerade in der Anfangsphase auch am meisten falsch gemacht wird. Im folgenden Beitrag erklärt er, wie die fünf häufigsten Fehler aussehen und wie man diese vermeidet.

Fehler #1 Zu lange warten

Gute Gelegenheiten sollte man beim Schopf ergreifen – und gute Ideen ebenso. Gerade im Bereich Online-Business ist es wichtig, seine Einfälle nicht im Notizbuch verstauben zu lassen, sondern sie zeitnah genauer in Augenschein zu nehmen. Der Markt verändert sich schnell und was im Moment noch aussichtsreich ist, kann schon in wenigen Monaten überholt sein – oder eine andere Person hatte dieselbe Idee und war so geistesgegenwärtig, sie umzusetzen.

Deshalb ist es empfehlenswert, Einfälle und Gedankenblitze innerhalb von 72 Stunden aufzugreifen und den ersten Aktionsschritt auszuführen. Ist erst einmal ein Momentum aufgebaut, so ist das schon die wesentliche Grundlage für das weitere Vorgehen.

Fehler #2 Kein klares Ziel vor Augen haben

Wer sich digital selbstständig machen möchte, braucht dafür ein klares Ziel. Natürlich gibt es den Wunsch nach höherem Verdienst. Doch diese Aussage ist ein dehnbarer Begriff mit viel Interpretationsspielraum. Eine konkrete Aussage wirkt hier viel besser. Dabei hilft die SMART-Methode. SMART steht für spezifisch, messbar, attraktiv, realistisch und terminiert. So wird aus dem vagen Vorsatz “Ich möchte mehr Geld verdienen” nach einem smarten Durchlauf die Botschaft “Ab dem 31.10. verdiene ich jeden Monat ein passives Einkommen durch automatisierte digitale Dienstleistungen in Höhe von 3.000 EUR pro Monat” – und das ist eine Nachricht, die das Unterbewusstsein sehr erfreut zur Kenntnis nimmt und fortan kräftig unterstützt.

Fehler #3 Kein kraftvolles “Warum”

Nachdem das Ziel klar definiert ist, braucht es jetzt noch einen Grund, um dieses Vorhaben auch zu erreichen. Einen Grund, den man sich immer wieder vor Augen führen kann – insbesondere in den Momenten, in denen man kurz ins Grübeln kommt, weshalb man eigentlich tut, was man tut. Dabei kann es helfen, eine Art Bucket-List anzufertigen, also eine Wunschliste. Darauf könnten Begriffe wie Selbstbestimmung, Ortsunabhängigkeit und finanzielle Freiheit stehen. Und ebenso jene Dinge, die man künftig nicht mehr im Leben haben möchte: Fremdbestimmung, vorgeschriebene Arbeits- und Urlaubszeiten, hierarchische Auslaufmodelle und ähnliche Details.

Fehler #4 Kein reales Problem lösen

Die meisten digitalen Geschäftsmodelle basieren darauf, den Usern eine bestimmte Problemlösung anzubieten. Doch nicht alles, was man selbst als Herausforderung empfindet, ist auch für andere Menschen problematisch – oder zumindest nicht problematisch genug, um etwas dafür zu bezahlen. Deshalb ist es sehr wichtig, die Geschäftsidee vorab genau zu überprüfen: Handelt es sich um ein kleines Problem, das sehr viele Menschen haben oder aber um eine große Schwierigkeit, die einen kleineren Personenkreis betrifft?

Beide Ergebnisse können durchaus bedeuten, dass die Sache als Geschäftsmodell tauglich ist – allerdings wäre die Herangehensweise jeweils eine andere. Sollte sich jedoch herausstellen, dass die Sache für praktisch niemanden problematisch ist, so wird auch die Lösung des “Problems” kaum jemanden interessieren.

Fehler #5 Auf eigene Faust versuchen

Viele Gründer mit einer guten Geschäftsidee begehen den Fehler, dass sie auf eigene Faust und ohne jede Unterstützung starten. Mit dem Ergebnis, dass sie eine Menge Lehrgeld für die klassischen Anfängerfehler bezahlen – eine vermeidbare Lektion, denn ein guter Mentor kennt die Stolpersteine, die einem bei der Gründung einer digitalen Selbstständigkeit begegnen. Es ist am falschen Ende gespart, auf professionelle Hilfe zu verzichten, denn ein holpriger Start kostet nicht nur unnötig Geld, sondern ist auch für das Nervenkostüm reichlich strapaziös.

Sie möchten eine profitable Selbstständigkeit im Internet aufbauen und von Beginn an alles richtig machen? Lukas Lindler, Experte für digitale Geschäftsmodelle, begleitet und berät Sie gerne. Mehr Informationen: https://www.lukas-lindler.com/

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