US-Börsen legen zu – Inflationszahlen schaffen Optimismus

New York: Die US-Börsen haben am Dienstag zugelegt. Zu Handelsende in New York wurde der Dow mit 34.212 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 0,4 im Vergleich zum vorherigen Handelstag.

Wenige Minuten zuvor war der breiter gefasste S&P 500 mit rund 4.369 Punkten 0,7 Prozent im Plus, die Nasdaq berechnete den Nasdaq 100 zu diesem Zeitpunkt mit rund 13.573 Punkten 0,8 Prozent fester. Anleger haben sich angesichts eines deutlichen Rückgangs der optimistisch gezeigt. Wie aus einer Mitteilung der US-Statistikbehörde vom Dienstag hervorgeht, sank die Inflationsrate von 4,9 Prozent im April auf nunmehr 4,0 Prozent im Mai. Auch für die sogenannte “Kerninflation”, den wichtigste Indikator für die Entscheidungen der US-Notenbank Federal Reserve, wurde ein moderater Rückgang verzeichnet.

Die Fed könnte das als Zeichen dafür sehen, dass die bisherigen Leitzinserhöhungen ihre gewünschte Wirkung entfalten und sich mit weiteren Erhöhungen zurückhalten. Unterdessen tendierte die europäische Gemeinschaftswährung am Dienstagabend stärker. Ein kostete 1,0791 US-Dollar (+0,31 Prozent), ein Dollar war dementsprechend für 0,9267 Euro zu haben. Der sank, am Abend wurden für eine Feinunze 1.943,28 US-Dollar gezahlt (-0,73 Prozent).

Das entspricht einem Preis von 57,87 Euro pro Gramm. Der Ölpreis stieg hingegen stark: Ein Fass der Nordsee-Sorte Brent kostete am Dienstagabend gegen 22 Uhr deutscher Zeit 74,05 US-Dollar, das waren 3,1 Prozent mehr als am Schluss des vorherigen Handelstags.

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