Georgsmarienhütte: Ermittlungserfolg – Tatverdächtiger zu schwerem …

Georgsmarienhütte (ots) –

Wie bereits berichtet, ereignete sich am 26.10.2022 in Hagen a.T.W. ein schwerer Diebstahl mit Waffen in einem Juweliergeschäft an der Natruper Straße. Link zur Ursprungsmeldung: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/104236/5354824

In der Silvesternacht, gegen 01:15 Uhr, drang ein unbekannter männlicher Täter in die Geschäftsräume eines Gebrauchtwagenhandels an der Osnabrücker Straße in Georgsmarienhütte ein. Der Mann entwendete mehrere Schlüssel zu Fahrzeugen, die auf dem Betriebshof standen. Letztlich scheiterte die weitere Tatausführung an einem geschlossenen Hoftor, dem Täter gelang es nicht, dieses zu öffnen. Der Einbrecher entfernte sich dann mit den Fahrzeugschlüsseln vom Tatort.

Kleinteilige und ausdauernde Ermittlungen der Georgsmarienhütte begründeten Stück für Stück einen Tatverdacht gegen einen 33-jährigen Mann aus Georgsmarienhütte. Einen entscheidenden Schritt weiter brachte die Ermittlungen beispielsweise ein Kennzeichenfragment, welches von einer Joggerin bei der Tat in Hagen a.T.W. abgelesen worden war. Der Verdacht gegen den Mann erhärtete sich so weit, dass ein Durchsuchungsbeschluss für die Wohnung des Mannes erlassen wurde. Am Dienstagmorgen setzten die Beamten den Gerichtsbeschluss um und stießen auf zahlreiche Beweismittel, darunter Diebesgut und Tatbekleidung wie die auffällige Wollmütze mit Bommeln vom Diebstahl in Hagen.

Der 33-Jährige wurde am Dienstag zu den Taten vernommen, seine Aussagen blieben jedoch unvollständig. Für die Gedächtnislücken machte der Mann seinen missbräuchlichen Alkohol- und Drogenkonsum verantwortlich. Ihm wurde eine DNA-Probe entnommen.

Neben den beiden oben genannten Taten wird dem 33-Jährigen zusätzlich das Fahren ohne Fahrerlaubnis vorgeworfen, da er ohne Führerschein vom Tatort in Hagen floh.

Haftgründe ergaben sich nicht, der Mann wurde nach den polizeilichen Maßnahmen wieder in Freiheit entlassen.

Die Ermittlungen zu den Taten dauern an, insbesondere der Abgleich mit den an den Tatorten gesicherten Spuren steht noch aus.

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Textquelle: Polizeiinspektion Osnabrück, übermittelt durch news aktuell
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