Dunkel war’s, der Mond schien……..NICHT – Totale …

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Dunkel war’s, der Mond schien……..NICHT – Totale …

4 min

Bonn (ots) –

www.nachrichten-heute.net:

Anmoderationsvorschlag:

“Dunkel war’s – der Mond schien helle.” Tut er eben nicht, es ist und bleibt dunkel – zumindest eine Zeit lang am 21. Januar, denn dann können wir uns hierzulande wieder auf eine spektakuläre totale Mondfinsternis freuen. Auch einen sogenannten “Super-Blutmond” soll es dann wieder geben. Was es mit diesem Begriff auf sich hat und welchen Haken die Mofi am 21. Januar hat, weiß Jessica Martin.

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Sprecherin: Sonne, Erde und Mond stehen am 21. Januar so perfekt in einer Linie, dass wir uns hierzulande über eine totale Mondfinsternis freuen können. Allerdings hat das Ganze einen kleinen Haken – so Meteorologe Jürgen Vollmer von WetterOnline.

O-Ton 1 (Jürgen Vollmer, 13 Sek.): “Die ganze Finsternis, die findet nämlich Frühmorgens statt so zwischen halb fünf und sieben Uhr etwa. Also wirklich zu einer Zeit, wo man ganz früh raus muss aus den Federn. Und das im Winter, wo es kalt ist und vor allen Dingen, das ist auch noch ein Montagmorgen.”

Sprecherin: Aber es lohnt sich, denn es handelt sich sogar um eine Super-Blutmondfinsternis. Begriffe, mit der Meteorologe allerdings nicht viel anfangen kann.

O-Ton 2 (Jürgen Vollmer, 23 Sek.): “Supermond, eine rein astrologische Bezeichnung. Da hat man eine willkürliche Grenze festgelegt. Wenn der Mond näher steht als diese Grenze, dann ist es halt ein Supermond. Aber Otto-Normal-Verbraucher, der kann das nicht erkennen. Aber es wird dann halt Supermond genannt, führt ähnlich wie auch der Blutmond eben zu mehr Klicks etwa in Zeiten des Internets, wie beim Blutmond, wo man ja auch noch sagen könnte Kupfermond. Das war der alte, gebräuchliche Begriff, aber der bringt keine Klicks.”

Sprecherin: Den sogenannten Blutmond kann man aber sehr wohl sehen. Der Experte erklärt wie der entsteht.

O-Ton 3 (Jürgen Vollmer, 26 Sek.): “Man stellt sich einfach mal vor, man steht jetzt auf dem Mond. Dann sieht man eine riesige, dunkle Erde, weil die Sonne dahinter steht, aber außen rum einen Kranz, das ist die Erdatmosphäre. Und dieser dünne Kranz, der leitet, vor allem die rötlichen Farbbestandteile des Sonnenlichts weiter, sodass die noch auf den Mond fallen können. Das ist so ähnlich wie bei uns Abend oder Morgenrot. Und das macht dann eben dieses rötliche Licht. Der Wiederschein ist dann bei uns wiederum zu sehen.”

Sprecherin: Am besten kann man die Mofi mit freiem Blick Richtung Nordwesten sehen – zum Beispiel von einem Berg oder der Küste aus, wenn das Wetter mitspielt.

O-Ton 4 (Jürgen Vollmer, 30 Sek.): “Das ist natürlich sehr schwierig zu sagen, weil wir aktuell in einer sehr wechselhaften und unbeständigen Witterungsphase sind. Bedeutet: Wolken können innerhalb von kurzer Zeit aufziehen oder auch sich verziehen. Und sollten wir das Glück haben und einen Zwischenhocheinfluss in dieser Nacht wirksam werden, dann läuft immer noch das Risiko im Winterhalbjahr, dass sich in den Frühstunden Nebel oder Hochnebel bildet – auch dann ist man eben wirklich auf Bergen noch am besten aufgehoben. Kommen allerdings größere Wolkenfelder ins Spiel, da hat man natürlich überall Pech.”

Abmoderationsvorschlag:

Alle Frühaufsteher können sich freuen, denn in den Morgenstunden des 21. Januar können wir uns wieder eine totale Mondfinsternis über Deutschland anschauen, wenn das Wetter mitspielt. Mehr Infos und das verlässliche Wetter finden Sie unter www.wetteronline.de und in der Wetteronline-App.

Quellenangaben

Textquelle:WetterOnline Meteorologische Dienstleistungen GmbH, übermittelt durch news aktuell
Quelle:https://www.presseportal.de/pm/12322/4166476
Newsroom:WetterOnline Meteorologische Dienstleistungen GmbH
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