Mando Corp. testet erfolgreich autonomes Fahren auf Level 4

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Mando Corp. testet erfolgreich autonomes Fahren auf Level 4

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— Demonstration von Fahr- und Kommunikationstechnologie auf 2,7 km langem Abschnitt öffentlicher Straße in Pangyo mit ungünstigen Fahrbedingungen

Seoul, Südkorea (ots/PRNewswire) – Die Mando Corp. (https://www.mando.com/eng/)(CEO: Chung Mong-Won), ein auf Autoteile spezialisiertes Tochterunternehmen der Halla Group, meldete heute, erfolgreich autonomes Fahren auf Level 4 getestet zu haben. Demnach hat Mando einen weiteren Schritt in Richtung der Perfektionierung von autonomen Fahren und der Entwicklung der entsprechenden Technologie für die kommerzielle Nutzung gemacht.

Autonomes Fahren auf Level 4 bedeutet vollständig selbstfahrende Automatisierung gemäß der Standardklassifizierung der US-Verkehrssicherheitsbehörde (National Highway Traffic Safety Administration, NHTSA) und bezeichnet ein Fahrzeug, das konzipiert wurde, um eigenständig ohne Eingreifen des Fahrers zum gewünschten Ziel zu fahren.

Kürzlich unternahmen Chung Mong-Won, Vorsitzender von Mando, President Il-Hwan Tak und involvierte Wissenschaftler eine Spritztour mit „Hockey“ und legten mittels autonomen Fahrens bei einer Geschwindigkeit von 40 km/h in den öffentlichen Straßen von Pangyo erfolgreich eine Strecke von 2,7 km zurück.

„Hockey“, ein Auto, für das Mando 2017 vom koreanischen Ministerium für Land, Infrastruktur und Transport eine Testgenehmigung für autonomes Fahren erhalten hat, meisterte mittels eingehender Signale von Front- und Eckradaren sowie Front- und Umgebungskameras, die von Mando entwickelt wurden, und per LiDAR das Linksabbiegen, Rechtsabbiegen und den Spurwechsel ohne Schwierigkeiten.

Der Demonstrationsabschnitt in Pangyo gilt als extrem ungünstig für autonomes Fahren. Auf der Strecke befinden sich viele widerrechtlich geparkte Fahrzeuge und das Fahren wird durch zahlreiche Reflexionen des Sonnenlichts in den Scheiben der Glashochhäuser erschwert. Insofern unterscheiden sich die Fahrbedingungen stark von den stabilen realen Betriebsumgebungen in Kalifornien oder Arizona, wo viele Tests für autonomes Fahren durchgeführt werden, oder von sicheren Fahrumgebungen, wie z. B. Teststrecken.

„Hockey“ nutzte außerdem beim Überqueren von Kreuzungen Fahrzeug-zu-Objekt-Kommunikationstechnologie (Vehicle to Object, V2X), eine für autonomes Fahren kritische Technologie, mittels der Informationen, wie z. B. Kreuzungssignale, im Vorfeld mit Fahrzeug-zu-Infrastruktur-Kommunikationstechnologie (Vehicle to Infrastructure, V2I) von Telekommunikationsunternehmen empfangen und entsprechend verarbeitet werden, was insbesondere an diesem Tag geschah.

Managing Director Gyu-Sik Park, Leiter des Mando Advanced-Development Center, sagte: „Mando hat eine perfekte Technologie für autonomes Fahren gesichert, die selbst auf den überlasteten Straßen von Innenstädten ein sicheres Fahrerlebnis ermöglicht.“ Er kommentierte außerdem: „Wir werden autonomes Fahren reif für die Kommerzialisierung machen, indem wir bis 2021 die KI-Technologie weiterentwickeln und mit inländischen sowie ausländischen Partnern zusammenarbeiten.“

Direktor Chi-Gwon Choi, Leiter des Mando Advanced-Development Team, fügte hinzu: „Die lokale Technologie für autonomes Fahren steht der Technologie fortgeschrittener Länder in nichts nach. Wir werden die fortgeschrittenen Länder sogar ausstechen können, wenn die entsprechende Infrastruktur ausgebaut wird.“

Dieser Erfolg für autonomes Fahren auf Level 4 ist auf Mandos technische Philosophie zurückzuführen, die Sicherheit und Zuverlässigkeit betont. Mando begann 2010 mit der Serienfertigung von ADAS-Produkten und schaffte die erfolgreiche Kommerzialisierung von autonomem Fahren auf Level 2. Nun arbeitet das Unternehmen intensiv an der Kommerzialisierung von autonomem Fahren auf Level 3 und möchte die Serienfertigung hierfür im Jahr 2021 aufnehmen. Außerdem beliefert Mando Autohersteller mit zentralen Hardwarekomponenten, wie z. B. Radare/Kameras/Ultraschallsensoren, und Software, einschließlich Algorithmen für autonomes Fahren.

Autonomes Fahren erfordert Sinnesorgane (Hardware), um die Außenumgebung wie ein menschlicher Fahrer wahrzunehmen, und die Fähigkeit, Informationen zu verarbeiten (Software), um entsprechend dieser erhaltenen Informationen Entscheidungen zu fällen und zu agieren. Mando ist eines der wenigen globalen Unternehmen, das beides anbietet.

Darüber hinaus verfügt Mando neben Technologie für autonomes Fahren über entsprechende Brems-, Steuer- und Federungssystemtechnologie, wie z. B. das hochmoderne „R-EPS“ (Rack Type Electric Power Steering System), „ESC“ (elektronische Stabilitätskontrolle), Bremssättel und Stoßdämpfer, die für die Verwirklichung des perfekten autonomen Fahrerlebnisses entscheidend ist.

Foto – https://mma.prnewswire.com/media/820807/Halla_group___level _4_autonomous_driving.jpg

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Quellenangaben

Textquelle:Halla Group, übermittelt durch news aktuell
Quelle:https://www.presseportal.de/pm/131914/4192359
Newsroom:Halla Group
Pressekontakt:Kim Hyeon-dong +82-2-3434-5430
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