Fit ins neue Jahr – 5 Tipps, wie Sportmuffel den inneren Schweinehund …

Rankweil (ots) –

Simon Mathis ist - und Ernährungstrainer sowie Gründer der Mathis FitLife GmbH. Das Coaching-Unternehmen wendet sich besonders an Selbstständige und Führungskräfte, die trotz straffer Zeitpläne den Bauch loswerden wollen. Erfahren Sie hier, wie auch Sportmuffel ihren inneren Schweinehund überwinden können, um fit ins neue Jahr zu starten.

Viele Menschen kennen das Problem: Sie sind beruflich und privat voll eingespannt und haben mit der Zeit nicht nur finanzielle Rücklagen, sondern leider auch am Bauch ein paar Pfunde angelegt. Einige versuchen es mit Diät-Tipps aus dem Internet oder zwingen sich, mehrmals in der Woche ein Fitness-Studio zu besuchen. Neben ständigem Hungergefühl wird dabei jedoch auch oft der Zeitmangel zum ständigen Begleiter und viele Abnehmwillige werfen nach wenigen Wochen entnervt das Handtuch. Doch das muss nicht so sein, weiß auch Simon Mathis. “Gerade beruflich erfolgreiche Menschen setzen sich bei ihrem Abnehm-Projekt wahnsinnig unter Druck und wollen schnelle Erfolge sehen. Wenn dann aus Zeitmangel mal ein Studiobesuch ausfallen muss, steht schnell der innere Schweinehund bereit und macht die anfänglichen Erfolge wieder zunichte”, so der Geschäftsführer von Mathis FitLife. Er ist erfahrener Fitness-Coach, studierter Personaltrainer sowie Ernährungsberater und kennt die Fallstricke genau, die viele Menschen vom nachhaltigen Abnehmen abhalten. In diesem Beitrag verrät er fünf besonders effektive Tipps, wie Sportmuffel sich auch bei wenig Zeit langfristig zum Sporttreiben motivieren können.

1. Sich für einen entscheiden, der einem Spaß macht

Für viele Menschen ist das Fitness-Studio die erste Anlaufstation, wenn sie Sport machen und wieder in Form kommen wollen. Sie zwingen sich dann zu den immer gleichen Übungen im Zirkeltraining, weil sie glauben, nur das sei effektiv. Andere dagegen wollen möglichst viele Kalorien verbrennen und gehen zum Beispiel regelmäßig joggen, obwohl ihnen dies eigentlich noch nie besonders Spaß gemacht hat. Langfristig sind so Langeweile und Frustration jedoch vorprogrammiert. Es ist daher besser, sich eine Sportart auszusuchen, die einem wirklich Vergnügen bereitet: Wer immer schon gern Tennis spielt oder das Biken für dich entdeckt hat, sollte sich auch auf diesen Sport konzentrieren. Hier ist zum einen die Hemmschwelle niedriger, wieder mit regelmäßiger Bewegung anzufangen. Zum anderen sind diese Sportangebote viel effektiver, da diese Einheiten meist öfter und länger durchgeführt werden – eine der wichtigsten Voraussetzungen für nachhaltige Erfolge.

2. Feste Termine setzen

Um den inneren Schweinehund zu überwinden, hat sich auch die Eintragung fixer Termine im Kalender bewährt. Es gilt also, sich feste Termine für die Sporteinheiten einzutragen und diese dann auch tatsächlich einzuhalten. Wer hier zwei bis drei Termine in der Woche mit fixem Datum und Uhrzeit im Kalender blockt, schafft sich den nötigen Freiraum für regelmäßigen Sport und sorgt zudem für einen positiven Druck auf sich selbst und das eigene Gewissen.

3. Realistische Ziele setzen

Viele Menschen starten zudem hoch motiviert in ihr neues Sport-Projekt und wollen richtig Gas geben. Natürlich wäre es großartig, fünfmal die Woche Sport zu machen. Dies langfristig umzusetzen, ist für die meisten allerdings nicht möglich. Stattdessen gilt es, sich realistische und einhaltbare Ziele zu setzen. Beispielsweise könnten zweimal die Woche 30 Minuten an sportlicher Aktivität angesetzt werden. Realistische Ziele, die sich langfristig umsetzen lassen, schützen vor Enttäuschungen und helfen, motiviert zu bleiben.

4. Alles ist besser als nichts

Dasselbe Mindset kann auch bei ungeplanten Verzögerungen oder Arbeitsspitzen eine große Hilfe sein. Verzögert sich beispielsweise der Tagesablauf aufgrund ungeplanter Termine oder Überstunden, bleibt vielleicht nicht mehr “genug” Zeit für das Training. Doch hierbei gilt: Alles ist besser als nichts. Statt das Training also ausfallen zu lassen, da eventuell nur noch ein Zeitraum von 20 Minuten zur Verfügung steht, sollte diese Zeit effektiv genutzt werden – schließlich lässt sich das Training individuell anpassen.

5. Fortschritte dokumentieren

Letztlich sollten auch die Fortschritte dokumentiert werden – nichts spornt Menschen so sehr an, wie nach oben zeigende Kurven. Es gilt daher, sich selbst durch die Dokumentation der eigenen Fortschritte zu motivieren. So können zum Beispiel die geschafften Wiederholungen oder Kilometer in einem kleinen Notizbuch oder im Smartphone eingetragen werden. Werden dann die Ergebnisse mit den Leistungen von vor vier Wochen verglichen, kann das einen echten Aha-Effekt auslösen. So bleibt man dauerhaft auf Kurs und kann sein neues Sport-Projekt langfristig zu einem geliebten Teil seines Lebens werden lassen.

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Kontakt:

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E-Mail: redaktion@dcfverlag.de
Rückfragen an:

Simon Mathis
E-Mail: info@simon-mathis.at
T: +43 (0)50 350-47000
Webseite: https://simon-mathis.com

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